EVODROPs offener Brief zur Berichtserstattung

Stellungnahme Gegendarstellung zum Artikel die gefilterte Wahrheit von Evodrop im Beobachter.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,
Geschätzte Partner- und Partnerinnen,

 

Gerne nehmen wir hiermit Stellung zu falschen Informationen, die im Internet kursieren und ein Bild entstehen lassen, dass der Realität insbesondere der technischen Betrachtung absolut nicht gerecht wird.

 

Die Diskussion und die Reaktion von Wettbewerbern zeigt, wie stark neue Technologien einen Markt in Bewegung bringen, insbesondere unsere bio-basierte und umweltschonende Entkalkungstechnologie.
Gleichzeitig können solche Veröffentlichungen das Vertrauen in ein Unternehmen beeinflussen, weil komplexe Themen in einer Debatte mit unterschiedlichen Interessen leicht verzerrt werden.

 

Das Schweizer Bundesgericht macht es deutlich: Medien dürfen zugespitzt und einseitig berichten; eine Pflicht zur vollständigen Wahrheit besteht nicht.

 

Gerade deshalb setzen wir auf offene Kommunikation, überprüfbare Fakten und die konsequente Weiterentwicklung unserer Filtersysteme. Unser Ziel ist es, Vertrauen zu stärken, Orientierung zu bieten und Klarheit zu schaffen.

Diese Situation nehmen wir gerne zum Anlass, Sie noch einmal über die wesentlichen Fakten zu informieren und transparent einzuordnen.
Zu den Vorwürfen die Resultate seien mit nicht bewertbar / nicht bewertet gekennzeichnet vom Schweizer Labor.

 

Zitat des Schweizer Labors:

 

«Beim Versuch handelte es sich um die Testung des Evodrop-Wasserfilters (unser Auftrag), bei welchem keine Konformitätsbewertung möglich bzw. sinnvoll ist. Die Kennzeichnung der Proben mit der Farbe Blau als «nicht bewertet / nicht bewertbar» wird in dieser Diskussion überbewertet und bezieht sich nicht auf das Ergebnis der Filterung. Deshalb spielen die weiteren möglichen Bewertungsfarben Rot und Grün in den Prüfberichten vom Labor in diesem Fall keine Rolle.

 

Die Filterung von Viren und Bakterien wurde im weltweit grössten Prüfbericht der SGS nachgewiesen – sowohl für die Hausanlage als auch für die Küchen- und Gastronomielösungen.

 

Es stellt sich die Frage, warum im Fall des Appenzeller Wassers die Laborverwendung offenbar akzeptiert wird, während dieselbe Praxis bei Evodrop medial skandalisiert, obwohl die zugrunde liegenden AGB’s identisch sind.

Es dürfte kaum ein Zufall sein, dass der Verwaltungsratspräsident des Vereins AquaSuisse – ein Privatrechtlicher Verband, der die Interessen seiner Mitglieder vertritt, versucht, Salzanlagen als ebenso «natürlich» wie Apfelsäure darzustellen.

 

Bemerkenswert ist dabei das er zuvor im Verwaltungsrat von BWT war, dem grössten Salzanlageanbieter Europas. Dabei ist bekannt, dass Salzanlagen erhebliche Umweltbelastungen verursachen. Die schädlichen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Ökosysteme sind durch zahlreiche Studien belegt. Sie produzieren Sondermüll und leiten unzählige Liter Abwasser voller Chloride in die Umwelt. Zudem hat das Kantonale Labor Thurgau vor den potenziellen Risiken auf die Gesundheit und negativen Folgen des Einsatzes von Salzanlagen gewarnt.

Wenn Innovation und Marktdynamik Bewegung auslöst

 

Unsere Technologie wurde 2025 international ausgezeichnet – in Deutschland mit dem German Innovation Award und auf der Water Exhibition Aquatech Amsterdam als Innovation des Jahres. Die Aquatech gilt als die weltweit führende Fachmesse für Prozess, Trink- und Abwasser. Dies bestätigt unsere unternehmerische Überzeugung einmal mehr, dass herkömmliche Ionentauscher Anlagen immer öfter an Ihre Grenzen stossen.
Evodrop bietet die einzige salzfreie bio-basierte Alternative, die in einem akkreditierten DVGW‑Labor einen vollständigen Entkalkungsnachweis mit Bestnote 1 erzielt hat.

 

Ausserdem wurde uns als einzigem Anbieter in der Schweiz, durch den Nachweis eines Schweizer Labors bestätigt, dass unsere Filtersysteme für eine ganze Immobilie, kurzkettige PFAS und TFAS vollständig entfernen. Fortschritte im Umgang mit gesundheitsschädlichen PFAS & TFAS werden öffentlich begrüsst. Wir freuen uns, dazu messbar beizutragen.

 

In diesem Sinne führen wir als Unternehmen unseren erfolgreichen Kurs fort.

 

Unsere Entkalkung mit Apfelsäure ist sicher und umweltfreundlich. Unsere Technologie schützt Haushaltsgeräte, schont Ressourcen und vermeidet Umweltbelastungen. Wir optimieren laufend unsere Prozesse und arbeiten immer konstruktiv mit Behörden zusammen.

 

International wird die Verwendung salzbasierter Systeme zunehmend eingeschränkt, aufgrund des negativen Einflusses auf die Umwelt. Für uns ist das ein klarer Hinweis auf den bevorstehenden Wandel und wir investieren unsere Energie weiterhin in den Fortschritt.

 

Zu den Vorwürfen «Mitarbeiter hätte zugegeben, Prüfberichte gefälscht zu haben»

 

Die zitierten Inhalte im Artikel stammen aus einer Einstellungsverfügung im Zusammenhang mit einer Anzeige gegen eine ehemalige Kundin. Die Anzeige wurde auf Empfehlung der Polizei eingereicht, da ein möglicher strafrechtlich relevanter Sachverhalt vorlag.

 

In der erwähnten Einvernahme wurde lediglich bestätigt, dass unsere Prüfergebnisse in einem Evodrop-eigenen Layout aufbereitet wurde ohne Veränderung von Messwerten.

 

Auch in der Google-KI-Ansicht wurde der Vorwurf gegen Evodrop zunächst fälschlicherweise als Tatsache formuliert. Auf Nachfrage korrigierte die KI ihre Antwort, entschuldigte sich und stellte klar, dass es sich um umstrittene Medienaussagen ohne rechtskräftiges Urteil handelt, eine Differenzierung, die im Inkognito- / Neustart einer Sitzung wegen fehlender Langzeitspeicherung erneut verloren geht. Evodrop weist die Anschuldigungen zurück und erklärt, dass lediglich Testergebnisse layoutmässig aufbereitet worden sind, Messwerte wurden nie verändert.

 

Vor diesem Hintergrund ist entscheidend, zwischen Berichterstattung, Untersuchung und gerichtlicher Feststellung zu unterscheiden.
Für Leser:innen heisst das: KI-Snippets sind keine Beweise, sondern momentane Zusammenfassungen; massgeblich bleiben nachprüfbare Prüfberichte, Zertifizierungen und rechtskräftige Entscheidungen, die EVODROP vorlegen kann. So relativiert sich die KI-Behauptung, sie spiegelt nicht den gesicherten Sachstand, noch die bewiesene Sachlage wider.

 

Damit drängt sich die Frage auf, warum solche Formulierungen überhaupt gewählt werden und ob es dabei um objektive Information oder um die gezielte Beeinflussung öffentlicher Wahrnehmung, auch durch KI-Systeme, geht.

Schlusswort

Wir möchten Ihnen von Herzen danken für die Nachrichten, die Anrufe und das Vertrauen, das Sie uns über die letzten Jahre entgegengebracht haben. Die positiven Reaktionen, die Sie uns am Telefon geschenkt haben, und der Zuspruch, den Sie uns mit auf den Weg gegeben haben, bedeuten uns persönlich sehr viel. Selbstverständlich stehen wir bei möglichen Fragen sehr gerne zur Verfügung.

 

Schade das Innovation teils derart stark angegangen wird. Wir fühlen uns bestätigt weiter zu machen und nicht aufzugeben. In Zeiten der KI lohnt es sich definitiv keine Voreilige Entschlüsse zu ziehen und sich eine Eigene Meinung zu bilden.
 

Ihr Evodrop-Team

Dino Novia
Mitgründer und CEO

Fabio Hüther
Mitgründer und Leiter Forschung & Entwicklung

Luciano Novia
Leiter Presse und Public Relations

Gegendarstellung zum Bericht im Beobachter von EVODROP. Die Evodrop AG nimmt Stellung.
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