Häufig gestellte Fragen
EVObooster
Warum ist Wasserstoffwasser ein interessantes Forschungsfeld?
Molekularer Wasserstoff wird seit einigen Jahren in verschiedenen wissenschaftlichen Studien untersucht, insbesondere im Zusammenhang mit oxidativem Stress. Im Unterschied zu klassischen Antioxidantien wird diskutiert, dass Wasserstoff durch seine geringe Molekülgröße bestimmte Prozesse auf eine besondere Weise beeinflussen könnte.
Ein zentrales Thema ist die besondere Molekülstruktur: Wasserstoff ist extrem klein (2 g/mol) und kann dadurch in viele Bereiche eindringen, die für größere Moleküle wie Vitamin C (176,2 g/mol) schwer zugänglich sind. In wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird untersucht, ob diese Eigenschaft auch eine Rolle im Umgang mit freien Radikalen spielen könnte.
Das renommierte Fachjournal Nature hat bereits Studien zu molekularem Wasserstoff publiziert. Dass eine solche Plattform dem Thema Aufmerksamkeit widmet, unterstreicht das steigende wissenschaftliche Interesse.
(Quellen: Nature Medicine – Ohsawa et al., 2007
)
Fazit
Wasserstoff ist ungiftig, besitzt keine bekannten Nebenwirkungen in hohen Konzentrationen und wird weltweit in verschiedenen Forschungsrichtungen untersucht.
Im Gegensatz zu Antioxidantien aus Lebensmitteln oder Vitaminen wirkt Wasserstoff auf einer anderen Ebene. Während Vitamin C oder andere Moleküle bei der Neutralisation von freien Radikalen in der Regel selbst chemisch verändert werden, bleibt Wasserstoff in diesem Prozess rückstandsfrei. Unterschiede ergeben sich auch bei der Art, welche Radikale adressiert werden können und ob körpereigene Systeme beeinflusst werden.
Diese einzigartigen Eigenschaften machen Wasserstoff zu einem interessanten Forschungsgegenstand in verschiedenen Bereichen, ohne dass bisherige Ergebnisse abschließende Aussagen zulassen. Studien deuten darauf hin, dass Wasserstoffwasser in verschiedenen Anwendungen weiter untersucht werden sollte, um das Potenzial für spezifische physiologische Effekte zu evaluieren.
Was sind die potenziellen Erkenntnisse rund um die Forschung zu H2?
Molekularer Wasserstoff (H₂) ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen geworden. Das Interesse gilt dabei vor allem möglichen antioxidativen und entzündungsbezogenen Eigenschaften sowie der Frage, wie H₂ auf zelluläre Prozesse wirkt.
Zelluläre Prozesse: Forschungsarbeiten befassen sich damit, ob H₂ einen Einfluss auf Mechanismen wie zelluläre Seneszenz oder Telomerase-Aktivität haben könnte, die in der Grundlagenforschung zur DNA-Stabilität eine Rolle spielen (Quelle – Hara et al., 2016).
Mikrobiom und Stoffwechsel: Es existieren Studien, die untersuchen, ob H₂ Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmflora oder in Stoffwechselparametern beeinflussen kann. Diese Arbeiten sind bisher vor allem experimenteller Natur und zeigen unterschiedliche Ergebnisse (Quelle – Higashimura et al., 2018).
Chronische Erkrankungen als Forschungsfeld: In verschiedenen Publikationen wird H₂ als Untersuchungsmodell für kardiovaskuläre, metabolische oder neurologische Fragestellungen eingesetzt. Ziel ist es, mögliche Zusammenhänge zwischen oxidativem Stress, Entzündungsprozessen und Wasserstoff zu verstehen (Quelle – LeBaron et al., 2019).
Neurowissenschaftliche Perspektiven: Einzelne Studien haben H₂ im Kontext von Gehirnfunktionen und kognitiven Prozessen untersucht. Diskutiert wird, ob die antioxidativen Eigenschaften von H₂ hier eine Rolle spielen könnten (Quelle – McCarty, 2015).
Selektive Reaktionen: Studien zeigen, dass H₂ mit hochreaktiven Molekülen wie Hydroxylradikalen (•OH) und Peroxynitrit (ONOO⁻) reagieren kann. Dabei scheinen andere Sauerstoffverbindungen, die wichtige Signal- und Stoffwechselprozesse im Körper steuern, unberührt zu bleiben (Quelle – Ohta, 2014).
Forschungsfeld Entzündungsprozesse: Wissenschaftliche Arbeiten untersuchen, ob H₂ in Signalwege eingreifen könnte, die mit entzündlichen Prozessen in Zusammenhang stehen. Erste Hinweise stammen aus Labor- und klinischen Studien, die allerdings weiterer Bestätigung bedürfen (Quelle – Sim et al., 2020).
Mitochondrien und Energiehaushalt: Es gibt Forschungsansätze, die sich mit einem möglichen Einfluss von H₂ auf Mitochondrien beschäftigen – insbesondere auf deren Rolle bei oxidativem Stress und Energieproduktion (Quelle – Ohta, 2012).
Sportwissenschaftliche Studien: In der Sportforschung wird H₂-Wasser teils als Modell verwendet, um mögliche Zusammenhänge mit Parametern wie VO₂max oder Regeneration zu prüfen. Einzelne Studien berichten über Effekte, während andere keine signifikanten Unterschiede feststellen konnten (Quellen – Hori et al., 2020; Sha et al., 2018).
Fazit
Die Forschung zu molekularem Wasserstoff ist ein dynamisches Feld. Tausende Studien weltweit werfen interessante Hypothesen auf.
Hier finden Sie ein Sammelsorium aus über 1'000 Studien weltweit:
Warum ist die EVObooster-Membran einzigartig?
Der EVObooster von Evodrop setzt auf eine speziell entwickelte PEM-Membran, die durch innovative Plasma- und Beschichtungstechnologien optimiert wurde. Diese Kombination macht sie einzigartig auf dem Markt und garantiert höchste Reinheit und Sicherheit.
1. PFAS-frei
Viele handelsübliche PEM- oder Nafion-Membranen enthalten PFAS (per- und polyfluorierte Chemikalien), die als problematisch gelten. Unsere Membran ist nachweislich frei von PFAS - für maximale Sicherheit und Nachhaltigkeit.
2. Keine Abgabe von Mikroplastik oder Schwermetallen
Dank der speziellen Materialauswahl und Herstellungsweise gibt die EVObooster-Membran keine Mikroplastikpartikel oder Schwermetalle ins Wasser ab. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Geräten, bei denen eine solche Reinheit nicht gewährleistet werden kann.
3. Höchste Qualität durch Plasma- und Beschichtungstechniken
Unsere Membran wird mit modernsten Oberflächenverfahren veredelt. Dadurch erreicht sie nicht nur eine längere Lebensdauer, sondern auch eine besonders effiziente und stabile Performance.
Kann ich den EVObooster selber installieren?
Der EVObooster ist einfach zu installieren und kann von Ihnen selbst installiert werden. Dennoch empfehlen wir die Installation des Kombipaketes, samt EVOfilter und EVOcharge, von einer Fachperson durchführen zu lassen.
Muss der EVObooster gewartet werden und wieviel kostet das?
Eine Wartung ist nicht zwingend notwendig, aber nach ca. 20’000 Liter (ca. 10 Jahren) fängt die Effizienz in der Wasserstoffanreicherung an abzunehmen. Ab da kann das Gerät durch ein neues ersetzt werden für maximale Leistung. Sie erhalten für ein neues Gerät 400 CHF Rabatt auf den Neupreis.
Was geschieht mit den überschüssigen Molekülen?
Hier unterscheidet sich der EVObooster ebenfalls von den gängigen Wasserstoff-Generatoren/Ionisatoren. Diese trennen zwar Wasser- und Sauerstoff, jedoch wird der oxidative beziehungsweise der Sauerstoffanteil nicht ausgeleitet, sondern paradoxerweise im selben Wasser belassen. Dadurch entstehen Verbindungen wie Brown-Gas, Knall-Gas und Ozon, welche zellbelastend anstatt zellfördernd wirken. Der EVObooster hingegen leitet zellbelastende Molekülüberschüsse ab, sodass Sie reinstes Wasserstoff-Wasser geniessen können.
Wieviel Wasserstoff-Wasser sollte ich am Tag trinken?
Im Allgemeinen sollten wir zwischen 1 und 3 Liter Wasser trinken. Es wird empfohlen, nur wasserstoffbehandeltes Wasser zu trinken, aber schon ein Glas täglich wäre für die Regulierung unseres Oxidationspegels sehr förderlich.
Können Babys, Schwangere und alte Menschen wasserstoffhaltiges Wasser trinken?
Ja. Das wasserstoffbehandelte Wasser hilft uns lediglich dabei, den richtigen Oxidationspegel für eine gute Gesundheit aufrechtzuerhalten, ohne jegliche Nebenwirkungen.
Warum muss man Antioxidantien zu sich nehmen?
Jedes Mal wenn wir einatmen, verwandeln sich 2 % des in unseren Körper einströmenden Sauerstoffs in schlechten Sauerstoff, die sogenannten “freien Radikalen”. Dieser schlechte Sauerstoff kann durch eine elektrische Ladung an Antioxidantien in guten Sauerstoff umgewandelt werden. Wenn wir ihm diese Ladung nicht durch die Antioxidantien zuführen, so nimmt er sie von unseren Zellen auf, wobei diese erkranken oder absterben, ein uns als „Oxidation“ bekannter Prozess. Ausserdem erhöht der Lebensstil in den Industrieländern den Oxidationspegel aufgrund der schlechten Ernährung, der Umweltverschmutzung, des Stresses, usw… Mit fortschreitendem Alter müssen wir auch mehr Antioxidantien zu uns nehmen, da unser Körper weniger antioxidative Enzyme erzeugt.
Kann das wasserstoffhaltige Wasser antioxidative Lebensmittel ersetzen?
Nein. Auch wenn wir wasserstoffbehandeltes Wasser trinken, sind die antioxidativen Vitamine und Mineralien der Lebensmittel notwendig, da sie neben den erwähnten antioxidativen, noch andere lebenswichtige Aufgaben haben.
Können Haustiere Wasserstoff-Wasser trinken?
Selbstverständlich. Auch für die Tiere ist das Wasser förderlich. Probieren Sie es aus!
Wann können mögliche Effekte von Wasserstoff beobachtet werden?
Mögliche Effekte von Wasserstoffwasser hängen von verschiedenen Faktoren ab und können unterschiedlich wahrgenommen werden. Kurzfristig könnte es zu einem erhöhten Gefühl der Hydrierung oder einem verbesserten Wohlbefinden kommen, was jedoch individuell unterschiedlich ist.
Langfristige Effekte, wie eine mögliche Reduktion von oxidativem Stress, könnten sich erst nach mehreren Wochen oder Monaten zeigen, da oxidative Prozesse im Körper über einen längeren Zeitraum beeinflusst werden. Der oxidative Stress steht im Mittelpunkt vieler wissenschaftlicher Studien, da er mit verschiedenen biologischen Prozessen in Verbindung gebracht wird. Es bedarf jedoch weiterer Forschung, um die genauen Mechanismen und die potenziellen Vorteile von Wasserstoff in diesen Kontexten besser zu verstehen.
Kann ich jedes Wasser für den EVObooster benutzen?
Nein. Es gibt abgefülltes Wasser mit einem Mineralienüberschuss. Es wird empfohlen, Wasser mit weniger als 100 mg/l an Trockenstoffgehalt zu benutzen, was weniger als 100 ppm oder weniger als 150 µS/cm entspricht. Wir empfehlen daher dringend unseren EVOfilter oder einen ähnlichen Hochleistungsfilter zu verwenden. Da Wasserstoff sehr klein ist und überall problemlos im Körper gelangt, ist es ebenfalls ein optimales Transportmittel für Schadstoffe. Deshalb wird dringendst empfohlen, zuerst sämtliche Schadstoffe aus dem Wasser zu filtern und möglichst reinstes Wasser zu nutzen. Grundsätzlich gilt es aufzupassen mit den sogenannten Lourd-Wasser Ionisatoren. Ein wenig Wasserstoff ist nur im Behälter nachweisebar. Sobald es ein paar Minuten im Glas ist, nimmt das Wasserstoff sofort ab. Hingegen bei Evodrop können sie das Glas 48h stehen lassen. Dies ein Vergleich um Ihnen zu verdeutlichen, wieviel effektiver der Wasserstoff vom EVObooster wirkt.
Filtert der EVObooster?
Nein, weswegen man zum Schutz des Gerätes und unserer Gesundheit ein „für den menschlichen Verzehr geeignetes Wasser mit einem schwachen Mineraliengehalt“ benutzen sollte.
Kann Wasserstoff-Wasser aus dem EVObooster explodieren?
Nein. Der verdampfende Wasserstoff aus dem EVObooster-Wasser ist stets mit Luft vermischt und ist in dieser Konzentration nicht feuergefährlich!
Was ist der Unterschied zwischen dem EVObooster und konventionellen Ionisatoren?
Bei Ionisatoren wird häufig angenommen, dass sich durch die Aufspaltung in saure und alkalische Fraktionen die „guten Mineralien“ im Wasser erhöhen und die „schlechten Stoffe“ im sauren Wasser entfernt würden. In Wirklichkeit werden die Mineralien lediglich nach ihrer elektrischen Ladung sortiert – es kommen keine neuen Mineralien hinzu. Auch Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide oder Mikroplastik werden dabei nur teilweise beeinflusst.
Wissenschaftliche Untersuchungen in den Jahren 2007–2010 weisen darauf hin, dass die beobachteten Eigenschaften von ionisiertem Wasser nicht auf die basischen Mineralien zurückzuführen sind, sondern auf den Gehalt an molekularem Wasserstoff. Entscheidend ist also, ob und wie viel Wasserstoff tatsächlich im Wasser gelöst vorliegt.
Viele Ionisatoren erreichen jedoch keine ausreichenden Konzentrationen, da sich Wasserstoffgas bei Verkalkung der Elektroden oder durch große Gasblasen nicht effizient im Wasser löst. Sichtbare Blasen oder eine milchige Trübung sind daher kein verlässlicher Hinweis auf einen hohen Gehalt.
Der EVObooster unterscheidet sich grundlegend: Hier wird ausschließlich reiner molekularer Wasserstoff ins Wasser eingebracht, ohne dass dabei Mineralien verschoben oder der pH-Wert verändert wird.
Weitere Details und wissenschaftliche Hintergründe finden Sie im offiziellen Bericht des Molecular Hydrogen Institute:
https://molecularhydrogeninstitute.org/mildly-alkaline-ionized-water-characteristics-benefits-and-future/
Zusätzlich ist bekannt, dass die natürliche Sättigungsgrenze von Wasser bei etwa 1.200 ppb gelöstem Wasserstoff liegt. Höhere Werte, wie sie teilweise am Markt behauptet werden, sind nur mit Drucktechnologien erreichbar.
Was ist alkalisches Wasser, erzeugt durch Ionisatoren?
Alkalisches Wasser ist Wasser, das durch Elektrolyse in Alkali- und Säureanteile getrennt wurde. Die Theorie hinter alkalischem Wasser besagt, dass alkalisches (ionisiertes) Wasser ein starkes Antioxidans mit überschüssigen Elektronen ist, das gefährliche freie Radikale aufsaugen kann. Wie von Arwa Mahdawi in The Guardian berichtet:
„Dr. Tanis Fenton, ausserordentliche Professorin an der Universität von Calgary und Evidenzanalytiker für Diätassistenten in Kanada, sagte mir, dass die Marketing-Behauptungen hinter alkalischem Wasser auf einer alten Idee beruhen, die als Säure-Asche-Hypothese bezeichnet wird.
Diese geht davon aus, dass der Verzehr bestimmter Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier zu einer sogenannten sauren Asche in Ihrem Körper führt, die Ihren Säurespiegel erhöht und gesundheitsschädliche Auswirkungen, einschliesslich Osteoporose, verursacht.
Im Jahr 2002 entwickelte ein Heilpraktiker namens Robert O. Young die Hypothese der Säure-Asche zu einer basischen Diät, mit einer beliebten Buchreihe namens pH-Wunder.
Laut diesen Büchern könnte eine alkalische Diät alle Arten von Leiden behandeln, von schlechter Verdauung bis hin zu Krebs. Young wurde übrigens im Jahr 2017 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Medizin ohne Lizenz praktizierte.“
Laut Fenton – Autorin einer systematischen Überprüfung des Zusammenhangs zwischen alkalischem Wasser und Krebs – sind die wenigen Studien, die positive Ergebnisse mit alkalischem Wasser zeigen, schlecht angelegt, was sie zu dem Schluss führt, dass „es keine stringenten Beweise gibt“, die belegen, dass alkalisches Wasser gesundheitliche Vorteile bringt.
Diese Ansicht wird von Randy Johnson geteilt, der über einen Master of Science in Molekulargenetik verfügt und dessen Bewertung der Beweise auf seiner Website Cyber Nook unter „Trinkwasserressourcen: Eine Überprüfung der Beweise, die angeblich den gesundheitlichen Nutzen von alkalischem Wasser unterstützen.“
Ist Alkalisches Wasser von Ionisatoren gesund?
Alkalisches Wasser erfreut sich immer grösserer Beliebtheit; er Umsatz stieg von 47 Millionen US-Dollar im Jahr 2014 auf 427 Millionen US-Dollar im Jahr 2017. Laut Marketingfachleuten kann alkalisches Wasser die Übersäuerung des Gewebes korrigieren und so Krebs, Arthritis und andere degenerative Erkrankungen verhindern oder umkehren.
Es gibt jedoch so gut wie keine Belege für solche Behauptungen ausserdem wurde nachgewiesen wie z.B. bei Kangen oder ElysionGeräte, dass die positiven Effekte auf das Wasserstoff zurück zu führen sind und nicht auf das Alkalische Wasser.
Mineralstoffungleichgewicht: Alkalisches Wasser kann aufgrund seines hohen pH-Wertes reich an Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Bikarbonat sein. In übermässigen Mengen kann es zu einem Ungleichgewicht dieser Mineralien im Körper führen, was langfristig den Elektrolythaushalt stören könnte.
Alkalose (Alkalosegefahr): Ein übermässiger Konsum von alkalischem Wasser kann unter bestimmten Umständen zu einer metabolischen Alkalose führen, einem Zustand, bei dem der pH-Wert des Blutes zu stark ansteigt. Symptome einer Alkalose können Übelkeit, Erbrechen, Muskelzuckungen und Verwirrtheit sein.
Mögliche Nährstoffaufnahmeprobleme: Ein zu hoher pH-Wert im Verdauungstrakt kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe beeinträchtigen, insbesondere von Proteinen und einigen Vitaminen, die eine saure Umgebung für ihre optimale Aufnahme benötigen.
Zusammengefasst. Wenn sie stätig Alkalisches Wasser trinken, zwingen Sie den Magen mehr Säure zu produzieren und erreichen dadurch genau das Gegenteil von dem, was sie sich erhofft haben.
Warum alkalisches Wasser nicht funktioniert wie es beworben wird
Einer der Hauptgründe, warum der Konsum von alkalischem Wasser die mit Alkalinität verbundenen gesundheitlichen Vorteile nicht mit sich bringen kann, ist, dass Sie den pH-Wert von Blut und Körper auf diese Weise nicht verändern können. Wie von Fenton bemerkt:
„Ihr Körper reguliert seinen [Blut-]pH-Wert in einem sehr engen Bereich, da alle unsere Enzyme auf einen pH-Wert von 7,4 ausgelegt sind. Wenn unser pH-Wert zu stark variiert, würden wir nicht überleben.“
Ihre Ernährung, einschliesslich des Wassers, das Sie trinken, kann jedoch den pH-Wert Ihres Urins verändern. Urin ist in der Regel sauer und hat einen pH-Wert von 6. Dies ist eigentlich ein Zeichen dafür, dass Ihre Nieren richtig funktionieren. In Bezug auf die Vorteile, die Menschen beim Trinken von alkalischem Wasser berichten, schlägt Fenton vor, dass der Placebo-Effekt eine Rolle spielt.
Eine anfängliche Besserung kann auch auf eine Entgiftung und/oder eine verbesserte Flüssigkeitszufuhr im Allgemeinen zurückgeführt werden, wenn einfach mehr Wasser getrunken wird. Schliesslich wird alkalisches Wasser häufig mit einer höheren Mineralkonzentration in Zusammenhang gebracht, von der bekannt ist, dass sie vorteilhafte Wirkungen hat, insbesondere wenn die Nahrungsaufnahme gering ist.
Weshalb kann Wasserstoffwasser von Ionisatoren gefährlich sein?
Ein Wassermolekül (H2O) besteht aus Sauerstoff und Wasserstoff. In der Flüssigkeit sind diese Teilchen in einer dissoziierten (auseinanderliegenden, von lat. dissociare = trennen) Form vorhanden, als H+ und OH–-Ionen.
Das Wassermolekül dissoziiert (zerlegt sich von lat. dissociare = trennen) in ein Wasserstoff-Ion (H+) und ein Hydroxid-Ion (OH–)
H2O = H+ + OH–
Diese Ionen haben bestimmte Eigenschaften: Die Wasserstoff-Ionen (H+, Ionen mit positiver Ladung) wirken als starke Säure, die Hydroxid-Ionen (OH–, Ionen mit negativer Ladung) als starke Base. In reinem Wasser liegen diese Ionen bei 25 °C in gleicher Konzentration vor, d.h. im Verhältnis 1:1. Der pH-Wert beträgt 7, das Wasser ist also neutral.
Wenn sich dieses Verhältnis verändert, ändert sich auch der pH-Wert:
- mehr Wasserstoff-Ionen und weniger Hydroxidionen
→ Lösung wird saurer
→ pH-Wert sinkt - weniger Wasserstoff-Ionen und mehr Hydroxid-Ionen
→ Lösung wird basischer/alkalischer
→ pH-Wert steigt
Das Hydroxid (OH –) ist gemäss der Definition des pH-Werts in alkalischem Wasser höher, aber es ist kein biologisches Antioxidans. Der therapeutische Wirkstoff in ionisiertem Wasser ist klar gelöstes molekulares Wasserstoffgas (H2).
Diejenigen, die mit Chemie nicht vertraut sind, verwenden Hydroxyl und Hydroxid oft synonym – obwohl es sich um völlig unterschiedliche Arten handelt. Das Hydroxidion ist überhaupt nicht radikalreaktiv, da es stabile gepaarte Elektronen enthält.
Die FDA empfiehlt nur 500-1000ml als tägliche Konsumation! Exzessives Trinken kann Geschwüre, Magen-Darm-Störungen, Hautausschläge und Schwindel verursachen.
Ist basisch gesund und sauer ungesund?
Das Missverständnis ist häufig, dass saure Nahrungsmittel oder Wasser oxidierend und alkalische Nahrungsmittel oder Wasser antioxidierend sind. Dies wirft die Frage auf, was mit Ascorbinsäure (Vitamin C) ist, die der Inbegriff sowohl eines sauren als auch eines Antioxidationsmittels ist. Tatsächlich sind die meisten Früchte, die einen hohen Gehalt an Antioxidantien aufweisen, ziemlich sauer (pH 1-5). Tatsache ist, dass der pH-Wert und freie Radikale wirklich unterschiedliche chemische Reaktionen sind. Die eine ist die Säure-Base-Chemie, die andere die Oxidations-Reduktions-Chemie. Zusammengefasst kann folgendes gesagt werden: Wenn etwas sauer ist, bedeutet das, dass es eine höhere H+-Ionen-Konzentration hat. Grundsätzlich gilt es zu verstehen, dass wenn wir über mehrere Wochen basisches Wasser trinken, wir den eigenen pH-Wert im Magen zerstören. Wasser stellt immer nur eine schwach gepufferte Säure oder Base dar. Dessen pH-Wert ändert sich also sehr leicht und sehr schnell mit dem pH-Wert der jeweiligen Umgebung, in die es gelangt. Die erste Umgebung, in die Wasser nach dem Trinken gelangt, ist der Magen. Dort herrscht ein pH-Wert von zwischen 1,0 und 1,5. Wenn sehr viel basisches Wasser getrunken wird, kann das die Magensäure puffern. Das kann dazu führen, dass der Magen sogar noch mehr Magensäure produziert. Verdauungsprobleme und Sodbrennen können unter anderem die Folge sein. Die Aufgabe der modernen Wasserforschung ist es, Geräte zu entwickeln, die die Werte des Leitungswassers durch Aufbereitung korrigieren und wieder im „Milieu der Gesundheit“ (≥6000 Ohm, 24-28 rH2, pH 6,4-6,8) ansiedeln. Nach den Gesetzen des menschlichen Stoffwechsels hat Wasser nicht die Aufgabe, durch hohe pH-Werte das Milieu des Körpers zu alkalisieren. Dieser Effekt geschieht durch Stoffwechselreaktionen, welche basenbildende Nahrungsmittel erzeugen (die jedoch per se einen sauren pH-Wert haben!). Sie fördern ein Milieu, in dem sich Stoffwechselschlacken wie die Harnsäure leicht lösen. Wasser hingegen hat im Körper eine Transport- und Reinigungsaufgabe. Liegt der Ohm-ische Widerstand eines Wassers unter 6000 Ohm, geht seine osmotische Fähigkeit, sich mit (aus dem Gewebe gelösten) Stoffwechselendprodukten zu beladen gegen 0. Es empfiehlt sich nur über maximal 2-3 Wochen basisches Wasser zu trinken. So wie bei jeder Kur ist es wichtig zu verstehen, dass man mit kurzen Intervallen dem Körper am meisten dient. Es ist auch wichtig zu verstehen, dass Früchte und Gemüse basisch wirken, aber bei ca. einem pH-Wert von maximal 7 und nicht wie basisches Wasser bei über 8 liegen.
Warum sagt das Oxidations-Reduktions-Potenzial (ORP) nichts über die Qualität aus?
Es ist wichtig zu beachten, dass nur weil etwas ein hohes ORP (negativ oder positiv) hat, nicht bedeutet, dass eine Reaktion stattfindet. Genau wie in der Darstellung mit dem Ball auf der Spitze des Hügels hat es das „Potential“, den Hügel hinunter zu rollen. Aber etwas muss dem Ball noch den anfänglichen „Schub“ geben (dies wird Aktivierungsenergie (Ea) genannt). Wenn die erforderliche Aktivierungsenergie zu hoch ist, kann es passieren, dass die Reaktion nie stattfindet. Es ist ebenfalls wichtig zu beachten, dass wenn etwas ein negatives ORP hat, dies nicht bedeutet, dass es einen physiologischen antioxidativen Wert hat. Es ist die chemische Spezies, die für die Erzeugung des ORP-Wertes verantwortlich ist, die bestimmt, ob sie als biologisches Antioxidans wirken kann oder nicht. Zum Beispiel kann ein negatives ORP durch die Zugabe von Vitamin C, molekularem Wasserstoff oder Aluminium im Wasser erzeugt werden, jedoch haben nur Vitamin C und molekularer Wasserstoff physiologische Vorteile. Tatsächlich kann Aluminium sogar als Oxidationsmittel wirken und genau das verursachen, was Sie verhindern wollen. Dies ist bei vielen kommerziellen Produkten unbedingt zu bedenken. Die Frage soll also lauten: „Welche chemische Spezies ist für die Erzeugung des negativen ORP verantwortlich, und hat das einen physiologischen Wert?”
Warum ist das Hydroxid-Ion (OH-) kein Antioxidans?
Diese falsche Lehrmeinung führt wahrscheinlich von den folgenden vier Perspektiven her: Der weitverbreitete Trugschluss, dass Antioxidantien negativ sind, während freie Radikale positiv sind, in Verbindung mit der Tatsache, dass Hydroxid (OH-) eine negative Ladung hat. Alkalisches ionisiertes Wasser hat einen hohen pH-Wert und enthält daher mehr Hydroxid- (OH-) Ionen, die negativ geladen sind. Alkalisches ionisiertes Wasser weist ein negatives Oxidations-Reduktions-Potential (ORP) auf und besitzt antioxidative Aktivität. Die Tatsache, dass molekularer Wasserstoff (H2) als Grund für die -ORP, die antioxidative Aktivität und die therapeutische Wirkung bis etwa 2007 nicht erkannt wurde, bedeutet, dass ionisiertes Wasser Jahrzehnte vor dem Nachweis von H2 auf den Markt gebracht wurde. Zu bedenken ist auch, was passieren würde, wenn Hydroxid (OH-) als Antioxidans wirken und ein Elektron spenden würde. Es würde sich in das zytotoxischste Sauerstoffradikal verwandeln: das Hydroxylradikal (OH).
Den pH-Wert verstehen
Das Konzept der Säure oder Alkalität Ihres Körpers – oder des Wassers – basiert auf der pH-Skala. Was ist pH? Es ist einfach ein Mass für die Konzentration von Wasserstoffionen. Tatsächlich steht das Akronym „pH“ für „potentia hydrogenii“, also „Stärke des Wasserstoffs“.
Je höher der pH-Wert einer Flüssigkeit ist, desto weniger freie Wasserstoffionen (H +) hat sie; je niedriger der pH-Wert, desto mehr freie Wasserstoffionen (H +) sind vorhanden. Eine pH-Einheit spiegelt eine zehnfache Änderung der Ionenkonzentration wider, sodass bei einem pH-Wert von 7 zehnmal so viele Wasserstoffionen zur Verfügung stehen wie bei einem pH-Wert von 8.
Die pH-Skala reicht von 0 bis 14 und ein pH-Wert von 7 ist neutral. Alles, was einen pH-Wert unter 7 hat, wird als sauer angesehen, und alles, was einen pH-Wert über 7 hat, ist alkalisch (oder basisch).
Der wahre Grund, warum alkalisches Wasser nicht wie beworben wikt, besteht darin, dass es keine Puffer zur Aufrechterhaltung seines pH-Werts enthält. Sobald das alkalische Wasser auf Ihren sehr sauren Magen trifft, wird der pH-Wert neutralisiert, da keine Puffer vorhanden sind. Wirklich alkalisches Wasser hätte einen alkalischen Puffer wie Backpulver (Natriumbikarbonat), das auch der natürliche alkalische Puffer unseres Körpers ist.
Einige haben behauptet, dass beim Neutralisieren des alkalischen Wassers durch die Magensäure die Bikarbonat-Ionen ins Blut freigesetzt werden und somit eine alkalisierende Wirkung haben. Dies wäre der Fall, wenn das alkalische Wasser die gesamte Magensäure wirksam neutralisiert (wie Backpulver), aber alkalisches Wasser keine signifikante Menge Magensäure neutralisiert; die Magensäure neutralisiert das alkalische Wasser vollständig. Es gibt also keinen „Netto-Alkalisierungseffekt“.
Das natürliche Wasser auf unserem Planeten hat einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8,5, je nach Boden und Vegetation, saisonalen Schwankungen und Wetterbedingungen sowie der Tageszeit, die auf Sonnenlicht reagiert. Menschliche Aktivitäten beeinflussen den pH-Wert unseres Wassers zusätzlich, da giftige industrielle Schadstoffe freigesetzt werden.
Insbesondere scheint der pH-Wert einen grossen Einfluss auf Ihre Mitochondrien zu haben. Untersuchungen haben gezeigt, dass normale Zellen unter extrem alkalischen Bedingungen infolge einer Veränderung der Mitochondrienfunktion absterben.
Wie Fenton feststellt, ist „alkalisches Wasser eine Lösung für ein Problem, das nicht gelöst werden muss“. In der Tat ist es sinnvoll, Wasser zu trinken, das auf natürliche Weise vorkommt. Dies schliesst alkalisches Wasser mit einem pH-Wert von 9,5 und höher aus.
EVOdrink
Worin unterscheidet sich die Filterung des EVOdrink zu gewöhnlichen Aktivkohlefilter?
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Angabe eines Anbieters, Pestizide zu filtern, normalerweise auf die Porengrösse des Filters bezogen ist. In der Regel beträgt diese maximal 0,1 Mikrometer. Pestizide oder andere Schadstoffe, die kleiner als 0,1 Mikrometer sind, können nicht effektiv aus dem Wasser entfernt werden. Karaffenfilter können in der Regel nur bis zu 2 Mikrometer filtern, was zur Folge hat, dass viele Schadstoffe nicht herausgefiltert werden. Einige Unternehmen kommunizieren dies nicht explizit und geben keine genauen Angaben zur Porengrösse an. Es ist ratsam, auf entsprechende Nachweise zu bestehen. Herkömmliche Aktivkohlefilter können Partikel nur bis zu einer Größe von 0,1 Mikrometer filtern. Im Vergleich dazu hat Evodrop in Zusammenarbeit mit dem weltweit größten Prüfinstitut, SGS, nachgewiesen, dass Schadstoffe effektiv bis zu einer Größe von 0,002 Mikrometer herausgefiltert werden können. Der EVOdrink filtert im Vergleich zu herkömmlichen Aktivkohlefiltern auf dem Markt über 99% aller Schadstoffe aus dem Wasser. Bei anderen bekannten Herstellern ist beispielsweise nur der Verschluss patentiert, während die Filterleistung lediglich bei maximal 60% liegt. Normale Aktivkohlefilter müssen aufgrund von Verkeimung spätestens alle 6 Monate ausgetauscht werden. Die EVOdrink-Kartusche hingegen, aufgrund ihrer patentierten Legierung, bleibt keimfrei und hat eine Lebensdauer von mindestens einem Jahr. Der EVOdrink ist der einzige Filter auf dem Markt, der direkt an das Kaltwassersystem angeschlossen werden kann und bei einem Durchfluss von 4 Litern pro Minute eine Filterung von über 99% aller Schadstoffe gewährleistet. Es ist wichtig zu beachten, dass Mangan, Eisen und ähnliche Stoffe keine Schwermetalle sind und daher nicht durch den Filter entfernt werden können. Der grösste Vorteil des EVOdrink liegt darin, dass keine Schadstoffe mit der Zeit wieder ins Wasser abgegeben werden, da sein Aufbau grundlegend anders ist als der von Aktivkohlefiltern. Bei Aktivkohlefiltern entstehen im Laufe der Zeit Kanäle, durch die Schadstoffe wieder ins Wasser gelangen können.
Was macht den EVOdrink so speziell?
Unsere hochwertige Aktivkohle hat eine Oberfläche von bis zu 1500 Quadratmeter pro Gramm (Konkurrenz 1000 Quadratmeter). Damit übertreffen nur wenige Gramm des hochporösen Materials die Fläche eines Fussballfeldes. Aufgrund unserer speziellen Modulation haben wir eine grössere Angriffsfläche, somit kann keine Kanalbildung entstehen und eine konstante Filterqualität gewährleistet werden. Bei herkömmlichen Membranen schwankt, bzw. ist die Filterqualität volatil, was unter Extrembedingungen zu einer markanten Schadstoffabgabe ins Wasser führen kann. Der Vorteil unseres EVOdrink ist, dass er aus 70% Mikroporen, welche eine Porengrösse von unter zwei Nanometer (0.002um) haben, besteht. Dieses grössere Volumen an Mikroporen schafft mehr Oberfläche für die Adsorption. Konventionelle Aktivkohlefilter haben nur ungefähr 10% Mikroporen. Der EVOdrink verfügt im Gegensatz zu herkömmlichen Aktivkohlefilter über die Kapillarwirkung, welche ihm die schnelle und effiziente Filterung durch Adsorption ermöglicht. Herkömmliche Aktivkohlefilter würden keine ausreichende Kontaktzeit bieten oder den Durchfluss zu stark einschränken, um nützlich zu sein. Es gibt viele Produkte auf dem Markt, welche anfällig auf Kanalbildungen sind. Diese verstopfen den Filter und folglich wird die Effektivität deutlich reduziert. Wir legen sehr hohen Wert auf Nachhaltigkeit. Unser Filter verhindert daher Kanalbildungen, was die Lebensdauer unseres Systems bis um das Zehnfache erhöht. 10-15-mal höhere Adsorptionsrate 10-100-mal höherer Stoffübergangskoeffizient 10-15-fache Menge an Verunreinigungen bei gleicher Durchflussrate entfernen Im Praxistest wurde schnell ersichtlich, dass wir offenbar eine verbesserte Chlorentfernungsrate haben als konventionelle Aktivkohle. Wir lagen selbst nach 5’000 Liter bei über 98% und konventionelle Aktivkohlefilter bei 80%. Unser Jodwert, der grundlegendste Parameter zur Charakterisierung der Aktivkohle-Leistung liegt bei 1’800mg/g. Konkurrenzprodukte sind maximal bei 1’200mg/g! Fakt: Ein Gramm unseres Materials verfügt über eine Adsorbationsoberfläche von der Grösse eines Fussballfeldes.
Handelt es sich um eine Art Osmosefilter?
Nein. Denn die Mineralien bleiben im Wasser enthalten. Es werden lediglich die Schadstoffe aus dem Wasser erfolgreich gefiltert. Einzig, Phosphate, Fluoride und Nitrate können nicht gefiltert werden aufgrund, dass die Moleküle kleiner sind. Passen Sie auf, auf Ionisatoren welche das Wasser bestromen. Das ist, als würde man den Finger in eine Steckdose halten, wenn man Krank ist, in der Hoffnung das Virus sterbe ab.
Muss der Filter ausgewechselt werden? Wie häufig und wieviel kostet das?
- 1 x im Jahr muss der EVODrink Filter ersetzt werden. Kosten 139CHF.
- Garantie des EVODrinks beträgt fünf Jahre.
Trinkwasserproblematik in der Schweiz
Das Problem liegt darin, dass lediglich 50 Fremd- und Schadstoffe getestet werden in unserem Hahnenwasser. Mikroplastik beispielsweise wird nicht einmal getestet, somit liegt kein Grenzwert vor. Mikroplastik sowie Aluminium sind extrem schädlich, da sie direkt im Gehirn landen und entsprechend Krebserregend sind. Es gibt über 3000 Fremd- und Schadstoffe im Wasser. Hierbei muss man verstehen, dass z. B. die Produzenten in der Landwirtschaft nicht genau angeben, was für Mittel an Pestiziden und Fungizide gespritzt werden. Folglich ist es für eine Labor faktisch unmöglich, die entsprechenden Schadstoffe aus dem Wasser zu eruieren. Sie tappen wortwörtlich im Dunkeln. Genauso wie beim Doping finden Hersteller immer neue Wege, um die Regulatoren auszutricksen. Siehe Fall Glyphosat. Neu wird einfach anderes eingesetzt. Gleiches bei Plastik. Mittel werden oft als PLA frei deklariert, wobei es PLS oder Ähnliches enthält, was ebenso schädlich ist. Anhand von folgendem Beispiel gibt es eine weitere Erklärung. Wenn man beim Arzt Blut abgibt, dann muss man dem Labor spezifisch melden, was untersucht werden soll. Einfach so kann das Labor nicht erkennen, ob Sie einen Vitaminmangel haben oder gar HIV. Selbst von den kontrollierten 50 Fremd- und Schadstoffen werden die Grenzwerte immer wieder überschritten. Wobei auch hier dann die Argumentation der Politik wenig befriedigend ist mit der Aussage, die Werte seien nach wie vor absolut bedenkenlos. Jährlich werden jedoch die Grenzwerte gegen oben korrigiert und diese schliesslich nicht mehr allzu sehr zu überschreiten. Trotzdem sind selbst Grenzwerte anzuzweifeln, siehe hierbei die Nitrat-Studie in Skandinavien, mit nur 15mg/l 20% konnte man eine erhöhte Darmkrebsrate nachweisen. Es kommt nicht anders, wenn es um die Medizin geht. Medikamentenrückstände sind ein unmöglich zu lösendes Problem für unsere Klärwerke. Besonders wenn man an die Chemotherapie denkt und an die unterschiedlichsten Antibiotika, an all die Schmerzmittel, Antibabypillen sowie Reinigungs- und Desinfektionsmitteln die Jahr für Jahr neu entwickelt werden um noch resistenter zu sein. Hierbei muss man verstehen, dass in unseren Klärwerken die ganze Arbeit nach der Filtration die Mikroorganismen übernehmen. Also gesunde Bakterien, welche das Wasser reinigen. Es ist jedoch unmöglich, für ein Bakterium ein Antibiotika, welches dafür entwickelt wurde, resistent zu sein, damit es der Körper nicht abweisen kann, einfach aus dem Wasser zu reinigen. Und auch hier gilt, was man nicht kennt, kann nicht geprüft werden. Unzählige Patente liegen vor, welche die Geheimnisse der Medizin in sich tragen. Die Labore wissen gar nicht, welche Mittel Sie testen sollen. Natürlich weiss die Politik Bescheid und auch der K-Tipp sowie verschiedene andere kritische Zeitschriften berichten darüber, doch diese Problematik tatsächlich angehen zu wollen, würde jegliches Budget sprängen. Die Folgen wären viel zu gross, für das, dass man sich der Thematik tatsächlich stellen würde. Letzten Endes appelliert auch das SVGW an die Bürger, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist. Daher wird im Ausland mir Chlor gearbeitet. Ganz nach dem Motto, dann lieber Chlor als all die Schadstoffe. Es gibt noch zwei Branchen, die man gerne vergisst, zumal man davon ausgeht, dass die nicht mit Schadstoffen zu tun haben und keine Chemie zum Einsatz kommt. Nämlich die Industrie und der Bau. Noch schwieriger als in der Medizin, ist es nachzuverfolgen, welche Chemikalien eingesetzt werden. Hier tappt ein Labor ebenfalls komplett im Dunkeln, und wäre auf die Transparenz der Hersteller angewiesen, wobei kein Gesetz dies vorschreibt. Eine zusätzliche Problematik sind die Rohrleitungen. Hier spricht man von der sogenannten letzte Meile. Je nachdem, was für Rohrleitungen schlussendlich das Wasser ins Haus befördern, können zusätzlich weitere Schadstoffe ins Wasser gelangen wie z. B. Blei, Zement, Kupfer, etc., was durch Blei zu Uranbelastung führt. Im Rahmen eines Monitorings durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurde in den 2000er-Jahren unter anderem der Urangehalt des Trinkwassers auf Basis von 5000 Proben in der Schweiz untersucht. Die Ergebnisse wurden wissenschaftlich aufgearbeitet. Hierbei wurde festgestellt, dass höhere Konzentrationen vor allem im Alpenraum festgestellt worden sind, wenn das Wasser aus Grund- oder Quellwasser gewonnen wurde, das „in Kontakt mit uranhaltigen Gesteinen und Sedimenten geriet”. Wichtig ist zu verstehen, dass jegliche Schadstoffe wie Mikroplastik und Schwermetalle auch ganz einfach durch die Luft sowie Hochwasser in unser Trinkwasser gelangen können. Hier spricht man von Fäkalkeime. Es kommen noch alle Schadstoffe auf uns zu, die seit Jahrzehnten unter der Erde liegen, seitens unserer Grosseltern sprich durch Industrialisierung – ebenso wie der kontaminierte Sondermüll der Atomendlager. Fazit: Natürlich brauchen wir Bakterien und Viren. Wir neigen dazu, viel zu sauber und viel zu hygienisch zu leben. Jedoch befindet sich in unserer Nahrung sowie in der Luft mehr als genügend Schadstoffe. Da würde es Sinn machen, das Wasser, welches als Transport und Reinigungsmittel in unserem Körper fungiert, entsprechend möglichst sauber zu sich zu nehmen.
Brauche ich einen separaten Hahnen?
Nein, der EVOdrink kann bequem an der Kaltwasserleitung angeschlossen werden.
Generiert der EVOdrink Abwasser?
Nein, der EVOdrink generiert kein Abwasser und braucht auch keinen Strom.
Handelt es sich beim EVOdrink um einen Aktivkohlefilter?
Konventionelle Aktivkohle wird über Extrusion Kompressionsformung hergestellt. Beide Verfahren nutzen granulierte, respektive pulverartige Aktivkohle und kreieren mittels Bindemittel (Kunststoff-Leime oder ähnliches) einen spezifischen Blockfilter. Unsere «Aktivkohle» wird im Nassspinnverfahren auf membranartigen Fasern, wie beispielsweise Rayon karbonisiert, aktiviert und letztendlich gesponnen. Angesichts dessen können wir brillante Ergebnisse zur inneren Oberfläche (m2/g) gegenüber konventionellen Aktivkohlefiltern erzielen. Vor allem basieren unsere Kartuschen überwiegend aus Mikroporen mit einem Durchmesser von <2 Nanometer. Konventionelle Aktivkohle basiert vorwiegend aus Meso- und Makroporen welche eklatant grösser sind (10-50 Nanometer & >50 Nanometer).
Wurde der EVOdrink zertifiziert?
Ja, der EVOdrink wurde durch die ROHS, FDA (grösste Prüfstelle Amerikas) sowie Moca (grösste Prüfstelle Europas) zertifiziert. Ausserdem wurde durch den grössten Prüfbericht der Welt, SGS, die Filterleistungen des EVOdrinks bewiesen.
Aus welchem Material ist der Evodrink?
Unsere «Aktivkohle» wird im Nassspinnverfahren auf membranartigen Fasern, wie beispielsweise Rayon karbonisiert, aktiviert und letztendlich gesponnen. Angesichts dessen können wir brillante Ergebnisse zur inneren Oberfläche (m²/g) gegenüber konventionellen Aktivkohlefiltern erzielen. Vor allem basieren unsere Kartuschen überwiegend aus Mikroporen mit einem Durchmesser von ≤2 Nanometer. Konventionelle Aktivkohle basiert vorwiegend aus Meso- und Makroporen, welche eklatant größer sind (10-50 Nanometer & ≥50 Nanometer). In anderen Worten filtert der Evodrink bei 0,002 Mikrometer und gewöhnliche Aktivkohlefilter bei 0,1 Mikrometer.
EVOfilter
Welche Fremdstoffe kann der EVOfilter eliminieren?
Der EVOFilter filtert sämtliche Schadstoffe zu 99,99% aus dem Wasser.
Die Filtration gehört zu den tiefsten auf dem Markt, wobei sämtliche Schadstoffe bis zu 0,55 Nanometern gefiltert werden. Hierbei liegt ein direkter Konkurrent, wie die Umkehrosmose-Filteranlagen, bei 1 Nanometer.
Der EvoFilter wurde von zwei unabhängigen, akkreditierten Schweizer Laboren auf über 560 Schadstoffe getestet wurde. Sowohl die aussergewöhnliche Filtrationstiefe als auch die explizite Filterung von PFAS und TFAS wurde im Labor nachgewiesen. Schadstoffe wie Chlorothalonil, Glyphosat, Phosphate, Fluorid, Nitrate, Nitrit, alle Fungizide, alle Herbizide, Antibiotika, Medikamentenrückstände, Mikro und Nanoplastik sowie hormonelle Rückstände werden problemlos aus dem Wasser gefiltert.
Lassen Sie sich nicht täuschen
Lassen Sie sich von anderen Herstellern, insbesondere von Karaffenanbietern, nicht in die Irre führen. Karaffen, sind keine echten Filter. Achten Sie bei einem Vergleich stets auf die Filtrationstiefe – sie ist der wichtigste Indikator für die Qualität der Filterung. Während Evodrop bis zu 0,0005 Mikrometer filtern kann, erreichen Karaffen lediglich 5 Mikrometer.
Auch gewöhnliche Aktivkohlefilter filtern lediglich bei 0.01 Mikrometer, wobei gewisse Schadstoffe höchstens reduziert werden können aber nicht vollständig eliminiert werden können.
Schadstoffe wie PFAS & TFAS, Chlorothalonil, Nitrate, uvm. können nicht mal reduziert werden.
Handelt es sich um eine Art Osmosefilter?
Tatsächlich handelt es sich bei Orbital Osmosis um eine vergleichbare Technologie. Die Technologie ist patentiert, und selbst der Name ist ein geschützter Begriff. Sie unterscheidet sich jedoch in vielerlei Hinsicht von herkömmlichen Umkehrosmose-Anlagen.
Vergleich mit Umkehrosmose
Orbital Osmosis arbeitet ebenfalls mit einem Membranfilter im Nanobereich, ähnlich wie die Umkehrosmose. Dennoch gibt es deutliche Unterschiede in Effizienz, Hygiene, Wasserverbrauch und Energiebedarf.
Die Umkehrosmose gilt als die aufwendigste Filtrationsmethode auf dem Markt. Dabei wird Wasser mit hohem Druck durch eine Membran gepresst, die nur Wassermoleküle durchlässt. Schadstoffe wie Nitrat, Phosphat, Schwermetalle, chemische Rückstände aus der Landwirtschaft und Medikamentenrückstände werden entfernt.
Ein wesentlicher Nachteil der Umkehrosmose ist der hohe Wasserverbrauch: Für einen Liter gefiltertes Wasser werden rund drei Liter Leitungswasser benötigt. Zudem muss die Membran regelmässig gereinigt und häufig gewechselt werden, was den Wartungsaufwand erhöht und die Lebensdauer verkürzt.
Vorteile der Orbital Osmosis-Technologie von Evodrop
Die patentierte Membran von Evodrop filtert nachweislich sämtliche Schadstoffe aus dem Wasser. Diese Leistung wurde von zwei unabhängigen, akkreditierten Schweizer Laboren bestätigt. Für die Gewinnung eines Liters reinen Wassers wird nur ein Liter Leitungswasser benötigt.
Darüber hinaus ist die Membran besonders langlebig: Sie muss erst nach 10.000 Litern oder spätestens nach fünf Jahren ersetzt werden. Bei einem täglichen Verbrauch von sechs Litern Trinkwasser entspricht dies einer Austauschzeit von rund viereinhalb Jahren.
Zusätzlich verwendet Evodrop in seinen Trinkwasserfiltern lebensmittelechte, NSF-zertifizierte Schläuche, die höchsten Standards der Medizintechnik entsprechen – dieselben Schläuche, die auch für Infusionen eingesetzt werden.
Überlegene Filtrationstiefe
Die Evodrop-Anlage filtert Schadstoffe bis zu einer Größe von 0,0055 Mikrometern aus dem Wasser. Zum Vergleich: Ionisatoren erreichen lediglich 0,1 Mikrometer. Das bedeutet, dass in Wasser, das mit Ionisatoren behandelt wurde, zahlreiche Schadstoffe weiterhin enthalten sind.
Weiterführende Informationen (PDFs)
Ist Leitungswasser das am besten kontrollierte Lebensmittel?
Leitungswasser wird oft mit Superlativen als das „bestkontrollierte Lebensmittel“ in Deutschland beworben. Diese Aussage ist jedoch irreführend, wie das Landgericht Hannover im Dezember 2020 feststellte (Urteil 18 O 178/19 vom 07.12.2020). Das Gericht untersagte die Werbung mit diesem Hinweis, da es sich um eine unzulässige Werbebehauptung handelt.
Gerichtliches Urteil
Nach Ansicht des Gerichts suggeriert die Aussage eine absolute Sicherheit, die in der Praxis nicht gegeben ist. Die Wasserversorger garantieren die Qualität nur bis zum Hausanschluss. Ab dort können Hausleitungen, Stagnationswasser, Perlatoren oder andere Faktoren die Wasserqualität beeinträchtigen. Auch im öffentlichen Netz sind Verunreinigungen nicht völlig auszuschliessen.
Das Gericht kam zu dem Schluss: „Bei strenger Betrachtung wird das Leitungswasser zu dem Zeitpunkt, in dem es auch rechtlich zum Lebensmittel wird (an der Entnahmestelle), tatsächlich gar nicht mehr kontrolliert.“
Auch Testergebnisse, etwa von Stiftung Warentest, können die Werbebehauptung nicht stützen. Sie prüfen lediglich, ob Leitungswasser den Vorgaben der Trinkwasserverordnung entspricht – nicht, ob es stärker oder häufiger kontrolliert wird als andere Lebensmittel.
Anzahl der Kontrollen ist kein Qualitätsmerkmal
Häufig wird die hohe Zahl der Leitungswasserkontrollen als Qualitätsmerkmal angeführt. Tatsächlich sind sie eine Notwendigkeit, da Leitungswasser in der Regel aufbereitet werden muss. Mineralwasser hingegen stammt aus geschützten, unterirdischen Vorkommen und zeichnet sich durch seine ursprüngliche Reinheit aus.
Unterschiedliche Regelwerke
Für Leitungswasser gilt die Trinkwasserverordnung, für Mineralwasser die Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO). Während Leitungswasser viele Kontrollen durchlaufen muss, da es aus Grund- und Oberflächenwasser stammt, liegt beim Mineralwasser der Fokus auf der Erhaltung seiner ursprünglichen Reinheit. Mineralbrunnen sind verpflichtet, ein HACCP-Qualitätssicherungssystem einzusetzen und wichtige Parameter täglich oder sogar mehrfach pro Schicht zu kontrollieren. Zudem gelten für alle Mineralbrunnen 26 gesetzlich festgelegte Grenz- und Orientierungswerte. Werden diese dauerhaft unterschritten, erhält Mineralwasser eine amtliche Anerkennung – einzigartig unter den Lebensmitteln.
Grenzwerte im Vergleich
Die gesetzlichen Vorgaben für Leitungs- und Mineralwasser sind in Bezug auf die Gesundheit ähnlich streng, unterscheiden sich aber im Detail. Beim Leitungswasser sind die Grenzwerte nicht nur gesundheitlich, sondern auch technisch begründet – etwa, um Korrosion im Leitungsnetz oder Schäden an Haushaltsgeräten zu verhindern. So wird teilweise Calcium entzogen, um die Wasserhärte zu regulieren. Solche Eingriffe sind bei Mineralwasser nicht erlaubt.
Fazit
Lebensmittel in Deutschland werden streng kontrolliert. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich auf die Sicherheit verlassen. Die Behauptung, Leitungswasser sei das „bestkontrollierte Lebensmittel“, bleibt jedoch ein Werbeslogan – kein Fakt.
Wieso der EVOfilter und nicht Leitungswasser?
Begrenzte Kontrollen
In unserem Leitungswasser werden nur rund 50 Fremd- und Schadstoffe getestet. Die oft wiederholte Behauptung, Leitungswasser sei das „bestkontrollierte Lebensmittel“, stimmt nicht. Proben werden im Wasserwerk genommen – nicht am Wasserhahn, wo das Wasser tatsächlich genutzt wird.
Das Landgericht Hannover urteilte 2020 (18 O 178/19), dass diese Werbeaussage irreführend ist. Sie suggeriere eine Sicherheit, die in der Praxis nicht gewährleistet sei. Ab dem Hausanschluss können Leitungen, Perlatoren oder Stagnationswasser die Qualität beeinträchtigen.
Unbekannte Schadstoffe
Viele Substanzen wie Mikro- und Nanoplastik werden gar nicht getestet, da es keine Grenzwerte gibt. Dabei können Stoffe wie Mikroplastik oder Aluminium in den Körper gelangen und dort Schaden anrichten. Insgesamt existieren über 3000 mögliche Fremdstoffe im Wasser. Da in der Landwirtschaft oder Industrie nicht immer offengelegt wird, welche Chemikalien eingesetzt werden, tappen Labore häufig im Dunkeln.
Auch in der Medizin kommen jährlich neue Wirkstoffe hinzu – von Antibiotika bis Chemotherapien. Klärwerke können diese kaum abbauen, da die Reinigung auf Mikroorganismen basiert, die gegen Antibiotika naturgemäss keine Resistenz entwickeln können.
Fragwürdige Grenzwerte
Selbst bei den geprüften Stoffen werden Grenzwerte überschritten – oft mit dem Hinweis, dies sei „unbedenklich“. Tatsächlich werden Grenzwerte regelmässig nach oben korrigiert. Studien zeigen jedoch, dass selbst niedrige Konzentrationen gesundheitliche Folgen haben können, etwa bei Nitrat.
Weitere Belastungen
Zusätzliche Einträge stammen aus Industrie und Bau, deren Chemikalien kaum nachvollziehbar sind. Auch die sogenannten „letzten Meter“ im Leitungssystem bergen Risiken: Blei, Kupfer oder Zement können ins Wasser gelangen. Untersuchungen in der Schweiz zeigten zudem erhöhte Uranwerte in Regionen mit uranhaltigem Gestein.
Darüber hinaus gelangen Schadstoffe durch Luft, Hochwasser oder alte Altlasten in das Wasser – etwa Überreste aus der Industrialisierung oder aus Atomendlagerungen.
Fazit
Wir leben heute in einer Welt voller Belastungen. Schadstoffe sind in Luft und Nahrung ohnehin reichlich vorhanden. Umso sinnvoller ist es, das Wasser – unser wichtigstes Transport- und Reinigungsmittel – so sauber wie möglich zu konsumieren. Denn wenn Sie das Wasser nicht filtern, sind Sie selbst der Filter.
Warum EVOfilter statt Mineralwasser?
Mineralwasser wird oft als hochwertige Alternative zu Leitungswasser betrachtet, jedoch gibt es wichtige Aspekte zu bedenken:
- Regulatorische Anforderungen:
Die Mineralwasserverordnung regelt nur etwa 20 Grenzwerte, was weniger ist als die Vorschriften für Leitungswasser. Leitungswasser unterliegt strengeren Kontrollen, was die Sicherheit und Qualität betrifft. - Verpackung und Umweltbelastung:
Viele Mineralwässer werden in Plastikflaschen abgefüllt, welche zur Umweltverschmutzung beitragen können. Zudem können Stoffe wie Mikroplastik oder Weichmacher ins Wasser gelangen. Glasflaschen sind zwar eine Alternative, jedoch haben sie durch den Herstellungs- und Transportprozess eine höhere CO₂-Belastung, wenn sie nicht ausreichend oft wiederverwendet werden. - Praktische Aspekte:
Der Einsatz eines Filtersystems wie EVOfilter kann den Alltag erleichtern, da Sie keine schweren Wasserflaschen mehr kaufen oder tragen müssen. Zudem haben Sie jederzeit Zugang zu gefiltertem Wasser direkt aus dem Hahn. - Flexibilität und Kosten:
Mit einem Filtersystem sparen Sie langfristig Geld, da keine wiederholten Käufe von Flaschenwasser nötig sind. Es ist zudem eine nachhaltigere Option, da weniger Abfall entsteht.
Der EVOfilter bietet Ihnen somit eine einfache, umweltfreundliche und wirtschaftliche Möglichkeit, Ihr Trinkwasser bequem zu Hause aufzubereiten.
Sind Mineralien im Trinkwasser wichtig? Was sagt die Wissenschaft?
Bedeutung der Mineralien im Wasser
Mineralien sind wichtig – doch es kommt darauf an, in welcher Form sie aufgenommen werden. Im Trinkwasser gilt es zu unterscheiden, welche Mineralien vom Körper genutzt werden können und welche eher eine Belastung darstellen könnten. Beim Evofilter bleiben nur jene Mineralien im Wasser, die potenziell verwertbar sind.
Mineralien aus Wasser und Nahrung
In Trink- und Mineralwasser sind Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium in unterschiedlichen Mengen enthalten. Eine Studie der Universität Paderborn im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. untersuchte die Bedeutung von Wasser für die Mineralstoffversorgung. Ergebnis: Mineralarmes Wasser eignet sich besonders gut zur Flüssigkeitszufuhr, während die Mineralstoffversorgung hauptsächlich über feste Nahrung erfolgt. Wichtig sind sogenannte organisch gebundene, biologisch verfügbare Mineralien.
Belastung durch anorganische Mineralien
Anorganische Mineralsalze im Wasser sind für den Körper oft schwer verwertbar und könnten sogar eine Belastung darstellen. Sie können sich beispielsweise an Kristallen anlagern, die Bildung von Ablagerungen begünstigen oder zu Steinbildungen beitragen. Ähnlich wie Wasserleitungen bei hohem Kalkgehalt verkalken, könnten sich auch im Körper Rückstände absetzen.
Unterschied zwischen organischen und anorganischen Mineralien
Wie bei allen Nährstoffen gilt: In organisch gebundener Form, etwa über Pflanzen, sind Mineralien in der Regel besser verfügbar. Pflanzen enthalten zudem sekundäre Stoffe, die die Aufnahme unterstützen können – ähnlich wie Vitamin D3 zusammen mit K2 besser wirkt. Vergleichbar ist auch Vitamin C: Als isolierte Ascorbinsäure wird es schlechter aufgenommen, im Apfel jedoch deutlich besser. So verhält es sich auch mit Mineralien: Nicht organisch gebundene Mineralien aus Wasser können weniger gut aufgenommen werden und müssen über die Nieren ausgeschieden werden. Überschüsse könnten sich im Körper ablagern und unter Umständen zu Steinbildungen beitragen.
Beispiel: Osmotischer Druck
Das Beispiel mit der Gurke im destillierten Wasser zeigt den osmotischen Druck: Zellen regulieren ihren Salzgehalt ständig im Austausch mit ihrer Umgebung. Daraus zu schliessen, dass destilliertes Wasser grundsätzlich schädlich für den Menschen ist, wäre jedoch nicht korrekt. Salzreserven im Körper verhindern in der Regel ein Ungleichgewicht. Millionen Menschen trinken destilliertes Wasser ohne erkennbare Probleme – manche berichten sogar von positiven Erfahrungen. Auch der Hydrologe Prof. Vincent wies darauf hin, dass Reinigungsprozesse im Körper mit reinem Wasser besonders effektiv ablaufen könnten. Zudem ist nanofiltriertes Wasser nicht destilliert, da es weiterhin Spurenelemente enthält.
Stimmen von Ärzten und Forschern
Viele Ärztinnen, Ärzte und Forschende vertreten die Ansicht, dass weiches, mineralarmes Wasser tiefer in Gewebe eindringen und Ablagerungen vermeiden könnte. Dr. Charles Mayo von der Mayo-Klinik schrieb, dass hartes Wasser mit Fetten unlösliche Verbindungen bilden könne, die den Stoffwechsel und Organe belasten und Steinbildungen begünstigen könnten. Auch die österreichische Zeitschrift „Gesundheit“ sowie Dr. Barbara Hendel weisen auf mögliche Vorteile mineralarmen Wassers hin.
Einschätzung der WHO
Die WHO hebt hervor, dass es keine gesicherten Belege für gesundheitliche Vorteile mineralreicher Wässer gibt. Negative Folgen von mineralarmem Wasser sind bisher nicht bekannt. Mineralstoffe werden überwiegend über die Nahrung aufgenommen. Eine ausgewogene Ernährung liefert ausreichend Vitamine und Mineralien – und reines Wasser kann seine wichtigste Aufgabe erfüllen: den Körper zu reinigen und mit Flüssigkeit zu versorgen.
Können wir Menschen überhaupt Mineralien über Trinkwasser effizient aufnehmen?
Diese Frage hat sich das renommierte Institut NIH, National Library of Medicine, gestellt. Mediziner und Wissenschaftler vertrauen dieser Institution.
Außerdem gingen im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. (eines der größten Trinkwasservereine von Deutschland) Wissenschaftler der Universität Paderborn unter Leitung von Professor Helmut Heseker der Frage nach, welche Bedeutung Wasser für die Deckung des Mineralstoffbedarfs hat. Die Langfassung der Studie befindet sich im Anhang. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass mineralarmes Wasser ideal zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs ist. Der Bedarf der Bundesbürger an den wichtigsten Mineralstoffen wird in erster Linie durch feste Nahrung gedeckt. Sogenannte “organische” biologisch verfügbare Mineralien.
Zusammengefasst:
Mineralien im Trinkwasser entsprechen höchstens 10% bei Kalzium und 7% bei Magnesium der empfohlenen Tagesdosis bei 2 Litern am Tag. Die meisten Spurenelemente sind nicht mal nachweisbar und wissenschaftlich bewiesen, dass sie nicht gut durch Trinkwasser vom Menschen aufgenommen werden können.
→ Hier die Deutsche Zusammenfassung und hier geht es zur kompletten Originalstudie.
Der Beitrag von Trinkwasser zur Mineralernährung des Menschen – Trinkwasser und Gesundheit, Band 3 – NCBI-Bücherregal
→ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK216589/
→ Zur Studie zur ernährungsphysiologischen Bedeutung von Trinkwasser in Deutschland
Gibt es unabhängigen Studien wieviel Mineralien im Trinkwasser sein sollten?
- Nerbrand et al. (2003): Der Einfluss von Calcium und Magnesium in Trinkwasser auf kardiovaskuläre Risikofaktoren
Zusammenfassung: Diese Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen dem erhöhten Gehalt an Calcium und Magnesium im Trinkwasser und kardiovaskulären Risikofaktoren bei Personen in Gebieten mit weichem und hartem Wasser. Die Ergebnisse zeigen, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen der erhöhten Calciumkonzentration im Wasser und wesentlichen kardiovaskulären Risikofaktoren besteht, während Magnesium im Wasser oder Mineralien in der Ernährung keinen vergleichbaren Einfluss zeigten. Dies deutet darauf hin, dass hohes Calcium im Trinkwasser ein komplexer Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen sein könnte. - Morr et al. (2006): Calciumgehalt in Flaschen- und Leitungswasser
Zusammenfassung: Diese Studie befasst sich mit den Calciumkonzentrationen in Flaschen- und Leitungswasser und deren Relevanz für medizinische Behandlungen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Calciumgehalt stark variiert und in "Langlebigkeitszonen" Russlands typischerweise bei nur 8-20 mg/L liegt. Dies legt nahe, dass niedrige Calciumkonzentrationen im Trinkwasser mit einer höheren Lebenserwartung korrelieren könnten. - Druzhyak (2005): Wasser für Gesundheit und Langlebigkeit
Zusammenfassung: Druzhyak hebt hervor, dass die Calciumkonzentrationen in den Trinkwasservorkommen von Regionen mit hoher Lebenserwartung in Russland äusserst gering sind (8-20 mg/L). Dies unterstützt die Hypothese, dass ein niedriger Mineralstoffgehalt im Trinkwasser möglicherweise zur Gesundheit und Langlebigkeit beitragen könnte. - Siener et al. (2004): Mineralwasser und das Risiko von Calciumoxalatkristallisation
Zusammenfassung: Diese Studie untersuchte, wie ein mineralstoffreiches Wasser (mit hohen Konzentrationen von Magnesium, Calcium und Bicarbonat) die Urinzusammensetzung beeinflusst. Es zeigte sich, dass der Konsum solcher Wässer die Risiken für die Bildung von Calciumoxalatkristallen erhöhen kann. Dies deutet darauf hin, dass ein hoher Mineralstoffgehalt im Wasser bei der Entstehung von Harnsteinen eine Rolle spielen könnte. - Bellizzi et al. (1998): Einfluss von Wasserhärte auf Nierensteinrisiko
Zusammenfassung: Diese Untersuchung analysierte die Auswirkungen von hartem und weichem Wasser auf die Harnzusammensetzung bei Patienten mit idiopathischer Nephrolithiasis. Die Ergebnisse zeigen, dass hartes Wasser die Kalziumkonzentration im Urin signifikant erhöht, was das Risiko für die Bildung von Kalziumsteinen erhöht. Weiches Wasser (z. B. Fiuggi-Wasser) wird aufgrund seines niedrigeren Risikoprofils als vorteilhafter eingestuft.
Diese Studien deuten darauf hin, dass ein niedriger Mineralstoffgehalt im Trinkwasser potenziell förderlich sein könnte, insbesondere in Bezug auf kardiovaskuläre Erkrankungen und Nierensteine.
Die Bedeutung des Wassers und dessen Qualität im menschlichen Organismus
Wasser im menschlichen Körper
Unser Organismus besteht im mittleren Lebensalter zu rund 70 % aus Wasser. Bei Säuglingen beträgt der Anteil etwa 80 %, im hohen Alter rund 60 %. Diese Grössenordnungen verdeutlichen die zentrale Bedeutung des Wassers.
Auch auf unserem Planeten zeigt sich ein ähnliches Bild: Etwa drei Viertel der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt, nur ein Viertel besteht aus Land. Pflanzen enthalten je nach Art zwischen 20 % und nahezu 100 % Wasser. Selbst Steine und Metalle sind nicht völlig wasserfrei.
Aufgaben des Wassers
Im Körper erfüllt Wasser zahlreiche Funktionen:
- Wärmeleitung und Temperaturausgleich
- Transport- und Lösungsmittel
- Puffer- und Schutzsystem
- Polsterung und Füllstoff
- Reinigungsvehikel
Besonders die Reinigungsfunktion ist entscheidend. Pro Tag werden in den Nieren etwa 180 Liter Flüssigkeit gefiltert, wovon rund 178 Liter resorbiert werden. So bleiben wichtige Stoffe im Körper, während harnpflichtige Substanzen wie Salze, Harnsäure, Schwermetalle und Abbauprodukte ausgeschieden werden.
Belastung der Nieren
Können die Nieren diese Arbeit nicht mehr bewältigen, droht eine schleichende Vergiftung des Körpers. Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Bluthochdruck können erste Anzeichen sein. Belastend wirken vor allem zusätzliche Salze oder Schwermetalle aus Nahrung und Getränken, da sie die feinen Nierenkanälchen überlasten können.
Anorganische und organische Mineralien
Ein zentrales Problem liegt in der Unterscheidung zwischen organisch gebundenen und anorganischen Mineralien. Letztere sind für den Organismus schwer verwertbar und können sich im Körper ablagern – ähnlich wie Kalk in Leitungen. Organisch gebundene Mineralien, wie sie in Pflanzen vorkommen, sind besser verfügbar. Daher bindet auch die pharmazeutische Industrie Mineralien an organische Stoffe wie Citrat oder Gluconat, um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen.
Überversorgung und ihre Folgen
Ein Übermass an anorganischen Mineralien kann das Blutmilieu verändern: Der pH-Wert steigt, der elektrische Widerstand (rho-Wert) sinkt. Solche Bedingungen begünstigen Gefässerkrankungen und Alterungsprozesse. Der wachsende Konsum mineralreicher Wässer steht in Zusammenhang mit einer Zunahme von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zu viel Materie – sei es in Form von Mineralien oder auch im Verkehr – führt zum „Stau“, der den Fluss des Lebens behindert.
Trinkwasserqualität
Sauberes Trinkwasser sollte frei von Schwermetallen, Pestiziden, Bakterien und anderen Schadstoffen sein – und zugleich möglichst wenig anorganische Mineralien enthalten. Der Mineralbedarf wird über pflanzliche und tierische Lebensmittel gedeckt. Wasser hingegen dient in erster Linie als Lösungs- und Reinigungsmittel.
Forschungsergebnisse
Prof. L.C. Vincent vom anthropologischen Institut der Universität Paris zeigte in jahrzehntelanger Forschung, dass Versuchstiere gesünder blieben und länger lebten, wenn sie mineralarmes Wasser erhielten. Bei mineralreichem Wasser traten dagegen häufiger Störungen auf.
Fazit
Mineralarmes Wasser kann als wertvolle Reinigungshilfe für Körper und Geist betrachtet werden. Unter den verfügbaren Methoden gilt die Umkehrosmose als effektivste Möglichkeit, um solches Wasser zu gewinnen. Vielleicht führt wirklich sauberes Wasser nicht nur zu körperlicher Klarheit, sondern auch zu geistiger.
Was sind die Potentiellen Gefahren von Ionisatoren und können Sie Schadstoffe filtern?
Ionisatoren werden oft genutzt, um den pH-Wert von Wasser zu verändern und es alkalisch zu machen. Dabei gibt es einige Punkte, die berücksichtigt werden sollten:
- pH-Veränderungen des Wassers: Ionisatoren verändern den natürlichen pH-Wert des Wassers, was auf lange Sicht Auswirkungen auf den Körper haben könnte. Dabei sollte bedacht werden, dass der Körper über natürliche Mechanismen zur Regulierung des Säure-Basen-Haushalts verfügt.
- Filtration von Schadstoffen: Ionisatoren verwenden in der Regel Aktivkohlefilter, die in bestimmten Fällen nur größere Partikel oder Verunreinigungen bis zu einer bestimmten Größe entfernen können. Dies bedeutet, dass potenzielle Schadstoffe wie Schwermetalle, Chemikalien oder Mikroplastik möglicherweise nicht vollständig entfernt werden.
- Wissenschaftliche Grundlagen: Aktuell gibt es keine einheitliche wissenschaftliche Meinung über die gesundheitlichen Vorteile von ionisiertem Wasser. Bei der Auswahl eines Wasseraufbereitungssystems ist es sinnvoll, den Fokus auf Technologien zu legen, die unabhängig überprüft wurden und bestimmte Verunreinigungen effektiv entfernen können.
- Sicherheit der Nutzung: Es ist wichtig, sicherzustellen, dass Wasseraufbereitungssysteme auf ihre Filterleistung und mögliche Auswirkungen auf die Wasserqualität geprüft sind. Systeme, die zusätzliche Verunreinigungen filtern, könnten für eine zuverlässige Wasseraufbereitung sinnvoller sein.
Zusammenfassend ist es empfehlenswert, sich vor dem Kauf eines Ionisators gut zu informieren und mögliche Alternativen zu prüfen, die Schadstoffe effizienter entfernen oder nachhaltiger sind.
Warum ist die oft angegebene Porengrösse von 0,1 Nanometer bei herkömmlichen Umkehrosmosemembranen nicht korrekt?
In der Werbung wird häufig behauptet, Umkehrosmosemembranen hätten eine Porengrösse von 0,0001 Mikrometer, was 0,1 Nanometer entspricht. Diese Angabe entspricht jedoch nicht der physikalischen Realität und ist wissenschaftlich nicht haltbar. Sie wird häufig zu rein marketingtechnischen Zwecken verwendet und führt bei vielen Konsumentinnen und Konsumenten zu einem falschen Verständnis darüber, wie Umkehrosmose tatsächlich funktioniert.
Umkehrosmosemembranen bestehen aus mehreren Schichten, wobei die trennaktive Schicht aus einem dichten Polyamid besteht. Diese Schicht wird durch ein spezielles Verfahren hergestellt, bei dem sich zwei chemische Komponenten an einer Grenzfläche zu einem dichten Polymerfilm verbinden. Darunter liegt eine mechanisch stabile Trägerschicht aus Polysulfon oder Polyethersulfon, welche die Membran stützt, aber selbst keine Trennfunktion übernimmt.
In der aktiven Polyamidschicht befinden sich keine offenen Poren, wie man sie etwa von einem Sieb oder Filter kennt. Stattdessen ist die Struktur amorph und dicht, vergleichbar mit einem engmaschigen Netz auf molekularer Ebene. Der Transport von Wasser erfolgt nicht durch Poren, sondern über einen sogenannten Lösungsdiffusionsmechanismus. Dabei lösen sich Wassermoleküle aufgrund ihrer geringen Grösse und Polarität in der Polymermatrix der Membran ein, diffundieren durch das Material und treten auf der anderen Seite wieder aus. Dieser Prozess ist nur für bestimmte Moleküle möglich, insbesondere für Wasser. Gelöste Salze, Schwermetalle, Arzneimittelrückstände oder andere Schadstoffe werden entweder aufgrund ihrer Grösse oder aufgrund fehlender chemischer Löslichkeit im Polymer zurückgehalten.
Ein einzelnes Wassermolekül besitzt einen effektiven Durchmesser von etwa 0,275 Nanometer. Eine Membran mit echten Poren von nur 0,1 Nanometer würde selbst Wasser vollständig zurückhalten, was die Funktion der Umkehrosmose unmöglich machen würde. Die oft zitierte Porengrösse von 0,1 Nanometer ist daher kein realer physikalischer Wert, sondern eine rechnerisch abgeleitete Näherung auf Basis der Rückhalterate gegenüber bestimmten Molekülen. Diese Angabe hat sich über die Jahre im Marketing eingebürgert, entspricht aber nicht der tatsächlichen Struktur und Funktion der Membran.
Die Evodrop setzt bei der Angabe der effektiven Trenncharakteristik bewusst auf wissenschaftlich fundierte Werte. Unsere Membranen weisen eine effektive molekulare Trennschärfe von etwa 0,5 Nanometer auf. Dieser Wert basiert auf realen physikalischen Eigenschaften der verwendeten Materialien, auf Messungen und auf der Analyse der tatsächlichen Molekülgrössen, die zurückgehalten oder durchgelassen werden. Damit garantieren wir nicht nur Transparenz, sondern auch technische Genauigkeit, welche für Anwendungen im Bereich der Wasseraufbereitung zentral ist.
Folgende wissenschaftliche Quellen belegen diesen Zusammenhang und die physikalischen Grundlagen moderner Membrantechnologie:
- Mulder M. (1996). Basic Principles of Membrane Technology. Kluwer Academic Publishers
- Baker R. W. (2004). Membrane Technology and Applications. Wiley
- Werber J. R., Osuji C. O., Elimelech M. (2016). The critical need for increased selectivity, not increased water permeability, for desalination membranes. Environmental Science and Technology Letters
- Park H. B. et al. (2006). Polymers with cavities tuned for fast selective transport of small molecules and ions. Science
- Freeman B. D. (1999). Basis of permeability and selectivity tradeoff in polymeric gas separation membranes. Macromolecules
Ist die Filterung ab der ersten Sekunde bereits bei voller Leistung?
Für die bestmögliche Filtrationsleistung empfehlen wir eine 30-sekündige Vorspülzeit.
Bei einer Stagnation von über einer Woche empfiehlt es sich das Wasser für eine Minute vorlaufen zu lassen. Die Membranen entspannen sich bei Nicht-Gebrauch. Im Fachjargon nennt man dieses Phänomen «TDS-Gap». Die Membranen entspannen sich nach einer gewissen Zeit, aufgrund des Stillstandes von Wasserdruck und Pumpendruck.
Infolgedessen empfehlen wir die Membranen für ca. 30 Sekunden vorlaufen zu lassen.
Das Vorspülwasser kann bedenkenlos für die Bewässerung der Hauspflanzen verwendet werden.
Müssen die Filter ausgewechselt werden? Wie häufig und wieviel kostet das?
Nach 10'000 Litern oder spätestens nach 5 Jahren bei einer Wasserhärte von bis zu 40°fH muss der Filter gewartet werden. Die Kosten für das Ersatzkit sind 499CHF. Für 699CHF wird die Wartung durch unseren Servicetechniker durchgeführt und für 990CHF kann man die Garantie um weitere fünf Jahre verlängern, wenn das gewünscht wird.
Garantie des EVOfilter beträgt fünf Jahre. Die Garantie ist verlängerbar. Achtung, nicht wie bei der Konkurrenz wie z .B. Truu Water nur auf das Gehäuse, sondern bei uns auf das ganze System.
Wie weiss ich, wann die Wartung fällig ist?
Der EVOfilter meldet sich nach 10’000 Liter mit einem akustischen Signal beim Gebrauch des Filters. Der Vorfilter und die beiden Membranen sollten dann innerhalb den kommenden 2000 Liter gewechselt werden.
Kann ich den EVOfilter auch selber warten?
Die Filterwartung geschieht über ein Bayonet-Verschluss kinderleicht in zwei Minuten.
Wo wird der EVOfilter installiert?
Der EVOfilter wird an einen beliebigen Wasseranschluss in Ihrem Haus installiert. Das kann die Küche, der Keller oder das Bad sein. Der EVOfilter wird nicht direkt an die Haupteingangswasserleitung im Haus installiert!
Was benötige ich für die Installation vom EVOfilter?
Sie benötigen einen Kaltwasseranschluss, eine Steckdose, genug Platz für den Filter und ein Abwasser-Siphon.
Kann ich die Installation auch selber vornehmen?
Natürlich überlassen wir Ihnen die Wahl der Installation und Sie können den EVOfilter selber installieren. Dennoch empfehlen wir die fachgerechte Installation durch eine Sanitär-Fachperson, welche Ihnen auch die Garantie auf die Installation gewährleisten kann.
Wie lange habe ich Garantie auf den EVOfilter?
Wir bieten fünf Jahre Garantie auf den gesamten Filter, sofern der Filter ordnungsgemäss installiert wurde und auch sinngemäss verwendet wird. Optional und gegen einen Aufpreis kann die Garantie um weitere fünf Jahre verlängert werden.
Wie wird sichergestellt, dass genau der Filter bzw. das System nicht selber plötzlich zum Bakterienherd wird?
Das System wird alle vier Stunden automatisch gespült, damit sich keine Bakterien ablagern und vermehren können – Schweizer Norm ist einmal täglich. Somit sind wir enorm über den SVGW-gerichteten Werten. Zudem ist unsere Membran kleiner als die Bakterien und danach können sich keine mehr bilden. Schliesslich garantiert der Aufbau der Evodrop-Membran eine konstante Filterleistung, weil diese aufgrund der grösseren Angriffsfläche nicht verschmutzt und verstopft, wie dies beispielsweise bei herkömmlichen Umkehrosmose-Anlagen vorkommen kann. Als letztes besitzt das Evodrop-System einen kleinen Keimfilter, um keimfreies Wasser zu gewährleisten. Wo hingegen die Konkurrenz entweder keine Lösung bietet oder aber das Wasser paradoxerweise mit UV bestrahlen. Zu guter Letzt sind sämtliche Schläuche im EVOfilter mit einer natürlichen Antikeimbeschichtung verarbeitet, sodass sich keine Bakterien im gesamten System absetzen können. Der EVOfilter besitzt insgesamt vier eigene patentierte Technologien, welche ihn zum besten und sichersten Filter auf dem Markt positionieren.
Kann der Filter auch in einer Mietwohnung eingebaut werden? Welche Kombination würden Sie in diesem Fall empfehlen? Brauche ich einen getrennten Wasserhahn?
Sie können dies auch problemlos für eine Mietwohnung nutzen. Im Preis inbegriffen ist alles, vom Installationskit bis hin zu einem neuen Wasserhahn. Bei einer Mietwohnung empfehlen wir jedoch einen 3-in-1 Wasserhahn zu kaufen (über uns oder Sanitär), damit man kein separates Loch bohren muss. Im Online-Shop finden Sie unser Angebot für verschiedene Wasserhähne. Alternativ kann bequem beim Stöpsel oder Seifendispenser einen kleinen separaten Hahnen installiert werden, ohne das ein Loch nötig ist. Die Anlage kann problemlos zurück gebaut und mitgenommen werden.
Wie kann ich einen EVOfilter kaufen?
Sie können sich gerne telefonisch bei uns melden, eine E-Mail schreiben oder einen Filter direkt über unseren Webshop bestellen.
Wie sollte der optimale PH-Wert sein?
Das gefilterte Wasser ist während einer Messung ca. 6.5, wirkt im Körper aber basisch, sobald es getrunken wird.
Wichtig ist zu verstehen, dass Früchte und Gemüse einen pH-Wert zwischen 5,5 und 7,5 aufweisen.
Keine Frucht und kein Gemüse weisen einen höheren pH-Wert als 7,5 auf.
Himbeeren, Preiselbeeren, Kastanien und Heidelbeeren weisen z.B. einen pH-Wert von 4,5 bis 6,5 auf.
Ausserdem sagt die Tatsache, dass ein Wasser basisch ist, nichts darüber aus, ob es hinterher im Körper auch basisch wirkt bzw. ob andersherum ein etwas saureres, mineralarmes Wasser im Körper sauer wirkt. Zitronensaft ist z. B. ziemlich sauer, wie jeder weiß, und hat daher auch einen ziemlich niedrigen pH-Wert. Wenn man ihn dann trinkt, wirkt er im Körper jedoch sehr basisch.
Warum könnte basisches Wasser problematisch sein?
Geräte zur Herstellung von basischem Wasser erhöhen den pH-Wert des Wassers, indem sie Mineralstoffe hinzufügen. Dies führt zu einer höheren Konzentration an Mineralien im Wasser, was den pH-Wert steigert. Die Wirkung solcher Geräte und die möglichen Folgen eines hohen pH-Werts werden kontrovers diskutiert.
Ein Aspekt, der häufig erwähnt wird, ist, dass der Magen durch den Konsum von basischem Wasser seine Säureproduktion anpassen muss, da der natürliche pH-Wert im Magen zwischen 1,5 und 2 liegt.
Durch die Zugabe von zu basischem Wasser produziert der Magen sogar noch mehr Säure. Bitte verwechseln Sie hierbei nicht basisches Wasser mit einem pH-Wert von über 8 und anorganischen Mineralien mit frischem Obst und Gemüse, welche normalerweise einen pH-Wert von 5.5 bis maximal 7 haben.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Der Nutzen und die möglichen Auswirkungen von basischem Wasser werden von Fachleuten unterschiedlich bewertet. Es ist wichtig zu beachten, dass die langfristigen Auswirkungen eines veränderten pH-Werts des Wassers auf die Gesundheit nicht ausreichend erforscht sind.
Einige Methoden, wie man den pH-Wert von Wasser messen und ändern kann, sind bekannt. Zum Beispiel reagiert Wasser, das Mineralien wie Kalzium oder Magnesium enthält, auf Sauerstoff, was den pH-Wert erhöht. Doch ob solche Veränderungen wirklich sinnvoll oder notwendig sind, hängt von den individuellen Bedürfnissen und Zielen ab.
Wichtige Hinweise
Der Einsatz von Wasserfiltern, die Verunreinigungen reduzieren, kann unabhängig vom pH-Wert des Wassers eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Qualität des Trinkwassers zu optimieren. Die Trennung von Wasser in „sauer“ und „basisch“ durch Elektrolyse wird von einigen Experten kritisch betrachtet. Es empfiehlt sich, Informationen von unabhängigen und vertrauenswürdigen Quellen einzuholen, bevor solche Systeme angeschafft werden.
Dass ein Wasserfilter sinnvoll ist, wird nicht bestritten. Aber macht es Sinn, dass das Wasser durch eine Elektrolyse in saures und basisches Wasser getrennt wird? Wissen die Hersteller, dass dieses basische Wasser ein großes Problem im Körper erzeugen kann? Und würden die Basen denn überhaupt einen Nutzen bringen? Der Gast ist Leiter der Akademie für Wissenschaft und Forschung an der Universität Rostock – und mit über 40 Jahren Erfahrung als Arzt und Ingenieur – äußerst kompetent und weise. Dr. Ing. Dr. med. Jordan Petrow ist Dr. der technischen Wissenschaften, Spezialgebiet Systemtheorie, Dipl. Mediziner, praktizierender Arzt, Dr. der Medizin und Facharzt für Physiologie, Autor von zwei weiteren Doktorarbeiten und Autor einer neuen Theorie der Blutzirkulation, die in der Physiologie die altbekannte Theorie nach Starling ersetzen wird. Zurzeit übt er die Tätigkeit als Leiter der Akademie für Wissenschaft und Forschung in Rostock aus und bildet mit seiner Erfahrung Ärzte in der erweiterten Heilkunst aus. Außerdem hat er sich gerade als Student für Physik an der Universität Rostock eingetragen, weil er auf dem Gebiet der Physik einige praktische Patente eingereicht hat, die z.B. an den Grundlagen der zurzeit kursierenden Quantentheorie ernsthafte Zweifel aufkommen lassen.
Hier geht es zum Beitrag: https://www.youtube.com/watch?v=z3y5OaCrji4
Weitere Informationen und wissenschaftliche Diskussionen finden Sie in Fachartikeln oder durch Konsultation von Experten in diesem Bereich.
EVOcharge
Was macht den EVOCharge besonders und weshalb gilt er als fortschrittliche Lösung in der Wasserveredelung?
Der EVOCharge verwendet einen patentierten Algorithmus, um durch eine spezielle Düse, die mit echtem Gold veredelt ist, das Wasser in einer Rotationsbewegung mit 3.000 Umdrehungen pro Minute zu versetzen. Diese Rotationsbewegung simuliert den natürlichen Fluss von Quellwasser über eine Strecke von 15 bis 20 Kilometern. Durch diesen Prozess wird die Struktur des Wassers verändert, wodurch es eine verbesserte Lösungs- und Leitfähigkeit sowie eine erhöhte natürliche Dynamik erlangt.
Der erzeugte Schwingungsausgleich zwischen den Wassermolekülen fördert eine stabile Struktur, die selbst im Glas erhalten bleibt. Im Vergleich zu anderen Methoden, wie der Verwendung von Kristallen oder Stäben, bei denen die Struktur des Wassers nach dem Einschenken schnell wieder verloren geht, bleibt die durch den EVOCharge erzeugte Struktur bis zur Zelle stabil.
Auf der Wasserkonferenz 2022 wurde der EVOCharge als ein innovatives Produkt im Bereich der Wasserveredelung ausgezeichnet. Die Stabilität der erzeugten Struktur über den gesamten Prozess hinweg macht ihn zu einer einzigartigen Lösung auf dem Markt.
Der EVOCharge konzentriert sich auf die physikalische Veredelung von Wasser, wodurch es natürlicher wirkt und für den menschlichen Körper leichter zugänglich sein kann. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass eine physikalische Veränderung des Wassers die Aufnahme im Körper fördern kann, insbesondere durch die verstärkte Fließdynamik und die molekulare Strukturierung.
Gibt es Wissenschaftliche Beweise zum Wasser-Clustering?
Das Konzept des Wasser-Clusterings ist ein Forschungsgebiet, das zunehmend Aufmerksamkeit erregt, insbesondere im Zusammenhang mit der Struktur von Wassermolekülen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich Wassermoleküle über Wasserstoffbrückenbindungen in temporären Clustern organisieren können. Diese Cluster bilden sich durch die Anziehungskräfte zwischen den positiv und negativ geladenen Bereichen der Wassermoleküle.
Wissenschaftliche Studien und Hinweise:
- Wasserstoffbrückenbindungen und Clusterbildung: Es gibt Studien, die darauf hindeuten, dass Wassermoleküle sich in dynamischen Strukturen organisieren, die als Cluster bezeichnet werden. Diese Cluster entstehen durch Wasserstoffbrückenbindungen, die kurzlebig, aber in ihrer Wirkung signifikant sind. Die Cluster können sich in verschiedenen Formen und Größen bilden, abhängig von den Umgebungsbedingungen wie Temperatur und Druck.
- Spektroskopische Nachweise: Mit Techniken wie Infrarot- und Raman-Spektroskopie haben Forscher die Existenz von Wassermolekül-Clustern untersucht und Hinweise darauf gefunden, dass Wassermoleküle in spezifischen Konfigurationen interagieren. Diese Studien deuten darauf hin, dass es temporäre Clusterstrukturen gibt, die das Verhalten des Wassers beeinflussen können.
- Computersimulationen: Durch fortschrittliche Computersimulationen haben Wissenschaftler Modelle erstellt, die zeigen, wie sich Wassermoleküle in Clustern organisieren und wieder auflösen. Diese Simulationen unterstützen die Hypothese, dass Wasser in Clustern existiert, die zwar flüchtig sind, aber dennoch wichtige physikalische und chemische Eigenschaften beeinflussen.
- Strukturiertes Wasser – Universität lüftet Geheimnisse um Wasser (PDF)
- Strukturiertes Wasser – Universität lüftet Geheimnisse um Wasser (PDF)
- Sonstige Wissenschaftliche Quellen (PDF)
- Wasser ist nicht gleich Wasser (Uni Basel) (PDF)


Schlussfolgerung:
Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass Wassermoleküle sich in temporären Clustern organisieren können, die durch Wasserstoffbrückenbindungen zusammengehalten werden. Während diese Cluster dynamisch und kurzlebig sind, gibt es Studien, die zeigen, dass sie das Verhalten und die Eigenschaften von Wasser beeinflussen können. Dieses Forschungsfeld ist noch jung, aber es gibt vielversprechende Ansätze, die das Verständnis der molekularen Struktur von Wasser erweitern.
NeuroQuantology
Bei dieser Studie wurde das Wasser mit kohärenten Mikrowellenstrahlen informiert. Das eine Wasser hatte das Medikament physisch drin und das andere wurde nur über Mikrowellenstrahlen informiert. Ein Teil wurde von einer Testperson konsumiert, der andere Teil mit dem Medikament Primatene (enthält Ephedrin, einen Herzstimulans) versetzt.
Nach Zugabe von Primatene zum zweiten Wasserteil stieg die Herzfrequenz der Testperson deutlich an, obwohl sie das Medikament nicht direkt eingenommen hatte. Der Anstieg war statistisch signifikant und reproduzierbar bei mehreren Testpersonen.
Die Autoren schließen daraus, dass biologisch/chemisch relevante Informationen durch Quantenverschränkung übertragen werden können. Das Resultat war beim Menschen gleich, als hätten sie das Medikament genommen.
New Nonlocal Biological Effect A Preliminary Research (PDF)
Was sind die Wissenschaftliche Meilensteine in der Erforschung der Wasserorganisation?
- Pionierarbeit: Warner (1970)
In seinem bahnbrechenden Artikel „Structured Water in Biological Systems“ (Annual Reports in Medicinal Chemistry) zeigte Warner, dass Wasser in biologischen Systemen geordnete Muster annimmt. Diese Muster interagieren direkt mit biomolekularen Prozessen und unterstreichen, wie zentral diese Organisation für lebende Systeme ist. (Quelle: PDF «structured water) - Fundamentale Modelle: Frank (1970)
Eine weitere bahnbrechende Arbeit in Science analysierte die molekulare Struktur von Wasser und zeigte, wie sich Wassermoleküle zu dynamischen, strukturellen Netzwerken organisieren können. Frank legte damit den Grundstein für das Verständnis der Multidimensionalität von Wasser als chemisches und physikalisches Medium. (Quelle: PDF «structured water) - Strukturelle Netzwerke: Neidle et al. (1980)
Diese Arbeit in Nature demonstrierte hochstrukturierte Wassernetzwerke in DNA-Dinukleosid-Komplexen. Diese Netzwerke offenbaren, wie Wasser auf molekularer Ebene mit biologischen Makromolekülen interagiert und deren Stabilität sowie Funktionalität unterstützt. (Quelle: PDF «structured water) - Spezifische Molekülcluster: Kristinailyte et al. (2017)
Mithilfe von NMR- und FTIR-Techniken untersuchte diese Studie in der Journal of Molecular Liquids die Clusterbildung von Wassermolekülen. Sie zeigte, dass Wasser nanoskalige Strukturen bildet, die sich unter verschiedenen Bedingungen dynamisch verändern und spezifische Eigenschaften aufweisen. (Quelle: PDF «structured water) - Reaktion auf elektromagnetische Felder: Montagnier et al. (2015)
Nobelpreisträger Luc Montagnier und Kollegen belegten, dass Wasser die Fähigkeit besitzt, elektromagnetische Signale zu empfangen und in spezifischen molekularen Organisationen zu speichern. Diese Ergebnisse erweitern das Verständnis der aktiven Rolle von Wasser in biologischen Prozessen. (Quelle: PDF «structured water) - Wechselwirkungen durch äussere Reize: Gramatikov et al. (1992)
In der Fresenius Journal of Analytical Chemistry wurde erforscht, wie äussere Faktoren wie Temperatur oder chemische Veränderungen die molekulare Organisation von Wasser beeinflussen. Diese Studien beweisen, dass Wasser aktiv auf Umgebungsbedingungen reagiert und seine molekulare Struktur dynamisch anpasst. (Quelle: PDF «structured water) - Netzwerke und unpolare Substanzen: Muller (1988)
In einer Studie im Journal of Solution Chemistry wurde gezeigt, wie Wasser sich um unpolare Moleküle organisiert. Diese Beobachtungen verdeutlichen die Vielschichtigkeit der molekularen Interaktionen von Wasser. (Quelle: PDF «structured water) - Quanteneffekte in Wasser: Del Giudice et al. (2005)
Die Autoren führten in Electromagnetic Biology and Medicine ein Modell der kohärenten Quantenelektrodynamik ein. Sie zeigten, dass die molekulare Organisation von Wasser nicht nur durch klassische Mechanismen wie Wasserstoffbrücken, sondern auch durch quantenphysikalische Phänomene geprägt wird.(Quelle: PDF «structured water) - Oberflächeninteraktionen: Tarov et al. (2005)
Diese Arbeit zeigte, wie hydrophobe und hydrophile Oberflächen die molekulare Struktur von Wasser beeinflussen. Die Autoren dokumentierten, dass Wasser in Kontakt mit solchen Oberflächen geordnete Schichten bildet, die in ihrer Funktion einzigartig sind.(Quelle: PDF «structured water) - Elektrische Eigenschaften: Tychinsky (2011)
In einer umfassenden Analyse im Water Journal wurde nachgewiesen, dass Wassermoleküle in spezifischen Organisationen eine aussergewöhnlich hohe elektrische Suszeptibilität aufweisen, die auf eine erweiterte molekulare Ordnung hinweist. (Quelle: PDF «structured water) - Spektrale Signaturen: Segarra-Martí et al. (2013)
Diese Studie in Molecular Physics zeigte, dass molekulare Wasserorganisation spezifische Absorptions- und Fluoreszenzspektren erzeugt, die als molekulare „Fingerabdrücke“ dienen. Dies weist auf die Präzision der strukturellen Dynamik in Wasser hin. (Quelle: PDF «structured water) - Supramolekulare Architekturen: Elia et al. (2016)
Durch gezielte externe Stimulation schufen diese Autoren in der Water Journal supramolekulare Architekturen in Wasser. Diese Strukturen weisen eine hohe Stabilität und Komplexität auf, die weit über einfache molekulare Bindungen hinausgehen.(Quelle: PDF «structured water) - Wasserstoffreiche Wassercluster: Ignatov et al. (2024)
Eine aktuelle Studie in Water untersucht die Clusterbildung in wasserstoffreichem Wasser (HRW) mithilfe von NMR- und DFT-Analysen. Die Ergebnisse zeigen die Bildung stabiler Clusterstrukturen, die die molekulare Dynamik und mögliche medizinische Anwendungen von strukturiertem Wasser weiter untermauern (Quelle: PDF «structured water)
Warum ist die molekulare Organisation von Wasser mehr als nur Wasserstoffbrücken?
Die Wasserstoffbrückenbindungen sind zweifellos ein zentraler Faktor in der Struktur von Wasser, doch sie allein reichen nicht aus, um die Komplexität seiner molekularen Organisation zu erklären.
- Van-der-Waals-Kräfte:
Diese schwachen intermolekularen Kräfte stabilisieren Clusterstrukturen und beeinflussen die Geometrie der Molekülanordnung. - Quanteneffekte:
Wie von Del Giudice et al. (2005) gezeigt, spielen quantenmechanische Effekte wie kohärente Zustände eine entscheidende Rolle in der molekularen Dynamik von Wasser. - Elektromagnetische Wechselwirkungen:
Die Arbeit von Montagnier et al. (2015) belegt, dass Wasser nicht nur chemisch, sondern auch elektromagnetisch aktiv ist. Solche Einflüsse können molekulare Ordnungen erzeugen, die über klassische Bindungen hinausgehen. - Oberflächeninteraktionen:
Hydrophile und hydrophobe Oberflächen bewirken spezifische strukturelle Arrangements in Wassermolekülen, wie von Tarov et al. (2005) dokumentiert.
Konklusion: Warum diese Evidenzen real sind
Die hier präsentierten Studien basieren auf modernsten experimentellen Techniken, die direkte Einblicke in die molekulare Struktur von Wasser ermöglichen. Ihre Ergebnisse wurden in hochrangigen Fachzeitschriften veröffentlicht und durch unterschiedliche methodische Ansätze repliziert. Die Kombination aus spektroskopischen Daten, quantenphysikalischen Modellen und experimentellen Beobachtungen zeigt eine konsistente Evidenz für die komplexe molekulare Organisation von Wasser.
Diese multidimensionale Sichtweise auf Wasser erweitert unser Verständnis seiner Rolle in biologischen und chemischen Systemen und bestätigt seine aussergewöhnliche Anpassungsfähigkeit und Funktionalität. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass diese molekulare Organisation eine Schlüsselrolle in einer Vielzahl von natürlichen und technologischen Prozessen spielt – ein Beweis für die einzigartige Natur dieses faszinierenden Stoffes.
Warum gibt es so einen Hype um das strukturierte Wasser, oder auch H3O2 Wasser genannt?
Der Hype um strukturiertes Wasser, auch als H3O2 oder hexagonales Wasser bezeichnet, basiert auf der Idee, dass Wasser in einer speziellen Struktur vorliegt, die angeblich bessere gesundheitliche Vorteile bietet als herkömmliches Wasser. Dies weil wir Menschen aus 80% Wasser bestehen und davon sind ¾ in der Zelle drin wobei das Wasser in der Zelle Strukturiert ist.
Diese Theorie geht davon aus, dass Wassermoleküle in geordneten, stabilen Clustern vorkommen und dadurch eine andere molekulare Struktur haben als normales H2O.
- Angebliche gesundheitliche Vorteile:
Befürworter von strukturiertem Wasser behaupten, dass es den Körper besser hydratisieren kann, da es eine „natürlichere“ Struktur habe, die besser von den Zellen aufgenommen werde. Einige sprechen sogar von potenziellen Vorteilen wie der Verbesserung des Energieniveaus, der Förderung der Zellgesundheit und der Entgiftung des Körpers. Wissenschaftliche Beweise für diese Behauptungen sind jedoch begrenzt. - Verbindung zu Quellwasser:
Strukturiertes Wasser wird oft mit natürlichem Quellwasser verglichen, das durch den Kontakt mit Mineralien und den Fluss durch Gesteinsformationen als besonders „rein“ gilt. Es wird argumentiert, dass dieses Wasser in einer strukturierten Form vorliegt, die seiner ursprünglichen, natürlichen Form ähnelt. Befürworter behaupten, dass die Struktur von H3O2-Wasser der des Wassers in der Natur entspricht, was es für den menschlichen Körper „besser“ macht. - Popularisierung durch Alternativmedizin:
In der Alternativmedizin und Esoterik wurde strukturiertes Wasser als Teil eines gesunden Lebensstils beworben. Es wird oft als eine Möglichkeit dargestellt, den Körper zu „entgiften“ und oxidativen Stress zu reduzieren. Diese Behauptungen basieren oft auf pseudowissenschaftlichen Erklärungen und sind wissenschaftlich nicht anerkannt. - Verknüpfung mit Anti-Aging und Leistungssteigerung:
Ein weiterer Hype um strukturiertes Wasser besteht in der Vorstellung, dass es den Alterungsprozess verlangsamen und die sportliche Leistungsfähigkeit verbessern kann, indem es freie Radikale neutralisiert und oxidativen Stress reduziert. Diese Behauptungen sind jedoch wissenschaftlich nicht ausreichend belegt.
Fließendes Wasser energetisiert Mineralien (MaxPlanck Institut) (PDF)
Gibt es einen Beweis für Strukturiertes Wasser und ist Wasser in der Menschlichen Zelle wirklich strukturiert?
Wissenschaftlich betrachtet gibt es Hinweise darauf, dass Wasser in menschlichen Zellen teilweise strukturiert ist und eine besondere Rolle im Zellstoffwechsel spielt. Diese strukturelle Organisation des Wassers in Zellen hat Auswirkungen auf verschiedene biologische Prozesse und wird zunehmend in der wissenschaftlichen Forschung untersucht.
- Geordnete Strukturen um Biomoleküle:
In menschlichen Zellen bildet Wasser Hydratationsschichten um Proteine, DNA und andere große Biomoleküle. Diese Wasserschichten haben eine geordnete Struktur, die dazu beiträgt, die Stabilität und Funktion der Biomoleküle zu gewährleisten. Das geordnete Wasser interagiert mit diesen Molekülen auf eine Weise, die für die zelluläre Funktion wichtig ist, insbesondere in Bezug auf die Proteinfaltung, enzymatische Aktivitäten und die Stabilisierung von Zellstrukturen. - Theorie des EZ-Wassers (Exclusion Zone Water):
Dr. Gerald Pollack, ein bekannter Biophysiker, hat die Theorie entwickelt, dass Wasser in Zellen eine besondere, geordnete Struktur hat, die als EZ-Wasser (Exclusion Zone Water) bezeichnet wird. Dieses Wasser soll sich in einer geordneten, gelartigen Struktur befinden, die eine Rolle bei der Regulierung biologischer Prozesse spielt. Diese Theorie legt nahe, dass Wasser in dieser Phase die Fähigkeit hat, chemische Reaktionen zu beeinflussen und die Energieflüsse in der Zelle zu unterstützen. - Potenzielle Vorteile von geordnetem Wasser:
Geordnete Wasserstrukturen, wie sie in der Nähe von Zellmembranen oder Proteinen vorkommen, könnten einen positiven Einfluss auf den zellulären Stoffwechsel haben. Solche strukturierten Wassermoleküle könnten möglicherweise die Effizienz von biochemischen Reaktionen erhöhen und die Zellkommunikation verbessern. Einige Studien legen nahe, dass strukturiertes Wasser auch die Fähigkeit besitzen könnte, schädliche Moleküle wie freie Radikale auf eine selektive Weise zu neutralisieren. - Dynamik und Flexibilität:
Obwohl diese strukturierten Wasserschichten dynamisch sind und sich ständig verändern, könnte die kurze Lebensdauer dieser Strukturen für den Körper von Vorteil sein. Die Flexibilität des Wassers in den Zellen ermöglicht es, schnell auf Umweltveränderungen und zelluläre Bedürfnisse zu reagieren, was die Bedeutung dieser geordneten Strukturen unterstreicht.
Fazit:
Es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass das Wasser in menschlichen Zellen nicht völlig zufällig, sondern in geordneter Weise organisiert ist, insbesondere in der Nähe von Biomolekülen. Diese geordneten Strukturen können positive Effekte auf verschiedene zelluläre Funktionen haben. Obwohl weitere Forschungen nötig sind, um die genauen Mechanismen und Vorteile besser zu verstehen, zeigt die aktuelle Forschung, dass strukturiertes Wasser im biologischen Kontext eine bedeutende Rolle spielen könnte.
Weshalb ist UV-Licht schädlich für unseren Organismus und unser EVOcharge die viel bessere Wahl?
Der Vorteil einer „UV-Keimabtötung“ soll darin bestehen, dass die DNS (=Erbfaktoren) von Viren und Bakterien im Wasser zerstört wird und dadurch Verkeimungsprobleme im Wasser behoben werden. Das bedeutet jedoch gleichzeitig, dass das UV-Licht die Frequenzspektren des Wassers ebenfalls massiv schädigt, sodass dieses seine Steuerfunktion im menschlichen Stoffwechsel nicht mehr richtig wahrnehmen kann. Auch die menschliche DNS-Linie wird sukzessive durch UV-bestrahltes Wasser verändert, wobei dies zu Störungen im Immunsystem führen kann. Hinzu kommt die Gefahr, dass die Kodierung der Information für das spätere Genprodukt (Protein und Enzym) nicht mehr optimal funktioniert.
- Mit Hilfe der Elektrolumineszenz-Methode konnte der Erfinder der Biophotonenanalyse, Dr. Fritz Albert Popp, im Dezember 2003 erstmals nachweisen, dass die UV-Bestrahlung das Quellwasser entscheidend verschlechtert.
Wasser ist Leben, aber nur wenn es lebt. – Dr. Kohfink
Das Leben wechselt zwischen Aktivität und Inaktivität. Gilbert Ling (siehe Grafik unten) konnte zeigen, dass die Struktur des Zellinneren nicht nur eine willkürliche Anordnung ist. Vielmehr besteht die Zelle aus strukturiertem Wasser, das durch Behandlung wieder in einen ungestörten und ruhigen Zustand versetzt werden kann. MRT-Scans zeigen, dass Krankheit das Ergebnis von unstrukturiertem Wasser innerhalb der Zellen ist. Sobald der Ruhezustand wiederhergestellt ist, kehrt die Zelle in einen Zustand der Bereitschaft zurück, in dem lebenswichtige, lebenserhaltende Prozesse stattfinden.
Dies ist nicht irgendein Wasser – unser Bio-Wasser, das Wasser in unserem Körper, ist hoch strukturiert. Überall dort, wo Wasser im Körper zu finden ist – und das ist praktisch überall – liegt es in einem Zustand komplexer, geometrisch geordneter Molekülanordnungen vor… von denen unsere physischen, emotionalen, energetischen und Bewusstseinssysteme für Gesundheit und richtiges Funktionieren abhängen. – Auszug, “Wasser-Codes: The Science of Health, Consciousness, and Enlightenment”, Dr. Carly Nuday, November 2014.
“Die Rückkopplungsschleife zwischen dem Strukturverlust im Körperwasser und der Manifestation und Entwicklung von Krankheiten ist keine Theorie mehr. Forscher der University of Southern California haben erfolgreich Störungen im Zellwasser gemessen, die präpathologische Zustände vorhersagen – Krankheiten, die nicht nachweisbar sind und noch keine Symptome zeigen, die sich aber mit der Zeit zu Symptomen entwickeln werden.” – Dr. Carly Nuday
Wasser ist ein fraktales Antennenverarbeitungssystem. Ein multidimensionaler Quantencomputer mit einer Verarbeitungsgeschwindigkeit von einer Billion bis potenziell Quintillionen Hertz. Ein Tetra- bis Pentahertz-Quantencomputer, der DNA-Lebenssoftware verarbeitet und mit Umweltenergien als Mustercode kommuniziert. – Dr. Stoppelbein
Muss ich den EVOcharge warten oder ersetzen?
Wenn Sie den EVOcharge konform an das Kaltwassersystem und nach einem effizienten Filtersystem (unsere Empfehlung: EVOfilter/EVOdrink) installiert haben, ist der EVOcharge komplett service- und wartungsfrei.
Wie wird der EVOcharge installiert?
Der EVOcharge wird einfach nach unserem EVOfilter/EVOdrink oder einem ähnlichen Filtersystem angeschlossen. Dank einfachen Push-In-Verbindungen wird ein Schlauch in den Eingang und ein Schlauch in den Ausgang des EVOcharge eingesteckt.
Kann ich den EVOcharge selber installieren?
Der EVOcharge ist einfach zu installieren. Mit den richtigen Schlauchverbindungen kann der EVOcharge ganz simpel und ohne handwerkliches Geschick installiert werden.
Hat mein Wasser nach dem EVOcharge mehr Sauerstoff?
Ja, beim EVOcharge werden die Wassermolekülverbünde „auseinandergerissen“. Somit kann sich das Wasser nach dem Austritt aus dem Wasserhahn viel besser mit dem Sauerstoff aus der Umgebung verbinden. Im EVOCharge wird das Wasser mit 3.000 Umdrehungen pro Minute rotiert, wodurch ein natürlicher Bachlauf simuliert wird.
Dadurch entsteht eine hexagonale Wasserstruktur mit der Verbindung H3O2. Durch unseren Sauerstoffsättigungs-Test haben wir eine Sauerstofferhöhung von rund 30% gemessen (abhängig von der jeweiligen Wassertemperatur).
EVOcharge Testergebnis Sauerstoffgehalt
Wie lange hält die Strukturierung des Wassers an?
Der EVOcharge schafft eine konstante Wasserstruktur, welche sich nach dem Abfüllen bei verschlossenem Zustand über mehrere Wochen halten kann.
Es wurde durch das Scientific Research Center of Medical Biophysics SRCMB, Prof. Dr. Ignat Ignatov, bewiesen, dass Evodrop die stabilste Wasserstruktur der Welt aufweist. Hierbei wurde das Wasser mit den berühmtesten Quellen der Welt verglichen.
Die Wasserstruktur hält mehrere Monate an bei verschlossener Flasche. Bei den meisten Verwirblern hält die Struktur ein paar Stunden und bei Steinen und Karaffen lediglich in der Karaffe selbst sobald es in ein Glas gekippt wird zerfällt die Struktur da Wasser nie wirklich in Bewegung war.
Warum Strukturiertes Wasser und gibt es Wissenschaftliche Nachweise?
Wasser, bekannt für seine einzigartigen Eigenschaften und seine Rolle als universeller Lösstoff, fasziniert weiterhin die wissenschaftliche Forschung, insbesondere in Bezug auf seine Struktur und sein Verhalten auf molekularer Ebene. Wassermoleküle sind polar und interagieren durch elektromagnetische Wasserstoffbrückenbindungen, zusätzlich beeinflusst durch Van-der-Waals-Kräfte und Dipol-Dipol-Wechselwirkungen. Diese Komplexität macht einfache Beschreibungen, die auf einzelnen Parametern basieren, unzureichend.
Experimentelle und theoretische Studien unterstreichen die beständige Natur von Wasserclustern in verschiedenen Umgebungen, insbesondere in hydrophoben Bedingungen, wo langsamere Wasserstoffionenwechselwirkungen vorherrschend sind. Methoden wie die Kernspinresonanz (NMR) und die Infrarotspektroskopie mit Fourier-Transformation (FTIR) waren entscheidend für das Studium dieser Cluster und offenbarten deren potenzielle medizinische Anwendungen. Die Stabilität und das Verhalten dieser Cluster kann durch Faktoren wie die Anwesenheit von Metallionen beeinflusst werden, was zu stabilen Clusterbildungen führt.
Darüber hinaus wurde gezeigt, dass Wassercluster Charakteristika dissipativer Strukturen aufweisen, indem sie sich bei physikalischen, chemischen oder thermischen Änderungen selbst organisieren, ähnlich wie Rayleigh-Benard-Konvektionszellen. Ein solches dynamisches Verhalten unterstützt die Theorie, dass die Rolle des Wassers sich über einfache Chemie hinaus erstreckt und biologische Prozesse auf einer grundlegenden Ebene potenziell beeinflussen kann. Die Interaktion von Wasserclustern mit ihrer Umgebung und die Möglichkeit, Nichtebengewichtszustände durch Energieaustausch aufrechtzuerhalten, unterstreichen weiter ihre Komplexität und Wichtigkeit sowohl in natürlichen als auch in technologischen Kontexten.
Diese Überprüfung integriert Erkenntnisse aus mehreren Studien und bietet ein umfassendes Verständnis der strukturellen und dynamischen Eigenschaften von Wasserclustern und ihrer Implikationen für Biologie und Technologie. Die fortlaufende Erforschung von Wasserclustern fördert unser grundlegendes Wissen und hat ein beträchtliches Potenzial für praktische Anwendungen im Gesundheitswesen, in der Landwirtschaft und im Umweltschutz.
Die Anwesenheit von Wasserclustern wird durch verschiedene Methoden bestätigt. Dazu gehören Cluster aus zwei, drei, vier und mehr Wassermolekülen. Die stabilsten Wassercluster werden allgemein als aus sechs Wassermolekülen bestehend angenommen. Auch Konfigurationen mit bis zu 30 Wassermolekülen werden gebildet. Sie stellen eine Kombination aus hexagonalen und kleineren Clusterbildungen dar.
Experimentelle Studien belegen das längere Bestehen von Wasserclustern.
Der aussagekräftigste Versuch ist in hydrophober Umgebung mit langsameren Wasserstoffionen- (H+) oder Protonenwechselwirkungen zwischen Wassermolekülen in Clustern. Ein Signal von den Wasserclustern wird innerhalb von drei Tagen erhalten (Oka et al., 2019).
Die Dichtefunktionaltheorie (DFT) analysiert die Stabilität von Wasserclustern in Abhängigkeit von der Anzahl der Wasserstoffbrückenbindungen (Kulkarni, 2021).
Unter Verwendung der Kernspinresonanz (NMR) und der Infrarotspektroskopie mit Fourier-Transformation (FTIR) wurden Dimer-, Tetramer- und Hexamer-Wassercluster studiert mit Anwendungen in der Medizin (Kristinaityte et al., 2017). Wasser kann als geeignetes, aber komplexes Modell für die Untersuchung kooperativer Wechselwirkungen und der strukturellen Organisation von Molekülclustern über den Nano- und Mezzoskalen betrachtet werden. NMR-basierte Parameter zeigen die Anzahl der Wassermoleküle und der Wasserstoffbrückenbindungen in Wasserclustern (Sun et al., 2017) (Yang et al., 2020).
Bei Einwirkung auf Wasser werden neue Wasserstoffbrückenbindungen gebildet und die Wassermoleküle neu in Cluster strukturiert. Es stellt sich ein Gleichgewicht ein, in dem die Moleküle Ausgewogenheit mit Wasserstoffionen (Protonen) halten. Dieser Effekt wird unter Verwendung von pH, NMR und spektralen Methoden gemessen.
Betrachten wir chemisch reines Wasser mit einem pH-Wert von 7,0. Wenn dieses Wasser in einem offenen Behälter ist, unterliegt es einer chemischen Reaktion mit Kohlenstoffdioxid. Kohlensäure wird gebildet und der pH-Wert kann nach einer bestimmten Zeit, abhängig vom Wasservolumen, der Temperatur, der Feuchtigkeit etc., 6,5 erreichen. Interessanterweise stellt sich ein Gleichgewicht zwischen dem Wasser mit gelöster Kohlensäure und Protonen (H+) ein. Die Menge an H+ wird durch den pH-Wert gemessen. Dieses Ergebnis hält sich über die Zeit. Nach einer oder zwei Wochen und so weiter bleibt es unverändert. Dies zeigt, dass sich instabile Wasserstoffionen in einen stationären Zustand bringen lassen. Mit Metallionen wie Kalzium, Magnesium und Zink können sogar in kleinen Mengen stabile Clusterbildungen entstehen. In solchen Systemen führt ein Ionengleichgewicht zu stabilen Clustern über die Zeit. In Trinkwasser sind gelöste positive und negative Ionen enthalten. Um die Metallionen herum bilden sich stabile Wassercluster. Wassercluster von Kalziumionen wurden untersucht (Kochanski, Constantin, 1987) (Watanabe, Iwata,1997) (Ariyarathna, Miliordos, 2020). Es gibt Ergebnisse mit Clustern mit Magnesiumionen (Delgado, Sethio, Kraka, 2021). Die Zinkionen (Zn2+) befinden sich in Clustern mit der Formel (Wang P et al., 2023).
Es wurden Experimente unter Verwendung eines konstanten Magnetfeldes mit Induktionen von 1 bis 10 T an Wasser durchgeführt (Chang, Weng, 2006). Mit zunehmender Magnetinduktion erhöht sich die Anzahl der Wasserstoffbrückenbindungen. Unter Verwendung der Molekulardynamik-Simulationsmethode wird die Strukturierung von Wasserclustern demonstriert. Änderungen von Wasserparametern werden über die Zeit erhalten. Der Selbstdiffusionskoeffizient ändert sich unter Erhaltung der Parameter. Analysen der Wasserstoffbrückenbindungen werden mit der hierarchischen Clusterstruktur-Methode durchgeführt (Gao et al., 2021).
Der Nobelpreisträger Prigoschine schuf die Theorie der dissipativen Strukturen (Chernyuk, Sugakov, 2006). Die Beziehung zwischen dissipativen Strukturen und Wasserclustern kann in Abhängigkeiten zwischen dynamischen und Nichtebengewichts-Charakteristiken von Systemen gesehen werden. So können Wassercluster in einer Wasserumgebung etwa eine Tendenz zur Selbstorganisation unter dem Einfluss thermischer, chemischer oder physikalischer Veränderungen aufweisen. Dies ist vergleichbar mit der Dynamik dissipativer Strukturen. So können interessante Beispiele komplexen Verhaltens in Systemen weit vom thermodynamischen Gleichgewicht beobachtet werden. Wassercluster interagieren mit ihrer Umgebung durch Energieaustausch, wie Wärmeaufnahme oder -abgabe bei der Bildung oder Auflösung von Wasserstoffbrückenbindungen. Dieser Prozess trägt zum Erhalt der Cluster in einem Nichtebengewichts-Zustand bei, ähnlich dissipativen Strukturen.
Der Wassercluster ist eine dissipative Struktur ähnlich einer selbstorganisierten Rayleigh-Benard-Konvektionszelle (Fedorets et al., 2017). Selbstorganisierte hexagonal gemusterte Mikrotröpfchencluster über lokal erhitzten Wasseroberflächen wurden kürzlich beobachtet. Diese Cluster sind stabil über die Zeit, und das Ergebnis erhöht sich nach 80 Sekunden. Die zeitabhängige Voronoi-Entropie des Clusters wurde unter Verwendung einer Software berechnet, die von der Abteilung für Physik und Astronomie an der University of California, Irvine, entwickelt wurde.
Der Aufsatz präsentiert experimentelle und theoretische Beweise (Elia, Germano, Napoli, 2015). Drei physikalische Störungen wurden durchgeführt, um dissipative Strukturen in flüssigem Wasser mit geringer Energiegehalt zu bilden. Die Methoden waren extrem verdünnte Lösung (EDS), iterativ gefiltertes Wasser (IFW) und iterativ kohlensäurehaltiges Wasser (INW). Besondere Aufmerksamkeit gilt der jüngsten Entdeckung, dass solche Strukturen selbst in der festen Phase enorm beständig sind: große Mengen supramolekularer Wasseraggregate Hunderte Nanometer groß. Die dissipativen Strukturen wurden bei Normaldruck und -temperatur unter Verwendung reproduzierbarer experimenteller Methoden beobachtet. Die Natur dieser dissipativen Strukturen wird analysiert. Die Erklärung bezog sich auf die Thermodynamik von Systemen fern vom Gleichgewicht und umkehrbare Prozesse. Spontane Quantenursprung wurde gezeigt.
Josephson, ein theoretischer Physiker und Nobelpreisträger, hat sich tatsächlich mit dem Feld der Wassercluster beschäftigt, insbesondere mit ihren quantenphysikalischen Eigenschaften und möglichen Implikationen.
In seinem Artikel „Mögliche Rolle des Josephson-Tunnelns im Betrieb des Lebens“ diskutiert Josephson das mögliche Einwirken des Josephson-Tunnelns, einem Quantenphänomen, in biologischen Systemen einschließlich seiner Rolle im Verhalten von Wasserclustern innerhalb lebender Organismen.
Josephsons Interesse an den quantenphysikalischen Aspekten des Wasserverhaltens erstreckt sich auf dessen Rolle in biologischen Prozessen und er deutet an, dass Quantenkohärenz für das Verständnis von Phänomenen wie Energieübertragung und Informationsverarbeitung in biologischen Systemen relevant sein könnte.
Im Jahr 1988 beschrieben Del Giudice, Preparata und Vitiello die kohärente Dynamikstrukturen von Wasser und deren Implikationen für biologische Systeme. Die Untersuchung schlägt vor, dass Wassermoleküle auf quantenphysikalischer Ebene Kohärenz aufweisen und kohärente Domänen oder Cluster bilden können.
Das italienische Team erforscht die Idee, dass sich Wassermoleküle in kohärente Strukturen organisieren können, was tiefgreifende Auswirkungen auf das Verständnis verschiedener biologischer Phänomene wie Zellsignalisierung, Energieübertragung und Bewusstsein haben könnte.
Im Jahr 2015 führten Montagnier, Del Guidice, Vitiello et al. ein sehr interessantes Experiment zu den informationsübertragenden Eigenschaften von Wasser durch. Der Aufsatz beschreibt die experimentellen Bedingungen, unter denen verdünnte wässrige Lösungen bestimmter bakterieller und viraler DNA elektromagnetische Signale (EMS) aussenden können. Es wird demonstriert, dass die aufgezeichneten EMS und die im Wasser gebildeten Nanostrukturen die DNS-Information (Sequenz) bewahren, was durch klassische PCR-Vervielfältigung unter Verwendung von TAQ-Polymerase und Primern sowie Nukleotiden bestätigt wurde. Darüber hinaus wurde dieser Übertragungsprozess an lebenden menschlichen Zellen beobachtet, die EMS-Strahlung ausgesetzt waren. Diese Experimente deuten auf die Notwendigkeit kohärenter Wechselwirkungen über große Reichweiten in Wasser hin, um die oben genannten Merkmale zu manifestieren. Es wird eine Quantenfeldtheorie-Analyse dieses Phänomens präsentiert.
Im Jahr 2017 veröffentlichten McDermott et al. eine Veröffentlichung über die Strukturierung chiraler Wasser-Überstrukturen um DNA unter normalen Bedingungen. Die Veröffentlichung bestätigt die Ergebnisse, die von Montagnier et al. über Informationsübertragung via DNA mit Magnetfeldern erzielt wurden (Montagnier et al., 2017). Chirale Wasser-Überstrukturen, die DNA unter normalen Bedingungen umgeben, spiegeln einen Prozess wider, bei dem sich Wassermoleküle in spezifische, chirale Strukturen um DNS-Moleküle herum organisieren können unter normalen Bedingungen. Dies impliziert, dass die Mikroumgebung um DNA in lebenden Zellen Wasser einschließt, das nicht zufällig angeordnet, sondern in einer spezifischen, strukturierten Form mit stabilen Strukturen vorliegt.
Im Jahr 1996 verbanden Liu, Cruzan und Saykally chirale Wasserstrukturen mit Trimer- und Pentamer-Wasserclustern.
Protonenübertragung und chirale Umwandlung über Wasserstoffbrückenbindungen (HBs) sind für Anwendungen wie die chirale Erkennung, enzymatische Katalyse und Arzneimittelherstellung von Bedeutung.
Über konzertierte intraschichtige Protonenübertragungsprozesse (CIPT) kleiner prismatischer Wassercluster in der Form von Schicht-n-Wasserringen (BnWRs, n = 4, 5, 6). Dichtefunktionaltheorie (DFT)-Berechnungen zeigen, dass trotz geringer Energieunterschiede zwischen dem Ausgangs- und Endzustand der Cluster von weniger als 0,3 kcal·mol−1 das Vibrationszirkulare-Dichroismus (VCD)-Spektrum klare chirale Erkennungspeaks zwischen 3.000 und 3.500 cm−1 aufweist. Sauerstoff-2p-Atomorbitale dominieren die beteiligten Molekülorbitale an der Schichtinteraktion; die Energie dieser Orbitale erhöhte sich um bis zu 0,1 eV infolge der CIPT-Prozesse und deutet damit auf entsprechende Erkennung zwischen Einzelschicht-Wasserclustern hin (Wang B et al., 2016).
Die Grundlage basiert auf dem Konzept, dass geclusterters Wasser (CW) bestimmte gedächtnisgebundene Eigenschaften besitzen kann. Es wurden eine Reihe von resonanten Frequenzeinprägungsstudien mit Quantum FAFA-Ausrüstung durchgeführt, um die Frequenzsignale direkt in Wasser zu bewerten. Das resonante Frequenzprofil von CW erwies sich als deutlich von dem von destilliertem Wasser (DW) zu unterscheiden. In einem separaten Experiment diente reguläres CW als Kontrolle, während eine andere CW-Probe mit einem zusätzlichen Niederfrequenzsignal imprintet wurde. Die Ergebnisse deuteten auf mehrere neue resonante Frequenzspitzen in der neu imprinteten CW im Vergleich zur nicht imprinteten CW-Kontrolle hin.
Diese Forschung soll einen neuen Ansatz bieten, um die Geheimnisse des Meridian-Systems und der damit verbundenen Bio-Signalsnetzwerke zu enthüllen (Pan et al., 2004).
Der Nobelpreisträger Agre zeigt, dass bis 1990 kein klares Verständnis für den Wassertransport durch die Zellmembran bestand. Er überprüft die Geschichte des Wasserkanals und jüngste strukturelle und funktionelle Analysen von Aquaporinen. Er untersucht auch die informationsübertragende Wirkung von Wasserstoffbrückenbindungen. Wassermoleküle könnten somit von einem Satz tetraedrischer Wasserstoffbrückenbindungen zum nächsten überschwingen und den Kanal ohne es zu bemerken durchqueren (Engel, Fujiyoshi, Agre, 2000).
Wassercluster spielen eine aktive und wesentliche Rolle in biochemischen Reaktionen innerhalb lebender Organismen. Das Verständnis ihrer Bildung und ihres Verhaltens ist von entscheidender Bedeutung für die Erkenntnis ihrer Wechselwirkungen mit Biomaterialien und deren Implikationen für die menschliche Gesundheit und die Landwirtschaft. Weitere Forschung zu Wasserclustern, insbesondere in Pflanzenzellen, verspricht neue Einblicke und Anwendungen in verschiedenen Bereichen zu enthüllen (Laurson, Maeorg, 2015).
Wasserengpässe sind eine Realität, der Erzeuger aufgrund des Klimawandels und der daraus resultierenden Verschiebung der Niederschlagsregime zunehmend ausgesetzt sind. Daher sind Technologie und Management, die die durch diese Veränderungen verursachten Auswirkungen zu reduzieren suchen, von grundlegender Bedeutung und müssen aufgeklärt werden (Tomsic, 2003).
Schlussfolgerung
Umfangreiche Forschung zu Wasserclustern unterstreicht ihre zentrale Rolle in physikalischen und biologischen Systemen und erklärt ihre komplexen molekularen Wechselwirkungen und strukturellen Dynamiken durch Techniken wie NMR, FTIR-Spektroskopie und DFT. Diese Cluster zeigen bemerkenswerte Stabilität und Reaktivität unter verschiedenen Bedingungen, was für biologische Funktionen wie Protonenübertragung und DNA-Strukturierung von entscheidender Bedeutung ist.
Theoretische Studien und praktische Experimente, auch von Nobelpreisträgern wie Prigoschine, Montagnier, Josephson und Agre, haben neue Perspektiven auf die Quanteneigenschaften von Wasserclustern eröffnet und deuten auf eine komplizierte Beteiligung an zellulären Prozessen durch Mechanismen wie Quantenkohärenz und -tunneln hin. Die Beständigkeit dieser Cluster in verdünnten Bedingungen weist auf ihre Fähigkeit hin, biochemische Informationen zu speichern und zu übermitteln, mit erheblichen Auswirkungen für medizinische und Umwelttechnologien. Die fortlaufende Erforschung dieser Phänomene verspricht, unser Verständnis von Wassers einzigartigen Eigenschaften zu vertiefen und seine Anwendungen in Wissenschaft und Industrie zu erweitern – und unterstreicht die Bedeutung einer weiteren Erforschung der molekularen Komplexität von Wasser und ihres praktischen Potenzials.
Quellen:
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Kann ich das veredelte Wasser zum Kochen und für Lebensmittelergänzungen verwenden?
Natürlich. Das Wasser eignet sich bestens zum Aufbereiten von Lebensmitteln, wie zum Beispiel Kaffee, Tee, Gemüse, Nudeln und so weiter. Durch die erhöhte Lösungsfähigkeit des Wassers entfalten sich die Geschmacksstoffe der Lebensmittel signifikant und das zubereitete Essen / Trinken schmeckt intensiver.
Ist das veredelte Wasser für Babys und Kleinkinder geeignet?
Auf jeden Fall! Laut “the Water Puzzle and the Hexagonal Key” haben Babys bei der Geburt fast 100% hexagonales Wasser im Körper. Das Trinken dieses biologisch überlegenen Wassers bei Kindern kann zu mehr Gesundheit und Vitalität beitragen – genau wie bei Erwachsenen. Es könnte eines der wichtigsten Geschenke sein, das Sie Ihren Kindern machen können.
EVOtransform
Was passiert im EVOtransform?
Das Wasser wird im EVOtransform durch die patentierten Rotationsdüsen in eine intensive Umwälzung versetzt, die mit einer Geschwindigkeit von rund 100.000 Umdrehungen pro Minute abläuft. Dieses Verfahren basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und wurde als technologischer Fortschritt patentiert.
Durch diese starke physikalische Wirkung wird die im Wasser gebundene Kohlensäure freigesetzt, was zur Stabilisierung des Kalk-Kohlensäure-Verhältnisses beiträgt. Die freigesetzte Kohlensäure kann Ablagerungen im Leitungssystem allmählich lösen und zur Verbesserung der Wasserqualität beitragen.
Darüber hinaus verändert das Wasser durch die Umwälzung seine Eigenschaften, sodass es weicher und angenehmer im Geschmack wird – ähnlich dem Wasser natürlicher Quellen, das sich ständig in Bewegung befindet. Mit dem EVOTransform werden 20 bis 30 Kilometer Bachlauf simuliert.
Unabhängige Institute, wie z. B. das Institut Prof. Dr. Dartsch, haben das Verfahren getestet und untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass der basale Zellstoffwechsel somit die Zellaktivität im Vergleich zu unbehandeltem Wasser positiv beeinflusst werden kann.
Was ist der Unterschied zwischen dem EVOtransform und sonstigen Verwirblern/Magentisierer auf dem Markt?
- Patentierte Rotationsdüsen-Technologie:
Im Gegensatz zu vielen Marktteilnehmern, die auf einfache Verwirbler setzen, nutzt der EVOtransform eine patentierte Rotationsdüsen-Technologie. Mit 100.000 Umdrehungen pro Minute wird eine intensive Umwälzung erzeugt, die eine tiefgehende Veränderung der physikalischen Eigenschaften des Wassers ermöglicht. Diese extrem schnelle Rotation ist einzigartig und wissenschaftlich fundiert. - Stabilität der Struktur:
Viele Verwirbler am Markt erzeugen nur kurzfristige Veränderungen im Wasser, deren Effekte schnell nachlassen. Beim EVOtransform bleibt die erzeugte Struktur stabil, auch nachdem das Wasser in ein Glas gefüllt wurde. Dies bietet den Vorteil, dass die positiven Effekte des Wassers bis in die Zellen wirken können, ohne dass die Struktur während des Transports oder der Lagerung verloren geht. - Getestet und verifiziert durch unabhängige Institute:
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des EVOtransform ist die wissenschaftliche Verifizierung durch unabhängige Institute wie das Institut Prof. Dr. Dartsch. Studien zeigen, dass der basale Zellstoffwechsel durch die Strukturierung des EVOtransform signifikant verbessert werden kann. Herkömmliche Verwirbler bieten selten eine vergleichbare wissenschaftliche Validierung. - Natürliche und nachhaltige Umwälzung:
Viele andere Systeme, die eine Strukturierung des Wassers versprechen, setzen auf chemische oder mechanische Zusatzkomponenten, die das Wasser "aufwerten" sollen. Der EVOtransform hingegen nutzt ausschließlich physikalische Prozesse, die das Wasser in eine dynamische, stabile Struktur versetzen, ohne dabei Zusatzstoffe oder aufwendige Installationen zu erfordern.
Das Gerät ist 100% SwissMade, da nur in der Schweiz das höchste Mass an Präzision für jeden einzelnen Komponenten gewährleistet werden kann. Ausserdem wird das hochwertigste Edelstahl am Markt verbaut V4A wobei 20 Jahre Garantie gewährleistet werden. Das Gerät ist völlig wartungsfrei.
Welche Vorteile bietet der EVOtransform für den Konsumenten?
Der EVOtransform verzichtet vollständig auf den Einsatz von Chemikalien, was ihn zu einer umweltfreundlichen Alternative zu herkömmlichen Enthärtungsanlagen macht, die oft Natrium in das Wasser abgeben und ist völlig Wartungsfrei. Durch die kraftvolle Rotationsbewegung der Wassermoleküle, die mit den patentierten Rotationsdüsen erreicht wird, verändert sich die Struktur des Wassers und es wird ein Bachlauf von 20 bis 30 Kilometer simuliert. Diese physikalische Veränderung verbessert die Bindungsfähigkeit des Wassers, was es vielseitig verwendbar macht.
Das aufbereitete Wasser unterstützt die effiziente Nutzung von Pflegeprodukten wie Cremes und Shampoos, da diese leichter von der Haut aufgenommen werden. Außerdem trägt die höhere Lösungsfähigkeit des Wassers dazu bei, dass bei der Verwendung von Putz-, Wasch- und Spülmitteln weniger Produkt benötigt wird. Dies reduziert den täglichen Bedarf an Reinigungsmitteln und deren Kontakt mit der Haut.
Ausserdem sorgt es dafür das Wasser wie in der Natur stätig in Bewegung ist was sich in jedem Schluck Wasser bemerkbar macht.
Wenn Sie eine eigene Wasserquelle haben braucht es den EVOTransform nicht.
Es ist wichtig zu verstehen, dass der EVOTransform keinen Einfluss auf die Entkalkung hat und lediglich zur Verbesserung des Trinkwassergenusses sowie für die obenerwähnten Punkte dient.
Was sind die Wissenschaftliche Meilensteine in der Erforschung der Wasserorganisation?
- Pionierarbeit: Warner (1970)
In seinem bahnbrechenden Artikel „Structured Water in Biological Systems“ (Annual Reports in Medicinal Chemistry) zeigte Warner, dass Wasser in biologischen Systemen geordnete Muster annimmt. Diese Muster interagieren direkt mit biomolekularen Prozessen und unterstreichen, wie zentral diese Organisation für lebende Systeme ist. (Quelle: PDF «structured water) - Fundamentale Modelle: Frank (1970)
Eine weitere bahnbrechende Arbeit in Science analysierte die molekulare Struktur von Wasser und zeigte, wie sich Wassermoleküle zu dynamischen, strukturellen Netzwerken organisieren können. Frank legte damit den Grundstein für das Verständnis der Multidimensionalität von Wasser als chemisches und physikalisches Medium. (Quelle: PDF «structured water) - Strukturelle Netzwerke: Neidle et al. (1980)
Diese Arbeit in Nature demonstrierte hochstrukturierte Wassernetzwerke in DNA-Dinukleosid-Komplexen. Diese Netzwerke offenbaren, wie Wasser auf molekularer Ebene mit biologischen Makromolekülen interagiert und deren Stabilität sowie Funktionalität unterstützt. (Quelle: PDF «structured water) - Spezifische Molekülcluster: Kristinailyte et al. (2017)
Mithilfe von NMR- und FTIR-Techniken untersuchte diese Studie in der Journal of Molecular Liquids die Clusterbildung von Wassermolekülen. Sie zeigte, dass Wasser nanoskalige Strukturen bildet, die sich unter verschiedenen Bedingungen dynamisch verändern und spezifische Eigenschaften aufweisen. (Quelle: PDF «structured water) - Reaktion auf elektromagnetische Felder: Montagnier et al. (2015)
Nobelpreisträger Luc Montagnier und Kollegen belegten, dass Wasser die Fähigkeit besitzt, elektromagnetische Signale zu empfangen und in spezifischen molekularen Organisationen zu speichern. Diese Ergebnisse erweitern das Verständnis der aktiven Rolle von Wasser in biologischen Prozessen. (Quelle: PDF «structured water) - Wechselwirkungen durch äussere Reize: Gramatikov et al. (1992)
In der Fresenius Journal of Analytical Chemistry wurde erforscht, wie äussere Faktoren wie Temperatur oder chemische Veränderungen die molekulare Organisation von Wasser beeinflussen. Diese Studien beweisen, dass Wasser aktiv auf Umgebungsbedingungen reagiert und seine molekulare Struktur dynamisch anpasst. (Quelle: PDF «structured water) - Netzwerke und unpolare Substanzen: Muller (1988)
In einer Studie im Journal of Solution Chemistry wurde gezeigt, wie Wasser sich um unpolare Moleküle organisiert. Diese Beobachtungen verdeutlichen die Vielschichtigkeit der molekularen Interaktionen von Wasser. (Quelle: PDF «structured water) - Quanteneffekte in Wasser: Del Giudice et al. (2005)
Die Autoren führten in Electromagnetic Biology and Medicine ein Modell der kohärenten Quantenelektrodynamik ein. Sie zeigten, dass die molekulare Organisation von Wasser nicht nur durch klassische Mechanismen wie Wasserstoffbrücken, sondern auch durch quantenphysikalische Phänomene geprägt wird.(Quelle: PDF «structured water) - Oberflächeninteraktionen: Tarov et al. (2005)
Diese Arbeit zeigte, wie hydrophobe und hydrophile Oberflächen die molekulare Struktur von Wasser beeinflussen. Die Autoren dokumentierten, dass Wasser in Kontakt mit solchen Oberflächen geordnete Schichten bildet, die in ihrer Funktion einzigartig sind.(Quelle: PDF «structured water) - Elektrische Eigenschaften: Tychinsky (2011)
In einer umfassenden Analyse im Water Journal wurde nachgewiesen, dass Wassermoleküle in spezifischen Organisationen eine aussergewöhnlich hohe elektrische Suszeptibilität aufweisen, die auf eine erweiterte molekulare Ordnung hinweist. (Quelle: PDF «structured water) - Spektrale Signaturen: Segarra-Martí et al. (2013)
Diese Studie in Molecular Physics zeigte, dass molekulare Wasserorganisation spezifische Absorptions- und Fluoreszenzspektren erzeugt, die als molekulare „Fingerabdrücke“ dienen. Dies weist auf die Präzision der strukturellen Dynamik in Wasser hin. (Quelle: PDF «structured water) - Supramolekulare Architekturen: Elia et al. (2016)
Durch gezielte externe Stimulation schufen diese Autoren in der Water Journal supramolekulare Architekturen in Wasser. Diese Strukturen weisen eine hohe Stabilität und Komplexität auf, die weit über einfache molekulare Bindungen hinausgehen.(Quelle: PDF «structured water) - Wasserstoffreiche Wassercluster: Ignatov et al. (2024)
Eine aktuelle Studie in Water untersucht die Clusterbildung in wasserstoffreichem Wasser (HRW) mithilfe von NMR- und DFT-Analysen. Die Ergebnisse zeigen die Bildung stabiler Clusterstrukturen, die die molekulare Dynamik und mögliche medizinische Anwendungen von strukturiertem Wasser weiter untermauern (Quelle: PDF «structured water)
Warum ist die molekulare Organisation von Wasser mehr als nur Wasserstoffbrücken?
Die Wasserstoffbrückenbindungen sind zweifellos ein zentraler Faktor in der Struktur von Wasser, doch sie allein reichen nicht aus, um die Komplexität seiner molekularen Organisation zu erklären.
- Van-der-Waals-Kräfte:
Diese schwachen intermolekularen Kräfte stabilisieren Clusterstrukturen und beeinflussen die Geometrie der Molekülanordnung. - Quanteneffekte:
Wie von Del Giudice et al. (2005) gezeigt, spielen quantenmechanische Effekte wie kohärente Zustände eine entscheidende Rolle in der molekularen Dynamik von Wasser. - Elektromagnetische Wechselwirkungen:
Die Arbeit von Montagnier et al. (2015) belegt, dass Wasser nicht nur chemisch, sondern auch elektromagnetisch aktiv ist. Solche Einflüsse können molekulare Ordnungen erzeugen, die über klassische Bindungen hinausgehen. - Oberflächeninteraktionen:
Hydrophile und hydrophobe Oberflächen bewirken spezifische strukturelle Arrangements in Wassermolekülen, wie von Tarov et al. (2005) dokumentiert.
Konklusion: Warum diese Evidenzen real sind
Die hier präsentierten Studien basieren auf modernsten experimentellen Techniken, die direkte Einblicke in die molekulare Struktur von Wasser ermöglichen. Ihre Ergebnisse wurden in hochrangigen Fachzeitschriften veröffentlicht und durch unterschiedliche methodische Ansätze repliziert. Die Kombination aus spektroskopischen Daten, quantenphysikalischen Modellen und experimentellen Beobachtungen zeigt eine konsistente Evidenz für die komplexe molekulare Organisation von Wasser.
Diese multidimensionale Sichtweise auf Wasser erweitert unser Verständnis seiner Rolle in biologischen und chemischen Systemen und bestätigt seine aussergewöhnliche Anpassungsfähigkeit und Funktionalität. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass diese molekulare Organisation eine Schlüsselrolle in einer Vielzahl von natürlichen und technologischen Prozessen spielt – ein Beweis für die einzigartige Natur dieses faszinierenden Stoffes.
Entfernt der EVOtransform den Kalk aus dem Wasser?
Van der Waals-Kräfte sind elektrostatische Ladungen, die Wassermoleküle aufgrund ihrer Dipol-Charakteristik erzeugen. Durch die Rotation, dessen Vakuumkräfte stärker als die elektrostatischen Kräfte der Wassermoleküle sind, werden die Wassermoleküle von den anhaftenden Stoffen (Gasen) befreit.
Mittels dieser Kräfte wird die Kohlensäure vom Wasser abgespalten und das CO2 als Gas ausgeleitet. Das Kalzium verbleibt zwar im Wasser, jedoch in einer chemisch-physikalisch anderen Form, welche sich nicht mehr an Leitungen, Armaturen und Oberflächen absetzt und anlagert.
Die Kalkbildung in hartem Wasser als CaCO3-Ausfällungsprozess ist ein Gleichgewichts- und Verlangsamungsprozess. Eine Erhöhung des pH-Wertes aufgrund der CO2-Freisetzung in Lösung wird die Ausfällung von CaCO3 wie folgt vorantreiben:
Ca2+ + 2HCO3 – = CO2(aq) + CaCO3(s) + H2O
Im dynamischen Fluidsystem spielen jedoch die Lorentz-Kraft und der magnetohydrodynamische Effekt auf geladene Ionen oder Partikel eine wichtige Rolle bei der Erhöhung der CaCO3-Ausscheidung.
Was für Vorteile hat das Wasser nach dem EVOtransform für meinen Haushalt?
Da sich der Kalk nicht mehr “festfressen” kann, schützen Sie Ihre Rohrleitungen im Haus vor Verschleiss und Verstopfung. Auf lange Sicht gesehen sparen Sie damit massive Renovations- oder Reparaturkosten bei einem Rohrbruch oder einem verstopfen Rohr. Zusätzlich ist das Wasser besser für alle wasserführenden Geräte in Ihrem Haus und erhöht deren Lebensdauer und Effizienz signifikant. Das Wasser beeinträchtigt aber auch die Funktion von verschiedenen Geräten in Ihrem Haus. Die Wäsche wird durch das aufbereitete Wasser weicher und die Waschmaschine benötigt weniger Waschmittel. Die Spülmaschine benötigt weniger Salze und Ihr Geschirr hat weniger Kalkspuren.
Hat mein Wasser nach dem EVOtransform mehr Sauerstoff?
Ja. Die Wassermolekülverbände werden beim EVOtransform “auseinander gerissen” und somit wird das Wasser “entgast”. Sobald nun das Wasser wieder mit Sauerstoff in Berührung kommt, hat es ein höheres Aufnahmepotential und kann somit mehr Sauerstoff binden. Der Sauerstoffgehalt nach dem EVOtransform ist mindestens 50% höher.
Muss ich den EVOtransform warten oder ersetzen?
Nein. Der EVOtransform basiert auf einem rein physikalischen Verfahren ohne den Einsatz von Chemikalien und ist mit korrosions- und erosionsfreiem Material verbaut. Dadurch wird das System wartungsfrei. Zudem erhalten Sie eine Garantie von 20 Jahren auf das System, sofern es nicht abmontiert oder unsachgemäss verwendet wird.
Wie wird der EVOtransform installiert?
Der EVOtransform wird an Ihre Hauptwasserleitung direkt nach der Wasseruhr und dem Sedimentfilter montiert. Wir empfehlen die Montage durch einen zertifizierten Sanitär durchführen zu lassen.
Kann ich den EVOtransform selbst installieren?
Nein. Da man den EVOtransform an die Hauptwasserleitung anschliessen muss und die Montage etwas aufwändiger ist, empfehlen wir die Installation durch einen zertifizierten Sanitär durchführen zu lassen. Für die Installation benötigt man spezielles Werkzeug und ein gewisses Know-How in der Haustechnik. Wenn Sie keinen Sanitär Ihres Vertrauens haben, können wir gerne die Installationen durch einen unserer Fachpartner in Ihrer Nähe organisieren.
Wie lange habe ich Garantie auf den EVOtransform?
Wir bieten 20 Jahre Garantie auf den EVOtransform.
EVOdescale
Warum gehört der EVODescale zu einer der besten Entkalkungen auf dem Markt?
Durch ein akkreditiertes Labor des DVGW’s konnte bewiesen werden, dass die Entkalkung von Evodrop 94 % des Kalks aus dem Wasser raus nimmt und hat entsprechend die Bestnote 1 erhalten.
Im Vergleich dazu haben Enthärtungsanlagen mit Salz einen Kalkschutzwert von ca. 85-90 %, KoralForce 60 % und Magnetisierer sowie Verwirbler zwischen 30 % und 50 %. Wobei die zu letzt genannten Systemarten den Kalk nicht aus dem Wasser entfernen, sondern Ihn lediglich umwandeln.
180 Tage Geld-zurück-Garantie, 20 Jahre Herstellergarantie, kein Strom, kein Abwasser, keine versteckte Servicekosten und Swiss-Made runden die perfekte Lösung gegen Kalk ab.
Wie funktioniert die Entkalkung von EVOdescale?
Mit dem EVOdescale wird dank der eigens patentierten Apfelsäure durch innovative Ionensiebtechnologie eine akkreditierte Kalkschutzrate von bis zu 94 % ohne den Einsatz von Salz, Abwasser oder Strom gewährleistet.
Anders als bei Impfkristallen, Verwirblern oder Magnetisierern wird der Kalk nicht umgewandel. Stattdessen wird dieser aus dem Wasser eliminiert. Der Fortschritt durch Enthärtung mittels Apfelsäure ermöglicht es, die harmlosen Mineralien, wie beispielsweise Kalzium und Magnesium, im Wasser zu belassen. Obsolete Enthärtungsanlagen mit Salz hingegen können nicht intelligent zwischen
nützlichen Mineralien oder lästigem Kalk differenzieren und entfernen notgedrungen beides. Bei der Apfelsäure handelt es sich um einen organischen Bestandteil von Äpfeln. Apfelsäure ist ein essenzielles Zwischenprodukt im Zyklus der Energiegewinnung von Lebewesen und Pflanzen. Dahingehend ist sie völlig neutral, geschmacklos und hat nachweislich keine negativen Auswirkungen auf den Organismus. Im Gegenteil, Studien weisen darauf hin, dass dank der Apfelsäure die Mineralien nun in organischer Bindung vorzufinden sind.
Mit dem zusätzlichen Filtrationsmaterial im EVOdescale werden zum Schutz vor Korrosion Schwermetalle gefiltert und Bakterien, wie auch Viren aus dem Wasser eliminiert.
Mit dem Filtrationsmaterial im EVOdescale werden zum Schutz vor Korrosion Schwermetalle gefiltert und Bakterien, wie auch Viren, aus dem Wasser eliminiert.
Apfelsäure ist eine offizielle von der ECHA anerkannte und registrierte Anwendung für Wasser Entkalkungsanlagen oder Wasser Behandlungsanlagen.
Die Europäische Chemikalienagentur ist eine Behörde der EU, die nach der Verordnung Nr. 1907/2006 vom 18. Dezember 2006 die technischen, wissenschaftlichen und administrativen Aspekte bei der Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien regelt.
Hier geht es zum Offiziellen Link:
https://echa.europa.eu/de/substance-information/-/substanceinfo/100.009.560
Studie Nachweis Mineralien können durch Apfelsäure 3,8-mal besser aufgenommen werden.
Verbesserte Mineralaufnahme:
Wenn Apfelsäure an ein Mineral gebunden ist – sei es Kalium, Magnesium oder Kalzium – es hilft Ihnen, dieses Mineral über den Darm und in den Blutkreislauf aufzunehmen. Bei Ratten wurde Magnesiummalat besser absorbiert als Magnesiumcitrat, Magnesiumsulfat und Magnesiumoxid.
Hiet geht’s zur Studie:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29679349/
Hier geht es zu einer von Evodrop lancierten Studie zum Thema Bioverfügbarkeit nach der Behandlung durch die Apfelsäurekomplexierung:
Gibt es Fakten und Studien zur eingesetzten Apfelsäure?
Ja. Grundsätzlich ist wichtig zu verstehen, dass es sich bei der eingesetzten Apfelsäure um einen natürlichen Stoff handelt.
Apfelsäure (E296) ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff gemäss EU-Verordnung Nr. 1333/2008 sowie der Schweizer Lebensmittelverordnung (LMV).
Darüber hinaus wird Apfelsäure auch als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben, insbesondere zur Unterstützung des Energiestoffwechsels, ohne bekannte Nebenwirkungen.
1. Der EFSA Food Panel hat die Apfelsäure für den Einsatz von Apfelsäure in Lebensmitteln reevaluiert, siehe EFSA Journal 2017;15(3):4727. Dessen Folgerungen sind:
· Keine ADI notwendig: „No safety concern at the reported use levels“
· Genotoxizität: Negative Ergebnisse
· Metabolismus: vollständige Verstoffwechslung über Citratzyklus
2. Die JECFA (WHO/FAO) kommt zum selben Schluss: In “Toxicological evaluation of certain food additives and contaminants. WHO Food Additives Series 16. Malic acid.” ist aufgeführt:
· Keine toxikologisch relevanten Effekte
· Keine ADI-Beschränkung notwendig
· Bewertung für Lebensmittelanwendung – kann auf technische Anwendungen übertragen werden, sofern keine Rückstände
Quelle: https://apps.who.int/food-additives-contaminants-jecfa-database/Home/Chemical/1453
10. Dies entspricht dem GRAS-Status (Generally Recognized As Safe – USA FDA), siehe U.S. Food and Drug Administration – GRAS Notice No. 90
- Apfelsäure gilt in den Vereinigten Staaten als GRAS-Stoff für viele Anwendungen; dessen Verwendung ist auch in Getränken mit weit höheren Konzentrationen zulässig.
Wie wird die Wasserhärte verändert?
Anders als bei Salzanlagen, wo die Mineralionen (Calcium und Magnesium) durch Natrium-Ionen ausgetauscht werden, arbeitet unsere Technologie mit natürlicher Apfelsäure.
Dabei werden die Mineralien chemisch stabilisiert – sie binden sich an die Apfelsäure und werden dadurch bis zu hundertmal wasserlöslicher.
So bleiben sie im Wasser erhalten, können sich aber nicht mehr als Kalk ablagern. Das Ergebnis ist identisch mit weichem Wasser: keine Kalkspuren, geschützte Geräte und ein angenehmeres Hautgefühl.
Die Haushaltsgeräte werden – wie bei einer Salzanlage – auf 13 °fH eingestellt, da der Kalk vollständig neutralisiert ist.
Herkömmliche Teststreifen zeigen jedoch die gleiche Härte an, da sie nur auf freie Mineralionen reagieren – ein cleverer Marketingeffekt klassischer Enthärtungsanbieter.
Streng genommen bleibt der TDS-Wert (Gesamtgehalt gelöster Stoffe) gleich – aber entscheidend ist: der Kalk ist gebunden, das Wasser verhält sich weich.
Was ist der Unterschied zu einer herkömmlichen Enthärtungsanlagen (Ionentausch)?
Beide Entkalkungsanlagen erreichen beim Test im deutschen akkreditierten DVGW-Labor eine Entkalkung von mindestens 80 %. Hierbei hat Evodrop mit der Note 1, 100 % erreicht.
Herkömmliche Enthärtungsanlagen entfernen den Kalkgehalt des Wassers durch Ionentausch. Dabei werden positiv geladene Ionen wie Kalzium (Ca²⁺) und Magnesium (Mg²⁺), die für die Wasserhärte verantwortlich sind, durch Natrium-Ionen (Na⁺) ersetzt. Dies führt dazu, dass der Kalkgehalt im Wasser reduziert wird. Allerdings unterscheiden solche Anlagen nicht zwischen erwünschten Mineralien und unerwünschtem Kalk, sodass beides entfernt wird.
Nachteile einer Entkalkungsanlage oder Enthärtungsanlage mit Salz:
- Erhöhter Natriumgehalt im Trinkwasser: Bei der Entkalkung durch Ionenaustausch gelangen Natriumionen ins Trinkwasser, was gesundheitliche Risiken für Menschen mit Bluthochdruck oder Herzproblemen bergen kann.
- Umweltbelastung durch salzhaltiges Abwasser: Das bei der Regeneration entstehende salz- und chloridhaltige Abwasser kann wie mehrfach in verschiedensten Studien nachgewiesen Gewässer und Ökosysteme schädigen.
- Hoher Wasserverbrauch bei der Regeneration: Die Regeneration des Harzes erfordert zusätzliches Wasser, was zu einem höheren Wasserverbrauch und einer unnötigen Belastung der Ressourcen führt.
- Regelmässige Wartung und Kosten: Salzanlagen erfordern ständige Wartung und den Nachkauf von Salz, dies ist mit zusätzlichen Kosten und Zeitaufwand verbunden. Lässt man keinen jährlichen Service machen, entfällt die Garantie.
- Entfernung wertvoller Mineralien: Der Ionenaustausch entfernt nicht nur den Kalk, sondern auch wichtige für die Gesundheit essenzielle Mineralien wie Kalzium und Magnesium.
- Gefahr von Verkeimung und Legionellen: In Salzbehältern kann eine gesundheitsschädliche Verkeimung auftreten, wenn das Wasser nicht fliesst oder die Anlage nicht ordnungsgemäss gewartet wird.
- Hoher Wasserverbrauch bei der Regeneration: Pro Regeneration werden zwischen 80 und 150 Litern Wasser verbraucht, was besonders in Regionen mit Wasserknappheit einen unnötigen Ressourcenverbrauch bedeutet.
- Sondermüll durch Tauschharz: Das Tauschharz muss aufgrund der chemischen Belastung speziell entsorgt werden und darf nicht im normalen Abfall landen.
- Geschmacksveränderung des Wassers: Durch den Ionenaustausch wird das Wasser geschmacklich verändert. Dies wird von vielen Verbrauchern als Nachteil empfunden.
- Entfernung wertvoller Mineralien: Während des Prozesses werden nicht nur Kalk, sondern auch wichtige Mineralien wie Kalzium und Magnesium entfernt, die für die Gesundheit vorteilhaft sind.
- Erhöhung der Metallaggressivität und damit Korrosionsgefahren durch das Salz.
- Regeneriersalz wird denaturiert und neben Begleitstoffen wie Ton, wird noch Eisen oder Kaliumhexacyanofferat als Rieshilfe zugesetzt.
Das Regeneriersalz ist nicht unbedenklich wie dem Beiblatt zu entnehmen ist:
- H290- Kann gegenüber Metallen korrosiv sein.
- H314- Kann zu Verätzungen der Haut und Augen führen.
- H400- Giftig für Wasserorganismen.
- P102- Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
- P315- Bei Konsum sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen.
Alternative Lösung: EVOdescale
EVOdescale verwendet in der Filterkartusche natürliche Apfelsäurekomplexe. Hierdurch wird nur der Kalk im Wasser gebunden und in der Kartusche zurückgehalten. Die nützlichen Mineralien wie Kalzium und Magnesium verbleiben im Wasser. Dies stellt einen wesentlichen Unterschied zu herkömmlichen Enthärtungsanlagen dar. Zusätzlich verändert diese Methode den Geschmack des Wassers nicht und fügt keine Stoffe wie Natrium hinzu.
Vorteile von EVOdescale im Vergleich zu Salzanlagen
- Komplettbehandlung des Wassers: EVOdescale behandelt das gesamte Wasser, ohne, dass Risiken durch Natrium oder Korrosion entstehen.
- Keine Geschmacksveränderung: Apfelsäure ist ein natürliches Produkt, das den Geschmack des Wassers nicht beeinflusst.
- Kalkbindung statt Umwandlung: Im Gegensatz zu Systemen wie Magnetisierern oder Verwirblern wird der Kalk tatsächlich aus dem Wasser entfernt.
- Studie erbringt den Nachweis, dass Mineralien durch Apfelsäure 3,8-mal besser aufgenommen werden können.
- Verbesserte Mineralaufnahme
Ist Apfelsäure an ein Mineral gebunden– sei es Kalium, Magnesium oder Kalzium – hilft es Ihnen, dieses Mineral über den Darm in den Blutkreislauf aufzunehmen. Es wurde in Studien nachgewiesen, dass Magnesiummalat besser absorbiert wird als Magnesiumcitrat, Magnesiumsulfat und Magnesiumoxid.
Hier geht’s zur Studie:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29679349/
EVOdescale bietet somit eine natürliche und umweltfreundliche Möglichkeit, Kalk aus dem Trinkwasser zu entfernen, ohne dessen Qualität zu beeinträchtigen.
Wird das Wasser beim EVOdescale wie bei Salzanlagen auch gemischt? Wie wird der Bypass eingestellt?
Im Gegensatz zu Salzanlagen, bei denen Leitungswasser beigemischt werden muss, behandelt die Evodrop Anlage das gesamte Wasser direkt. Daher wird der Bypass so eingestellt, dass kein Mischwasser hinzugefügt wird.
Das Wasser muss zu 100 % durch die Evodrop Anlage fliessen. Dies hat den Vorteil, dass die Entkalkung im Vergleich zu Salzanlagen effizienter ist, da das gesamte Wasser behandelt wird.
Wird bei Enthärtungsanlagen mit Salz, letztlich Salz ins Wasser abgegeben?
Viele Anbieter von Wasserenthärtungsanlagen mittels Ionentausch behaupten, dass ihre Geräte kein Salz ins Wasser abgeben. Diese Aussage ist jedoch irreführend. Chemisch betrachtet besteht Salz aus Natriumchlorid, und bei dem Enthärtungsprozess wird tatsächlich Natrium ins Wasser eingeleitet. Dies geschieht durch das Tauschharz, das in solchen Anlagen verwendet wird. Dieses Harz, das als Sondermüll entsorgt werden muss und hochgiftig ist, ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Salz-basierten Enthärtungsanlage.
Der Enthärtungsprozess funktioniert durch einen Ionentausch, bei dem Kalzium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen ausgetauscht werden. Dadurch gelangt Natrium ins Wasser, was gesundheitliche Bedenken aufwerfen kann. Ein erhöhter Natriumgehalt im Wasser kann für Personen mit bestimmten Gesundheitszuständen, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck, problematisch sein.
Zudem hat der Einsatz von Salz in Enthärtungsanlagen umweltbezogene Auswirkungen. Das Salz und die chemischen Zusätze, die zur Regeneration der Harze verwendet werden, gelangen in das Abwasser und können die Umwelt belasten. Die Entsorgung des Tauschharzes als Sondermüll stellt ebenfalls ein Umweltrisiko dar.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in durch Ionenaustauschanlagen enthärtetem Wasser tatsächlich Natrium (Salz) zu finden ist, entgegen der Behauptung einiger Anbieter von Enthärtungsanlagen, dass kein Salz im Wasser enthalten sei. Diese Aussage könnte man eher als sportlich oder ironisch interpretieren.
Anbieter von Enthärtungsanlagen vergleichen die Zugabe von Natrium oft mit dem Salzgehalt einer Packung Pommes. Dabei wird jedoch übersehen, dass Menschen nicht täglich Pommes essen und dass dieser Vergleich irreführend ist. Es ähnelt der Argumentation, PET-Flaschen in Seen zu werfen, mit der Begründung, dass dort ohnehin schon Mikroplastik vorhanden sei.
Warum gibt es Wissenschaftliche Nachweise zu den Gefahren von Salz aus Salzanlagen für Menschen, Tiere und Umwelt?
Es ist wichtig zu verstehen, dass das Salz von Salzanlagen zwar ein natürliches Produkt ist, jedoch chemisch aufbereitet werden muss.
Um dies zu verstehen ist es wichtig zu wissen, dass das Salz von Salzanlagen zwar ein natürliches Produkt ist, jedoch chemisch aufbereitet werden muss.
Handelsübliches Salz besteht zu mindestens 94 Prozent aus Steinsalz oder Kochsalz, also Natriumchlorid (NaCl). Auf dem Frühstücksei hat das Salz aus Enthärtungsanlagen aber nichts zu suchen – denn dieses Salz wird denaturiert. Durch Zugabe von Hilfsstoffen wird es ungeniessbar gemacht. Neben natürlichen Begleitstoffen wie Ton, Calcium- oder Magnesiumsulfat wird dem Salz in der Regel noch Eisen- oder Kaliumhexacyanoferrat als Rieselhilfe zugesetzt.
Demzufolge befindet sich kein Himalaya- oder Meersalz in der Enthärtungsanlage mit Salz. Es handelt sich um Salz mit nachstehenden Warnhinweisen auf der Verpackung:
- H412 – Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung
- P102 – Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen
- P315 – Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen
- P101 – Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten
- P410 – Vor Sonnenbestrahlung schützen
Hier eine Studie des Ministeriums für ein lebenswertes Österreich:
https://info.bml.gv.at/dam/jcr:250fe6a2-18af-4b2a-99bb-a25d6ff87f3d/Chlorid%20Studie.pdf
Weitere Berichte:
Warum wird das Wasser durch Salzanlagen schlechter?
Resultate der Studie "Schlechtes Wasser durch Enthärter" des Kantonslabor Thurgau:
- In 85 % der Fälle Verdoppelung der Verunreinigung durch Bakterien & Pilze, gesetzliche Grenzwerte oft überschritten
- Hoher Natriumgehalt und schlechter Geschmack des Trinkwassers
- Hohe Kosten: Jährliche Wartung und Salzverbrauch
--> Aufgrund des Gesundheitsrisikos wird grundsätzlich von chemischer Enthärtung mit Salz abgeraten
Den Bericht finden Sie hier:
Whitepaper Informationsbericht Kalkschutz-Technologien (1)
9524 Zuzwil SG // Wasserhärte: 37°f
bis 30°f: Experten raten von Enthärtung mit Salz ab, Kalkschutz ohne Chemie empfohlen
über 30°f: Enthärtung mit Salz nur in Ausnahmefällen, Experten empfehlen zuerst Test von Kalkschutz ohne Chemie
(Quellen: SVGW, Umweltbundesamt, Kantonslabor Thurgau)
Was sagt das Kantonale Labor zu Enthärtungsanlagen mit Salz?
Kantonales Laboratorium Thurgau
Montag, 13. März 2017
Schlechtes Wasser durch Enthärter
Seit den 1970er-Jahren werden Enthärter zunehmend in privaten Haushalten eingesetzt, um Trinkwasser zu entkalken. Durch diese Geräte mag sich lästige Putzarbeit aufgrund von Kalkablagerungen reduzieren lassen, doch deren Einsatz ist nicht immer ganz unproblematisch: Enthärtetes Wasser kann verzinkte Leitungen verstärkt zum Korrodieren bringen und durch Mikroorganismen verunreinigt sein.

Untersuchungsziele und Methodik
Wie es der Name sagt, reduzieren Enthärter die Härte von Wasser. Die Gesamthärte im Wasser setzt sich zusammen aus den darin enthaltenen Calcium- und Magnesiumionen. Angegeben wird sie z. B. in französischen Härtegraden (°fH). Enthärter machen also nichts anderes, als Calcium und Magnesium durch Natrium zu ersetzen. Dadurch wird verhindert, dass sich Ablagerungen (wie Kalk) bilden können, weil Natrium-Salze beim Erhitzen im Wasser gelöst bleiben. Die Qualität des Trinkwassers als Nahrungsmittel wird dabei allerdings tendenziell negativ beeinflusst. Calcium wird nämlich vom menschlichen Körper für den Knochenaufbau benötigt. Natrium hingegen erhöht in größeren Mengen den Blutdruck.
2016 untersuchte das kantonale Laboratorium 23 zufällig ausgewählte Enthärteranlagen in Privathäusern und Schulen. Das Trinkwasser wurde vor und nach dem Enthärter auf seine bakteriologische Reinheit und chemische Zusammensetzung hin untersucht.
Proben und Resultate
Die gute Nachricht: Die Enthärter reduzieren die Wasserhärte sehr effizient. Die schlechte Nachricht: Das Wasser wird in vielen Geräten zu stark enthärtet. Der Test bringt es ans Licht: Die Gesamthärte des enthärteten Wassers lag bei 90 % der Anlagen unter 15 °fH und in rund der Hälfte sogar unter 7 °fH. Weiches – also kalkarmes – Wasser besitzt in der Regel einen Härtegrad von etwa 10 bis 15 °fH. Eine Enthärtung auf etwa 15 °fH würde also prinzipiell ausreichen, um eine übermäßige Verkalkung von Armaturen und Geräten zu vermeiden.
Dass der Installateur am Gerät eine niedrige Resthärte einstellt, ist zwar verständlich, niemand will sich vorwerfen lassen, unwirksame Geräte zu verkaufen. Doch der Kunde erkauft sich damit Nachteile wie:
- eine geschmackliche Beeinträchtigung des Trinkwassers
- hohe Natriumgehalte
- eine verstärkte Korrosion verzinkter Metallleitungen (Rost in den Leitungen ist ein Indiz dafür).
Der Test bringt ein weiteres Problem ans Licht:
Bei 20 Anlagen (85 %) stieg die Zahl der nachweisbaren Mikroorganismen (Bakterien und Pilze) im Trinkwasser um mindestens das Doppelte an. Bei 6 der Enthärter (26 %) wurde sogar der gesetzlich festgelegte Höchstwert für Keime im Trinkwasser um das 3- bis 600-fache überschritten. Dies ist ein bedenkliches Resultat, da eine erhöhte Keimzahl nicht nur mit einer geschmacklichen Beeinträchtigung, sondern auch einer gesundheitlichen Gefährdung einhergehen kann.
Beurteilung und Zusammenfassung
Grundsätzlich sollte Trinkwasser nur dann enthärtet werden, wenn dessen Härte über 30 °fH liegt. Wird Trinkwasser enthärtet, sollte das Gerät so eingestellt werden, dass im Wasser eine Resthärte von etwa 15 °fH verbleibt. Verhindern Sie Verkeimungsprobleme, indem Sie den Enthärter möglichst kühl platzieren, ein Gerät mit einer eingebauten Desinfektionsvorrichtung anschaffen und dieses mindestens jährlich warten lassen. Werden Enthärter im Leitungsnetz von Mietwohnungen installiert, ist nach dem Lebensmittelgesetz übrigens der Hauseigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass das Trinkwasser durch den Enthärter nicht nachteilig beeinflusst wird.
Warum ist ein übermässiger Salzkonsum bedenklich?
Ein dauerhaft hoher Salzkonsum kann sich negativ auf den Körper auswirken, insbesondere auf den Blutdruck und die Nierenfunktion. Salz beeinflusst ausserdem die Wasserbindung im Körper, was verschiedene Prozesse belasten kann. Auch die Darmflora (Mikrobiom) kann sich bei übermässigem Salzkonsum verändern.
Interessant zu wissen ist, dass für den Abtransport von Salz aus dem Körper eine größere Menge an Wasser benötigt wird. Das bedeutet, dass der Körper zusätzlichen Aufwand betreiben muss, um überschüssiges Salz auszuscheiden.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Bericht von:
- Prof. Dr. Dominik Müller, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)
- Prof. Dr. Matthias Laudes, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
- Dr. med. Matthias Riedl, medicum Hamburg
Hier geht's zum Bericht: Salz und seine Wirkung auf den Körper – NDR.
Bitte beachten Sie, dass der empfohlene tägliche Salzkonsum individuell variieren kann und von verschiedenen Faktoren wie Lebensstil und Gesundheitszustand abhängt.
Verändert sich der PH-Wert des Wassers?
Nein. Wir verändern den PH-Wert des Wassers durch die Filtration mit dem EVOdescale nicht.
Wo wird der EVOdescale installiert?
Kann ich den EVOdescale selbst installieren?
Muss der EVOdescale gewartet werden und wieviel kostet das?
Die Wechselfrist von maximal 12 Monaten ist aus hygienischen Gründen zu empfehlen.
Aufgrund verschiedener äusserer Einflüsse (Hausgrösse, Härtegrad, Wasserverbrauch, Rohrleitungen, etc) teilen wir Ihnen den Wartungsintervall individuell mit.
EVOdescale garantiert eine Laufzeit von 12 Monate. Ausser es wird etwas anderes Schriftlich vereinbart.
Ein EVOdescale-Ersatzfilter kostet 399 CHF. Für einen Aufpreis von 200CHF führt einer unserer Serviceinstallateuren die Wartung für Sie durch.
Anders als bei Enthärtungsanlagen mit Salz wobei die Garantie nur bestehen bleibt, wenn der Service durch den Anbieter selbst gemacht werden darf, bleibt bei Evodrop die Garantie bestehen für 20 Jahren.
Braucht es zwingend den EvoTransform?
Nein, der EVOtransform ist eine optionale Position für die Enthärtungssysteme EVOdescale oder EVOadsorb und hat keinen Einfluss auf die Qualität der Entkalkung.
Das Wasser wird im EVOtransform mittels der patentierten Rotationsdüse in eine Umwälzung von rund 100.000 Umdrehungen in der Minute versetzt. Durch diese Rotationskraft entsteht ein Zusammenschluss gleichgerichteter schwingender Wassermoleküle, was man Kohärenzdomäne nennt. Das Wasser ist strukturiert und weist eine hexagonale Struktur auf, auch bekannt als H3O2.
Folglich wird die innere Oberfläche des Wassers vergrößert. Das Wasser gewinnt an Leit- sowie Lösungsfähigkeit und natürlicher Vitalität. Die Zellen unseres Körpers nehmen das veredelte Wasser direkter auf.
Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die Geschmacksverbesserung des Wassers nach der Veredelung. Das Wasser kann sich nach Austritt mit mehr Sauerstoff binden und wirkt leichter sowie deutlich bekömmlicher im Geschmack.
Der EVOTransform ist wartungsfrei und mit 20 Jahren Garantie eine Überlegung wert, das Gerät anzuschaffen.
Braucht es eine SVGW-Zertifizierung in der Schweiz?
SVGW ist eine Empfehlung und keine Pflicht.
Hier finden Sie die Erklärung, wieso eine SVGW-Zertifizierung für Evodrop, trotz der testbaren Wirksamkeit via Arbeitsblatt W512, nicht seitens SVGW gewährleistet werden kann:
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Anlage FDA, ROHS sowie MOCA-Zertifiziert ist. Womit garantiert wird, dass durch die Anlage keine schädlichen Substanzen ins Wasser abgegeben werden.
Die Entkalkung wurde im Deutschen DVGW Labor gemäss Arbeitsblatt W512 Geprüft und hat mit der Note 1, 100% erreicht.
Was ist der Aqua Suisse Verein?
Der Aqua Suisse Verein ist ein gegründeter Verbund aus Interessensgruppen im Bereich der Wasseraufbereitung.
Der Verein ist weder vom Bund noch von Kantonen gesteuert oder reguliert. Demnach herrschen auch keine Gesetzlichen Regulatorien oder Bestimmungen für Hersteller und Lieferanten.
Es handelt sich somit um eine reine Interessengruppe, welche die Interessen Ihrer Vereinsmitglieder fördert.
EVOadsorb
Worin unterscheidet sich die Filterung des EVOadsorb zu gewöhnlichen Aktivkohlefilter wie z.B. Karbonit?
Alle Pestizide respektive Schadstoffe die kleiner sind als 0.1 Mikrometer können nicht aus dem Wasser gefiltert werden. Praktisch werden somit die Schadstoffe nicht gefiltert. Solche Firmen halten das gerne allgemein und geben keine Porrengrössen bekannt. Bestehen Sie auf die Nachweise der Porrengrössen.
Gewöhnliche Aktivkohlefilter filtern bei maximal 0.1 Mikrometer. Hingegen hat Evodrop mit dem grössten Prüfinstitut der Welt, SGS, bewiesen, die Schadstoffe effektiv bis zu 0.002 Mikrometer zu filtern.
Generell ist es wichtig zu verstehen, dass wenn ein Anbieter sagt, er filtere Pestizide z.B. dann stimmt die Aussage Theoretisch schon. Aber das entspricht lediglich der Porengrösse, die Sie filtern. Also maximal 0.1 Mikrometer.
Alle Pestizide respektive Schadstoffe die kleiner sind als 0.1 Mikrometer können nicht aus dem Wasser gefiltert werden. Praktisch werden somit die Schadstoffe nicht gefiltert. Solche Firmen halten das gerne allgemein und geben keine Porrengrössen bekannt. Bestehen Sie auf die Nachweise der Porrengrössen.
Gewöhnliche Aktivkohlefilter filtern bei maximal 0.1 Mikrometer. Hingegen hat Evodrop mit dem grössten Prüfinstitut der Welt, SGS, bewiesen, die Schadstoffe effektiv bis zu 0.002 Mikrometer zu filtern.
Der grösste Vorteil ist, dass beim EVOadsorb garantiert keine Schadstoffe mit der Zeit wieder ins Wasser abgegeben werden, da der Aufbau ganz anderst ist als bei Aktivkohlefilter. Bei Aktivkohlefilter entstehen mit der Zeit Kanäle, was dazu führt, dass Schadstoffe einfach wieder im Wasser landen. Der EvoAdsorb muss somit erst nach 1Jahr ersetzt werden.
Entfernt der EVOadsorb PFAS?
Ja, der EVOAdsorb filtert zu über 99% PFAS aus dem Wasser nachgewiesen im Schweizer Labor Veritas.
Filtrationsgerät und Untersuchungsmethode
- Filtrationsgerät: EVOhome
- Untersuchung durchgeführt von: Labor Veritas AG
- Probenahme und Analysezeitraum: 05.11.2024 – 25.11.2024
- Methode: LC-MS/MS (Liquid Chromatography – Mass Spectrometry)
Resultate
- Trifluoracetat (TFA):
Vorher: 0,738 µg/l
Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %). - Perfluorpropansäure:
Vorher: 0,383 µg/l
Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %). - Trifluormethansulfonsäure (TFMSA):
Vorher: 0,394 µg/l
Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %). - Perfluorethansulfonsäure:
Vorher: 0,399 µg/l
Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %). - Perfluorpropansulfonsäure:
Vorher: 0,371 µg/l
Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %).
Fazit
Die Untersuchungsergebnisse unterstreichen die exzellente Wirksamkeit der Evodrop AG bei der Filtration von PFAS. Während EVOdrink beeindruckende Reduktionen von bis zu 100% in mehreren Kategorien zeigte, erreichte EVOhome in allen getesteten Stoffen eine vollständige Entfernung (100%). Die bewusste Entscheidung, keine langkettigen PFAS zu testen, basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass diese Substanzen in der Regel bereits an Oberflächen oder Materialien binden und daher in vorgelagerten Prozessen zurückgehalten werden können. Die Ergebnisse bestätigen die hohe Qualität und Zuverlässigkeit dieser Filtrationsgeräte für den Einsatz in der Wasseraufbereitung.
Auf Anfrage kann der ganze Laborbericht geteilt werden.
Wie funktioniert die Entkalkung von EVOdescale / EVOadsorb?
Da die Kartusche ebenfalls filtert, liegt die Entkalkungsrate bei 80%. Wenn Sie mehr Kalk aus dem Wasser wünschen rauszunehmen, dann empfehlen wir Ihnen die EVODescale Patrone, welche bis zu 94% des Kalkes aus dem Wasser filtert.
Bei Apfelsäure handelt es sich um einen organischen Bestandteil vieler Früchte, welcher vor allem jedoch in Äpfeln vorkommt.
Dahingehend ist sie völlig neutral und geschmacklos.
Mit dem Filtrationsmaterial im EVOdescale werden zum Schutz vor Korrosion Schwermetalle gefiltert und Bakterien, wie auch Viren aus dem Wasser eliminiert.
Es ist wichtig zu verstehen, dass der Kalk nicht mehr im Wasser ist und Sie somit keine Ablagerungen haben.
Apfelsäure ist eine offizielle von der ECHA anerkannte und registrierte Anwendung für Wasser Entkalkungsanlagen oder Wasser Behandlungsanlagen.
Die Europäische Chemikalienagentur ist eine Behörde der EU, die nach der Verordnung Nr. 1907/2006 vom 18. Dezember 2006 die technischen, wissenschaftlichen und administrativen Aspekte bei der Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien regelt.
Hier geht es zum Offiziellen Link:
https://echa.europa.eu/de/substance-information/-/substanceinfo/100.009.560
Wird das Wasser beim EVOdescale wie bei Salzanlagen auch gemischt? Wie wird der Bypass eingestellt?
Im Gegensatz zu Salzanlagen, bei denen Leitungswasser beigemischt werden muss, behandelt die Evodrop Anlage das gesamte Wasser direkt. Daher wird der Bypass so eingestellt, dass kein Mischwasser hinzugefügt wird.
Das Wasser muss zu 100 % durch die Evodrop Anlage fliessen. Dies hat den Vorteil, dass die Entkalkung im Vergleich zu Salzanlagen effizienter ist, da das gesamte Wasser behandelt wird.
Generiert der EVOadsorb Abwasser?
Nein, der EVOdrink generiert kein Abwasser und braucht auch keinen Strom.
Handelt es sich beim EVOadsorb um einen Aktivkohlefilter?
Unsere «Aktivkohle» wird im Nassspinnverfahren auf membranartigen Fasern, wie beispielsweise Rayon, karbonisiert, aktiviert und letztendlich gesponnen. Angesichts dessen können wir brillante Ergebnisse zur inneren Oberfläche (m2/g) gegenüber konventionellen Aktivkohlefiltern erzielen. Vor allem basieren unsere Kartuschen überwiegend aus Mikroporen mit einem Durchmesser von ≤2 Nanometer. Konventionelle Aktivkohle basiert vorwiegend aus Meso- und Makroporen, welche eklatant größer sind (10-50 Nanometer und ≥50 Nanometer).
Wo wird der EVOadsorb installiert?
Der EVOadsorb ist eine Kombination aus Hausfilter sowie Entkalkung und wird direkt an die Kaltwasser-Hauptleitung von Ihrem Haus installiert. Wichtig ist dabei, dass eine feste Installationsabfolge eingehalten wird. Der EVOadsorb muss nach der Wasseruhr, dem Druckminderer und dem Sedimetnfilter (Rückspühlfilter) installiert werden.
Muss der EVOadsorb gewartet werden und wieviel kostet das?
Evodrop garantiert eine Laufzeit von 12 Monate. Ausser es wird etwas anderes Schriftlich vereinbart.
Ein EVOadsorb-Ersatzfilter kostet 499 CHF. Für einen Aufpreis von 200CHF führt einer unserer Serviceinstallateuren die Wartung für Sie durch.
Wie funktioniert der Unterschied zwischen herkömmlichen Enthärtungsanlagen und dem EVOadsorb?
Beide Entkalkungsanlagen weisen im Deutschen akkreditierten DVGW-Labor eine Entkalkung von mindestens 80%. Hierbei hat Evodrop mit der Note 1, 100% erreicht.
Herkömmliche Enthärtungsanlagen mit Ionentauscherharz arbeiten nach dem Prinzip des Ionentauschs. Dabei werden positiv geladene Ionen wie Kalzium (Ca²⁺), Magnesium (Mg²⁺) und Kalium (K⁺) aus dem Wasser entfernt. Diese Mineralien werden durch die Zugabe von Natrium-Ionen (Na⁺) ersetzt. Ein solcher Prozess entfernt Kalk, unterscheidet jedoch nicht zwischen nützlichen Mineralien und unerwünschten Stoffen.
Nachteile einer Entkalkungsanlage oder Enthärtungsanlage mit Salz:
- Erhöhter Natriumgehalt im Trinkwasser: Bei der Entkalkung durch Ionenaustausch gelangen Natriumionen ins Trinkwasser, was gesundheitliche Risiken für Menschen mit Bluthochdruck oder Herzproblemen bergen kann.
- Umweltbelastung durch salzhaltiges Abwasser: Das bei der Regeneration entstehende salzhaltige und Chlorid haltige Abwasser kann wie mehrfach in verschiedensten Studien Nachgewiesen Gewässer und Ökosysteme schädigen.
- Hoher Wasserverbrauch bei der Regeneration: Die Regeneration des Harzes erfordert zusätzliches Wasser, was zu einem höheren Verbrauch und unnötiger Belastung der Ressourcen führt.
- Regelmässige Wartung und Kosten: Salzanlagen erfordern ständige Wartung und den Nachkauf von Salz, was mit zusätzlichen Kosten und Zeitaufwand verbunden ist. Wenn man den Jährliches Service Vertrag nicht macht, entfallen die Garantiebestimmungen.
- Entfernung wertvoller Mineralien: Der Ionenaustausch entfernt nicht nur den Kalk, sondern auch wichtige Mineralien wie Kalzium und Magnesium, die für die Gesundheit essenziell sind.
- Gefahr von Verkeimung und Legionellen: In Salzbehältern kann es zu gesundheitsschädlichen Keimen kommen, wenn das Wasser stagniert oder nicht ordnungsgemäss gewartet wird.
- Hoher Wasserverbrauch bei der Regeneration: Pro Regeneration werden zwischen 80 und 150 Litern Wasserverbraucht, was besonders in Regionen mit Wasserknappheit ein unnötiger Ressourcenverbrauch ist.
- Sondermüll durch Tauschharz: Das Tauschharz muss aufgrund der chemischen Belastung speziell entsorgt werden und darf nicht im normalen Abfall landen.
- Geschmacksveränderung des Wassers: Durch den Ionenaustausch wird das Wasser geschmacklich verändert, was bei vielen Verbrauchern als Nachteil empfunden wird.
- Entfernung von wertvollen Mineralien: Während des Prozesses werden nicht nur Kalk, sondern auch wichtige Mineralien wie Kalzium und Magnesium entfernt, die für die Gesundheit vorteilhaft sind.
- Erhöhung der Metallaggressivität und damit Korrisionsgefahren durch das Salz
- Regeneriersalz wird denaturiert und neben Begleitstoffen wie Ton, wird noch Eisen oder Kaliumhexacyanofferat als Rieshilfe zugesetzt.
Der EVOadsorb arbeitet mit einer Kombination aus natürlicher Apfelsäure und einer speziellen Aktivmembran. Diese Technologie löst den Kalk gezielt auf und verhindert seine Ablagerung, ohne Mineralien wie Kalzium oder Magnesium vollständig zu entfernen. Zusätzlich ermöglicht die Aktivmembran eine Filtration, die nachweislich unerwünschte Stoffe wie Schwermetalle, Mikroorganismen, Chemikalien und Rückstände von Medikamenten aus dem Wasser.
Ein wesentlicher Vorteil ist, dass der Kalk durch den EVOadsorb vollständig verarbeitet wird, anstatt wie bei anderen Technologien lediglich verändert oder magnetisch beeinflusst zu werden. Dies sorgt dafür, dass der Kalk tatsächlich aus dem Wasser entfernt wird.
Verändert sich der PH-Wert des Wassers?
Wie kann ich einen EVOadsorb kaufen?
Aus welchem Material ist der EVOadsorb?
Unsere «Aktivkohle» wird im Nassspinnverfahren auf membranartigen Fasern, wie beispielsweise Rayon, karbonisiert, aktiviert und letztendlich gesponnen. Angesichts dessen können wir brillante Ergebnisse zur inneren Oberfläche (m2/g) gegenüber konventionellen Aktivkohlefiltern erzielen. Vor allem basieren unsere Kartuschen überwiegend aus Mikroporen mit einem Durchmesser von ≤2 Nanometer. Konventionelle Aktivkohle basiert vorwiegend aus Meso- und Makroporen, welche eklatant größer sind (10-50 Nanometer und ≥50 Nanometer).
In anderen Worten filtert der EvoAdsorb bei 0,002 Mikrometer, während gewöhnliche Aktivkohlefilter bei 0,1 Mikrometer filtern.









Evodrop.com im Einzeltest bei getestet.de
Wie schneidet Evodrop in den Bereichen Website, Leistung und Service ab? Das renommierte Siegel „getestet.de“ hat sich das Konzept, die Website und den Kundenservice von Evodrop genau angesehen.


