EVOfilter

Ein leistungsstarker Trinkwasserfilter – bestes Wasser für Sie und Ihre Liebsten

Bild eines EVO Filters
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Patentierte Ultra-Nano
Membrantechnologie

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Schweizer Qualität
mit 5 Jahre Garantie

Mutter und Kind Frau am Wasser trinken Mutter und Kind Frau am Wasser trinken Mutter und Kind Frau am Wasser trinken Mutter und Kind Frau am Wasser trinken

Ihre Vorteile im Alltag

Icon kompromisslos sauber

Kompromisslos sauber

Der EVOfilter eliminiert alle messbaren Schad- und Fremdstoffe. Dies wurde von akkreditierten Laboratorien geprüft und getestet.

Icon Optimale Gesundheit

Optimale Gesundheitt

Der Organismus wird entlastet, da potenzielle Fremdstoffe im Wasser nun nicht mehr vom Körper entgiftet werden müssen. Die übernimmt der EVOfilter für Sie.

Icon Perfekt für Babynahrung

Perfekt für Babynahrung

Das Immunsystem von Neugeborenen und Kleinkindern ist besonders fragil. Evodrop-Wasser ist ideal für die Zubereitung von Babynahrung, sowie Nahrungsergänzungen.

Icon nie wieder schleppen

Nie wieder schleppen

Feinstes Wasser aus Ihrem Wasserhahn ohne sinnloses Schleppen und Umweltbelastungen durch Flaschen-Wasser.

Icon umweltschonend

Umweltschonend

Eine 4-köpfige Familie spart bis zu 2‘000 PET- und Glasflaschen. So wird der CO2- Fussabdruck um bis zu 0,6 Tonnen pro Jahr reduziert.

Icon Schweizer Qualität

Schweizer Qualität

Wir entwickeln in der Schweiz und sind stolz auf das Label «Swiss Engineering» sowie den damit verbundenen Qualitätsansprüchen.

Icon nie wieder Kalk

Keine Kalkprobleme mehr

Der EVOfilter filtert auch Kalk. Somit erhöhen Sie die Lebensdauer von wasserführenden Geräten wie Wasserkochern, Kaffeemaschinen und sonstigen Haushaltsgeräten.

Icon wartungsarm

Wartungsarm

Die innovative Technologie ermöglicht eine lange Haltbarkeit. Erst nach 10’000 Liter (nach. 3-6 Jahren) müssen die Membranen einfach und kostengünstig gewechselt werden.

Preisgekrönte Schweizer Ingenieurskunst

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Evodrop Vorfilter

  • Neuartiges Absorptionsmaterial aus eigener Entwicklung
  • Vorfilterung zur Geschmacksneutralisation
  • Schutz für die Membranen
  • Keine Kanalbildung möglich
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Evodrop Membranen

  • Patentierte Membrantechnik von Evodrop
  • Filtrationtiefe bis zu 0.5 Nanometer<
  • Eliminiert nachweislich 614 Fremdstoffgruppen
  • Mit der Parallel-Filtration ist Effizienz garantiert
  • Wartung erst nach 10‘000 Litern
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Evodrop Anti-Keim-Filter

  • Beseitigt 99,99 % aller Bakterien und Viren
  • Wirksamer Schutz vor Rekontamination und Keimen im System
  • Patentierte Legierungstechnologie
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Verbinder und Schläuche

  • Die Schläuche und Verbinder liegen den Freigaben nach DVGW-Arbeitsblatt W270, KTW, NSF und WRAS vor und entsprechen DIN 2001
  • Lebensmittelecht – es werden weder Mikroplastik noch Östrogene abgegeben
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Elektronik und Automatik

  • Neueste, geprüfte Elektronik und Automatik
  • Automatischer Spülprozess alle zwei Stunden
  • Automatische Kontrolle der Komponenten
  • Einfache Handhabung
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Gehäuse und Materialien

  • Alle Gehäuse-Teile sind aus hygienischem Edelstahl Werkstoff-Nr. 1.4401 und 1.4521
  • Alle Gehäuse-Teile sind aus hygienischem Edelstahl Werkstoff-Nr. 1.4401 und 1.4521
Funktion Nanomembran
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Wir gehen die Extrameile

Kreis mit Informations-Symbol

Mithilfe von Bajonettverschlüssen ist ein Filterwechsel in unter zwei Minuten möglich.

Kreis mit Informations-Symbol

Dank unserer patentierten Anti-Keim-Legierungen schützen wir alle wasserführenden Komponenten nachgewiesen >99.9% vor Verkeimungen.

Unser Herzstück –
die Membranen

Der EVOfilter eliminiert mittels patentierter Vorfiltration sowie der Ultra-Nanomembran alle Fremd- und Schadstoffe und wurde als einziger Filter auf dem Markt von unabhängigen Laboratorien auf über 614 Substanzen nachweislich getestet.

  • list iconKalk
  • list iconMedikamentenrückstände
  • icon tickPestizide
  • list iconMikroplastik
  • list iconPFAS
  • list icon... und viele mehr
Membrane
Close icon

Membranen Vergleich

Evodrop Membran Evodrop Membran

Evodrop Membran

  • list icon>99.9% effektive Filtration ohne Nachlass
  • list iconLange Lebensdauer von 10'000 Liter (4-7 Jahre)
  • list iconGeringes Abwasserverhältnis von 1:1,7
  • list iconIntegrierte Keimschutzlegierung verhindert >99% Verkeimungen
  • list iconPatentiertes Membranverfahren
Herkömmliche Membrane Herkömmliche Membrane

  • list iconKeine vollständige Eliminierung über die gesamte Lebensdauer
  • list iconKurze Haltbarkeit von meist einem Jahr
  • list iconHohes Abwasserverhältnis von 1:2 bis 1:4 Liter
  • list iconKeine Keimschutzlegierung
  • list iconKeine patentierte Technologie

So funktioniert's – mit patentierter Technologie

Funktion Nanomembran
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gefilterte Stoffe

  • bullet iconPFAS
  • bullet iconChlorothalonil
  • bullet iconFluorid
  • bullet iconNitrat & Nitrit
  • bullet iconPhosphate
  • bullet iconFungizide
  • bullet iconHormone
  • bullet iconAntibiotika
  • bullet iconSulfate / Natrium
  • bullet iconChloride
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Wassereingang

Das Wasser tritt in das Membrangehäuse ein und verteilt sich dann über die gesamte Membranfläche. Das sorgt für eine maximale Fremdstoffverteilung.

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Filtration

Das Wasser tritt in das Membrangehäuse ein und verteilt sich dann über die gesamte Membranfläche. Das sorgt für eine maximale Fremdstoffverteilung.

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Abwasser

Das Wasser tritt in das Membrangehäuse ein und verteilt sich dann über die gesamte Membranfläche. Das sorgt für eine maximale Fremdstoffverteilung.

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Hochreines Wasser

Das Wasser tritt in das Membrangehäuse ein und verteilt sich dann über die gesamte Membranfläche. Das sorgt für eine maximale Fremdstoffverteilung.

Zertifikate und Testergebnisse

Qualität steht bei uns an oberster Stelle. Darum haben wir unsere Produkte mehrfach von unabhängigen Laboratorien untersuchen lassen und überprüfen auch selber mehrfach die Qualität.

Filtrationsanalyse für 614 Fremdstoffen

Interlabor Belp (CH)

zur Studie

Filtrationsanalyse für PFAS

Eurotest Control (HUN)

zur Studie

Bestätigung der Membrangrösse von 0.5 Nanometer

– SGS

zur Studie

Installation durch Evodrop oder einen unserer Fach­partner in der Nähe

Installation durch einen unserer Fachpartner

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Die Installation durch Evodrop oder einen unserer Fachpartner ist eine sichere und einfache Variante dieses System fachgerecht und unter Garantie installieren zu lassen.

Selbstständige Installation

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Wenn Sie die Installation selber oder durch einen Sanitär Ihres Vertrauens durchführen möchten, senden wir Ihnen alle für die Installation relevanten Daten, wie die technischen Daten oder die Installationsanleitung. Mit diesen Daten kann man eine Installation auch problemlos durchführen. Die Garantie auf die Installation verfällt, wenn Sie oder ein fremder Sanitär unser System montieren.

Bild einer Installation

Wartung

Um eine konstante Filterleistung und Wasserqualität garantieren zu können, muss der Filter erst nach 10‘000 Litern (ca. 4-7 Jahre) ersetzt werden. Der Filter meldet sich nach 9‘500 Liter mit einem akkustischen Signal.

Wartungsangebote

499 CHF Ersatzkit

699 CHF Ersatzkit inkl. Wartung durch Evodrop

999 CHF Ersatzkit inkl. Wartung durch Evodrop und 5 Jahre Garantieverlängerung.

Unsere Kombiangebote

EVOfilter plus

CHF 3200.-

Konstant sauberes und vitalisiertes Trinkwasser der höchsten Qualität aus dem eigenen Wasserhahn.

mehr dazu
Bild EVOfilter plus

EVOfilter premium

CHF 4200.- (statt CHF 4600.-)

Das EVOfilter plus Paket mit zusätzlichem EVObooster (Wassertstoffgenerator) für noch gesünderes Wasser.

mehr dazu
Bild EVOfilter premium

Häufig gestellte Fragen

Was filtert der EVOfilter alles raus?

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Der EVOfilter, filtert sämtliche Schadstoffe zu, 99,99% aus dem Wasser.

Die Filtration gehört zur tiefsten auf dem Markt, wobei sämtliche Schadstoffe bis 0,55 Nanometer gefiltert werden. Hier ist ein direkter Konkurrent wie Truu Water z.b. bei 1Nanometer. Wobei bei Truu Chlorothalonil nicht aus dem Wasser gefiltert werden kann.

Ausserdem ist der EvoFilter der einzige Filter auf dem Markt, der von einem Akkreditiertem Schweizer Labor auf über 617 Schadstoffgruppen getestet wurde.

Schadstoffe wie PFAS, Chlorothalonil, Glyphosate, Phosphate, Fluorid, Nitrate, Nitrit, alle Fungizide, alle Herbizide, Antibiotika und Medikament Rückstände sowie Hormonelle Rückstände werden problemlos aus dem Wasser gefiltert. Und lassen sie sich von der Konkurrenz nicht hinter das Licht führen. Insbesondere von Karaffen Herstellern. Das sind keine Filter.

Vergleichen sie immer, wenn sie können die Tiefe der Filterung. Die Tiefe der Filterung zeigt Ihnen gleichzeitig die Qualität der Filterung. Wir filtern bei 0,0005 Mikrometer. Eine Karaffe wie Acaia oder Britta filtern bei 5 Mikrometer.

Sind Mineralien im Trinkwasser wichtig? Was sagt die Wissenschaft?

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In Wasser (Trinkwasser und Mineralwasser) sind Mineralstoffe (vor allem Kalzium und Magnesium) in unterschiedlichen Mengen enthalten. Im Auftrag des Forum Trinkwasser e.V. gingen Wissenschaftler der Universität Paderborn unter Leitung von Professor Helmut Heseker der Frage nach, welche Bedeutung Wasser für die Deckung des Mineralstoffbedarfs hat. Die Langfassung der Studie befindet sich im Anhang. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass mineralarmes Wasser ideal zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs ist. Der Bedarf der Bundesbürger an den wichtigsten Mineralstoffen wird in erster Linie durch feste Nahrung (einschliesslich Milch) gedeckt. Sogenannte “organische” Mineralien.

Anorganische Mineralsalze aus Mineralien im Wasser sind für unseren Organismus praktisch nicht verwertbar, sie sind sogar eine Belastung. Sie lagern sich nämlich z. B. an Cholesterinkristallen an und bilden dann in den Gefässen fleckenweise Verhärtungen und Verengungen, auch genannt als arteriosklerotische Plaques. Diese führen im Laufe der Zeit zu Funktionseinschränkungen der Nieren. Sie kennen diesen Effekt auch von den Wasserleitungen, die verkalken, wenn zu viel Kalzium im Wasser enthalten ist.

Bei Mineralien verhält es sich wie bei allen anderen Nährstoffen – der Körper kann sie am besten aufnehmen, wenn er sie in organisch gebundener Form, also in einem Gesamtgefüge von frischen und möglichst naturbelassenen Nahrungsmitteln bekommt. Der Grund dafür ist, dass Pflanzen neben den Nährstoffen zahlreiche Sekundärstoffe, wie z. B. Enzyme enthalten, die die Nährstoffaufnahme im Körper begünstigen. Viele kennen sicherlich das Beispiel vom Vitamin C: Wenn man es in extrahierter Form, bekannt als Ascorbinsäure, zu sich nimmt, wird ein Grossteil davon gar nicht verwertet. Das Vitamin C, das in einem Apfel oder einer Orange enthalten ist, wird hingegen sehr gut vom Körper aufgenommen. Ähnlich verhält es sich auch mit den Mineralien: Im Wasser gelöste, nicht organisch gebundene Mineralien und Spurenelemente werden von den Körperzellen nur unzureichend aufgenommen und müssen schliesslich über die Nieren wieder ausgeschieden werden. Da die Niere nur eine bestimmte Menge täglich ausscheidet, wird alles, was sich darüber hinaus im Körper ansammelt, erstmal zwischengelagert. Gerade bei Menschen, die sehr wenig trinken oder sich sehr salzhaltig ernähren, können so schnell Schlacken im Körper entstehen.

Es gibt den Versuch aus der Schulzeit, bei dem man z.B. eine Gurke in destilliertes Wasser legt und dann sehen kann, wie sie aufquillt. Der Grund hierfür ist der so genannte osmotische Druck, der in allen Zellen organischen Lebens existiert. Dieser kommt dadurch zustande, dass zwischen dem Inneren und dem Äusseren einer Körperzelle ein ständiger Austausch besteht, der den Salzgehalt in der Zelle reguliert. Wenn nun plötzlich destilliertes Wasser, das ja praktisch kein Salz enthält, die Zellen umspült, muss natürlich schlagartig ein Ausgleich zwischen dem Salzgehalt im Zellinnern und dem Wasser ausserhalb der Zelle hergestellt werden. Dabei erhöht sich der Druck in der Zelle sehr stark und sie kann dadurch platzen. Daraus nun aber abzuleiten, dass das gleiche auch mit uns passieren würde, sobald wir destilliertes Wasser trinken, ist natürlich ein deutliches Zeichen von Unwissenheit. Das kann allein schon deshalb nicht passieren, weil jeder von uns grosse Mengen an Salz im Körper hat. Allein im Magen befindet sich von der letzten Mahlzeit sehr viel Salz, dass sich sofort mit dem getrunkenen Wasser vermischt, wodurch es die längste Zeit destilliert gewesen ist. Den Beweis hierfür liefern zig Millionen Menschen, die Ihr tägliches Trinkwasser mit Hilfe von Destillationsapparaten herstellen und somit jeden Tag destilliertes Wasser trinken. Von einem Problem ist hier nie etwas bekannt geworden, im Gegenteil: Die Menschen entschlacken mit diesem reinen Wasser wunderbar und fühlen sich gut dabei. Wie ja auch schon der französische Hydrologe Prof. Vincent feststellte, funktionieren Entschlackungs- und Entgiftungsvorgänge im Körper umso besser, je reiner unser Trinkwasser ist. Ausserdem muss man ja auch noch erwähnen, dass mittels Ultra-Nanomembran gefiltertes Wasser keinesfalls destilliertes Wasser ist, sondern im Gegensatz zu diesem noch einige Milligramm pro Liter an Spurenelementen enthält. Kein Grund zur Sorge also.

Meinungen von Ärzten und Wissenschaftlern zu mineralarmen Wasser

Meinungen von Ärzten und Wissenschaftlern zu Mineralwasser

Dr. med. Petra Bracht, Gesundheitsexpertin für die Zeitschrift „Fliege – Das Magazin“ meint dazu: „Niemand mutet einer Waschmaschine gerne kalkhaltiges Wasser zu. Genauso wie weiches Wasser bessere Waschqualitäten hat, weil es intensiver ins Gewebe eindringen kann, erreicht es in Ihrem Körper auch die entlegensten Stellen. Wollen Sie die gleiche Verkalkung erleiden, die Ihrer Waschmaschine droht? – Also trinken Sie stilles, weiches Wasser, möglichst arm an Kalzium und Mineralstoffen. Diese möchte Ihr Körper lieber aus dem biologischen Verbund von Gemüse und Obst beziehen.“

In der österreichischen Zeitschrift „Gesundheit“ lesen wir:

„Optimale Wasserhärte: In Regionen mit hartem, belastetem Trinkwasser treten Nierensteine häufiger auf als in Gegenden mit weichem, reinem Wasser. Der Grund: Weiches Wasser ist ungesättigt und kann so im Körper befindliche Salze, Schwermetalle und Umweltgifte aufnehmen und ausschwemmen. Für den Heimtest: Wasser, das den Körper entschlackt, darf maximal 5° deutsche Härte aufweisen.“

Die berühmte Medizinerin, Dr. med. Barbara Hendel, schreibt im Wellness-Bestseller „Wasser&Salz“:

„Die Mineralien im Mineralwasser sind also eher schädlich als gut, weil sie die Ausscheidung von Schlackenstoffen verhindern. Empfehlenswert sind also nur Wässer mit einem niedrigen Mineralgehalt unter einem Gramm pro Liter, die so genannten Akratopegen.“

Handelt es sich um eine Art Osmosefilter?

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Genau, es ist ein Membranfilter im Nanobereich, Umkehrosmose ist im ähnlichen Bereich, jedoch unterscheiden sich die Systeme in Effizienz, Wasserverbrauch und Energie – was für uns spricht.

Die Umkehrosmose ist die effizienteste und bekannteste Filterung der Welt. Der Vorteil ist, das die wichtigen Spurenelemente im Wasser erhalten bleiben und lediglich sämtliche Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert werden.

Passen Sie auf Ionisatoren auf, welche das Wasser bestromen. Das ist, als würde man den Finger in eine Steckdose halten, wenn man Krank ist, in der Hoffnung, das Virus sterbe ab.

Wieso der EVOfilter und nicht Leitungswasser?

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Das Problem liegt darin, dass lediglich 50 Fremd- und Schadstoffe getestet werden in unserem Leitungswasser.

Mikroplastik beispielsweise wird nicht einmal getestet und es liegt somit kein Grenzwert vor. Obwohl Mikroplastik sowie Aluminium extrem schädlich sind, da sie direkt im Gehirn landen und entsprechend Krebserregend sind.

Es gibt über 3000 Fremd- und Schadstoffe im Wasser. Hierbei muss man verstehen, dass z. B. in der Landwirtschaft die Produzenten nicht genau angeben, welche Mittel an Pestiziden und Fungiziden gespritzt werden. Folglich ist es für ein Labor faktisch unmöglich, die entsprechenden Schadstoffe aus dem Wasser zu eruieren. Sie tappen wortwörtlich im Dunkeln.

Genauso wie beim Doping, finden Hersteller immer neue Wege, um die Regulatoren auszutricksen. Siehe Fall Glyphosat. Dasselbe bei Plastik. Es heisse PLA frei, dafür hat es PLS oder andere Zusammensetzungen drin, welche ebenso schädlich sind.

Anhand von einem Beispiel anders erklärt. Wenn man beim Arzt Blut abgibt, dann muss man dem Labor spezifisch melden, was untersucht werden soll. Einfach so kann das Labor nicht erkennen, ob Sie einen Vitaminmangel haben oder gar HIV.

Selbst von den kontrollierten 50 Fremd- und Schadstoffen werden die Grenzwerte immer wieder überschritten. Wobei auch hier dann die Argumentation der Politik wenig befriedigend ist mit der Aussage, die Werte seien nach wie vor absolut bedenkenlos. Jährlich werden jedoch die Grenzwerte gegen oben korrigiert und schliesslich werden diese nicht allzu sehr überschritten.

Trotzdem sind selbst Grenzwerte anzuzweifeln, siehe hierbei die Nitrat-Studie in Skandinavien mit nur 15mg/l 20% konnte man eine erhöhte Darmkrebsrate nachweisen.

Es kommt nicht anders, wenn es um die Medizin geht. Medikamentenrückstände sind ein unmöglich zu lösendes Problem für unsere Klärwerke. Besonders wenn man an die Chemotherapie denkt und die unterschiedlichsten Antibiotika, an all die Schmerzmittel, entzündungshemmende Cremen, Antibabypillen sowie Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, die Jahr für Jahr neu entwickelt werden, um noch resistenter zu sein.

Hierbei muss man verstehen, dass in unseren Klärwerken die ganze Arbeit nach der Filtration die Mikroorganismen übernehmen. Also gesunde Bakterien welche das Wasser reinigen. Es ist jedoch unmöglich, für ein Bakterium ein Antibiotikum, welches dafür entwickelt wurde, resistent zu sein, damit es der Körper nicht abweisen kann, einfach aus dem Wasser zu reinigen.

Und auch hier gilt, was man nicht kennt, kann nicht geprüft werden. Unzählige Patente liegen vor, welche die Geheimnisse der Medizin in sich tragen. Die Labore wissen gar nicht, nach welchen Mitteln Sie suchen sollen.

Natürlich weiss die Politik Bescheid, und auch der K-Tipp sowie verschiedene andere kritische Zeitschriften berichten darüber, doch diese Problematik tatsächlich angehen zu wollen würde jegliches Budget sprängen. Die Folgen wären viel zu gross, für das, dass man sich der Thematik tatsächlich stellen würde. Letzten Endes appelliert auch das SVGW an die Bürger, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist. Den 99% ist Verbrauchswasser und lediglich 1% wird als Trinkwasser genutzt.

Daher wird im Ausland mir Chlor gearbeitet. Ganz nach dem Motto, dann lieber Chlor als Keime.

Es gibt noch zwei Branchen, die man gerne vergisst, zumal man davon ausgeht, dass die nicht mit Schadstoffen zu tun haben und keine Chemie im Einsatz kommt. Nämlich die Industrie und der Bau. Noch schwieriger als in der Medizin, ist es nachzuverfolgen, welche Chemikalien eingesetzt werden. Hier tappt ein Labor ebenfalls komplett im Dunkel, und wäre auf die Transparenz der Hersteller angewiesen, wobei kein Gesetz dies vorschreibt.

Eine zusätzliche Problematik sind die Rohrleitungen. Hier spricht man von der sogenannten letzten Meile. Je nachdem was für Rohrleitungen schlussendlich das Wasser ins Haus befördern, können zusätzlich weitere Schadstoffe ins Wasser gelangen, wie z. B. Blei, Zement, Kupfer. Was durch Blei zu Uranbelastung führt.

Im Rahmen eines Monitorings durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurde in den 2000er-Jahren unter anderem der Urangehalt des Trinkwassers auf Basis von 5000 Proben in der Schweiz untersucht. Die Ergebnisse wurden wissenschaftlich aufgearbeitet. Hierbei wurde festgestellt, dass höhere Konzentrationen vor allem im Alpenraum festgestellt worden sind, wenn das Wasser aus Grund- oder Quellwasser gewonnen wird, das „in Kontakt mit uranhaltigen Gesteinen und Sedimenten steht.“

Wichtig ist zu verstehen, dass jegliche Schadstoffe wie Mikroplastik und Schwermetalle auch ganz einfach durch die Luft sowie Hochwasser in unser Trinkwasser gelangen können. Hier spricht man von Fäkalkeime.

Zusätzlich kommen noch alle Schadstoffe auf uns zu, die seit Jahrzehnten unter der Erde liegen, also seitens unserer Grosseltern sprich durch Instustrialisierung – ebenso der kontaminierte Sondermüll der Atomendlager.

Fazit: Natürlich brauchen wir Bakterien und Viren. Wir neigen dazu, viel zu sauber und viel zu hygienisch zu leben. Jedoch befindet sich in unserer Nahrung sowie in der Luft mehr als genügend Schadstoffe. Da würde es Sinn machen, das Wasser, welches als Transport- und Reinigungsmittel in unserem Körper fungiert, entsprechend möglichst sauber zu sich zu nehmen. Wenn Sie das Wasser nicht filtern, sind sie der Filter.

Wieso der EVOfilter und nicht Mineralwasser?

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Alle 10’000Liter bei 6-8Liter am Tag also ca. nach 4.5-6 Jahren. Kosten 499CHF, für 699CHF wird die Wartung durch unseren Servicetechniker durchgeführt und für 990CHF kann man die Garantie um weitere fünf Jahre verlängern.

Garantie des EVOfilter beträgt fünf Jahre. Die Garantie ist verlängerbar. Achtung, nicht wie bei der Konkurrenz wie z .B. Truu Water nur auf das Gehäuse, sondern bei uns auf das ganze System.

Müssen die Filter ausgewechselt werden? Wie häufig und wieviel kostet das?

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Aufgrund der oberen Erkenntnis zum Thema Leitungswasser wäre es ja naheliegend Mineralwasser, statt Leitungswasser zu trinken. Allerdings sollte man dabei auch wissen, dass es in der Mineralwasserverordnung nur etwa 20 Grenzwerte gibt, die einzuhalten sind. Also noch weniger als beim Leitungswasser. Damit muss Mineralwasser also nicht mal annähernd so streng kontrolliert werden, wie unser Leitungswasser. Ob einzelne Hersteller hier nun freiwillig strengere Kontrollen durchführen, sei dahingestellt. Ebenfalls werden die meisten Mineralwässer in Plastikflaschen abgefüllt, welche krebserregende Weichmacher enthalten. Diese geben Östrogene und Mikroplastik ins Wasser ab. Wenn Sie nun denken, Mineralwasser in Glasflaschen sei besser, dann muss leider gesagt werden, dass Glas deutlich umweltbelastender ist, da eine Glasflasche bis zu 50 mal wiederverwertet werden muss, bis sie CO2-neutral ist. Ein weiteres Problem von Mineralwässer ist der Nitratgehalt. Ausserdem wurden z. B. bei Evian sowie Volvic Schadstoffe im Wasser nachgewiesen. Der Wert von Uran war extrem überhöht. Das Element kann Nieren und Lungen schädigen und sich im Körper anreichern. Im Volvic-Wasser wurde zudem das Element Vanadium festgestellt. Weshalb nichts geschieht? Weil Sie das Wasser freiwillig kaufen!

Abgesehen von den gesundheitlichen Gefahren müssen Sie mit dem EVOfilter nicht mehr schwer schleppen. Sie können jederzeit von zuhause sauberes, gesundes Trinkwasser geniessen und sparen noch sehr viel Geld dazu.

Wie weiss ich, wann die Wartung fällig ist?

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Der EVOfilter meldet sich nach 10’000 Liter mit einem akustischen Signal beim Gebrauch des Filters. Der Vorfilter und die beiden Membranen sollten dann innerhalb den kommenden 2000 Liter gewechselt werden.

Kann ich den EVOfilter auch selber warten?

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Die Filterwartung geschieht über ein Bayonet-Verschluss kinderleicht in zwei Minuten.

Wo wird der EVOfilter installiert?

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Der EVOfilter wird an einen beliebigen Wasseranschluss in Ihrem Haus installiert. Das kann die Küche, der Keller oder das Bad sein. Der EVOfilter wird nicht direkt an die Haupteingangswasserleitung im Haus installiert!

Was benötige ich für die Installation vom EVOfilter?

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Sie benötigen einen Kaltwasseranschluss, eine Steckdose, genug Platz für den Filter und ein Abwasser-Siphon.

Kann ich die Installation auch selber vornehmen?

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Natürlich überlassen wir Ihnen die Wahl der Installation und Sie können den EVOfilter selber installieren. Dennoch empfehlen wir die fachgerechte Installation durch eine Sanitär-Fachperson, welche Ihnen auch die Garantie auf die Installation gewährleisten kann.

Wie lange habe ich Garantie auf den EVOfilter?

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Wir bieten fünf Jahre Garantie auf den gesamten Filter, sofern der Filter ordnungsgemäss installiert wurde und auch sinngemäss verwendet wird. Optional und gegen einen Aufpreis kann die Garantie um weitere fünf Jahre verlängert werden.

Wie wird sichergestellt, dass genau der Filter bzw. das System nicht selber plötzlich zum Bakterienherd wird?

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Das System wird alle vier Stunden automatisch gespült, damit sich keine Bakterien ablagern und vermehren können – Schweizer Norm ist einmal täglich. Somit sind wir enorm über den SVGW-gerichteten Werten. Zudem ist unsere Membran kleiner als die Bakterien und danach können sich keine mehr bilden. Schliesslich garantiert der Aufbau der Evodrop-Membran eine konstante Filterleistung, weil diese aufgrund der grösseren Angriffsfläche nicht verschmutzt und verstopft, wie dies beispielsweise bei herkömmlichen Umkehrosmose-Anlagen vorkommen kann. Als letztes besitzt das Evodrop-System einen kleinen Keimfilter, um keimfreies Wasser zu gewährleisten. Wo hingegen die Konkurrenz entweder keine Lösung bietet oder aber das Wasser paradoxerweise mit UV bestrahlen. Zu guter Letzt sind sämtliche Schläuche im EVOfilter mit einer natürlichen Antikeimbeschichtung verarbeitet, sodass sich keine Bakterien im gesamten System absetzen können. Der EVOfilter besitzt insgesamt vier eigene patentierte Technologien, welche ihn zum besten und sichersten Filter auf dem Markt positionieren.

Kann der Filter auch in einer Mietwohnung eingebaut werden? Welche Kombination würden Sie in diesem Fall empfehlen? Brauche ich einen getrennten Wasserhahn?

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Sie können dies auch problemlos für eine Mietwohnung nutzen. Im Preis inbegriffen ist alles, vom Installationskit bis hin zu einem neuen Wasserhahn. Bei einer Mietwohnung empfehlen wir jedoch einen 3-in-1 Wasserhahn zu kaufen (über uns oder Sanitär), damit man kein separates Loch bohren muss. Im Online-Shop finden Sie unser Angebot für verschiedene Wasserhähne. Alternativ kann bequem beim Stöpsel oder Seifendispenser einen kleinen separaten Hahnen installiert werden, ohne das ein Loch nötig ist. Die Anlage kann problemlos zurück gebaut und mitgenommen werden.

Wie kann ich einen EVOfilter kaufen?

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Sie können sich gerne telefonisch bei uns melden oder eine E-Mail auf info@evodrop.com. Wir beraten Sie gerne kostenfrei und erstellen Ihnen Ihr individuelles Wasserkonzept.

Wie steht es um den pH-Wert des gefilterten Wassers?

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Das gefilterte Wasser ist während einer Messung leicht säuerlich, wirkt im Körper aber basisch, sobald es getrunken wird.

Nun gibt es Geräte, die das Wasser basisch (hoher pH-Wert) machen können. Diese Geräte hingegen verdichten nur die Mineralstoffkonzentration. In einem Liter Wasser hat man dann einfach ein höheres Gehalt an Mineralien als vorher, wodurch automatisch der pH-Wert ansteigt und das Wasser somit basischer wird. Dies sind nur anorganische Mineralien, welche dem Wasser hinzugefügt werden und diese wirken belastend auf den Organismus. Ausserdem sagt die Tatsache, dass ein Wasser basisch ist, nichts darüber aus, ob es hinterher im Körper auch basisch wirkt bzw. ob andersherum ein etwas saureres, mineralarmes Wasser im Körper sauer wirkt. Zitronensaft ist z. B. ziemlich sauer wie jeder weiss und hat daher auch einen ziemlich niedrigen pH-Wert. Wenn man ihn dann trinkt, wirkt er im Körper jedoch sehr basisch. Ein kleines Beispiel: Nehmen Sie ein Glas Leitungswasser und ein Glas mit gefiltertem Wasser. Messen Sie mit einem pH-Liquid oder pH-Streifen den pH-Wert. Leitungswasser sollte einen pH-Wert von 6 – 7 haben. Das gefilterte Wasser einen pH-Wert von ca. 5,5 – 6,5. Geben Sie nun ein Mineral dem Wasser zu – es reicht eine Messerspitze. Sie können das Wasser einfach stehen lassen und nach ein paar Stunden ist der pH-Wert gestiegen, da es sich mit dem Sauerstoff in der Umgebung bindet. Als Mineral können Sie Kalzium oder Magnesium verwenden, auch Asche kann verwendet werden. Wenn Sie jetzt die nächste Messung durchführen, wird das Leitungswasser bei dem pH-Wert von ca. 6 – 7 bleiben, wobei das gefilterte Wasser einen pH-Wert von 7 – 8 aufweisen wird. Wenn Sie noch mehr Mineralstoffe hinzufügen, wird das gefilterte Wasser sogar noch basischer und bewegt sich in Richtung pH-Wert von 10. Das Wasser sollte nur mit unseren Lebensmitteln wie z.B. Gemüse alkalisch gemacht werden. Künstliche oder anorganische Zusätze empfehlen wir unseren Kunden nicht. Werden nicht auch Mineralstoffe herausgefiltert? Falls ja, fehlen mir diese Mineralstoffe auch für meine Gesundheit? Nein, sie haben noch geringe Mineralanteile (wie Quellwasser) im gefilterten Wasser enthalten. Die wichtigen Spurenelemente bleiben im Wasser enthalten.

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