Wer ist das SVGW?

Trinkwasser in der Schweiz: Qualität, Standards und ein kritischer Blick auf den Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches

Wassertropfen bricht Metallkette, Symbol für Reinheit und Innovation, Evodrop Wasseraufbereitung SVGW Fachverband für Wasser, Gas und Wärme

In der Schweiz steht der SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches) für Qualität, Sicherheit und technische Standards im Bereich der Trinkwasserversorgung. Für viele ist der SVGW das Mass aller Dinge, doch nur wenige wissen: Die Richtlinien des Vereins sind keine gesetzliche Pflicht, sondern technische Empfehlungen. Dennoch erleben wir in der Praxis, wie aus einer Empfehlung ein faktischer Zwang entsteht. Wer nicht den Vorgaben des SVGW entspricht, wird oft benachteiligt, selbst wenn alternative Lösungen existieren, die nachweislich funktionieren und dem Schutz unseres Trinkwassers dienen.

 

So wurden Anfragen von Interessenten und Herstellern, etwa im Bereich moderner Wasserfilterlösungen in der Schweiz, seitens SVGW wiederholt mit dem Hinweis abgelehnt, es bestehe kein Bedarf, zusätzliche Filter einzusetzen, obwohl PFAS, TFAS und andere Schadstoffe mittlerweile flächendeckend im Grundwasser nachgewiesen wurden. Und auch bei der Wasserenthärtung zeigt sich ein einseitiges Bild: Empfohlen werden fast ausschliesslich Salzanlagen, während innovative Alternativen wie salzfreie Wasseraufbereitungssysteme kaum in Betracht gezogen werden.

 

Diese Haltung wirft Fragen auf, sowohl in Bezug auf die Unabhängigkeit von Empfehlungen, als auch hinsichtlich des Umgangs mit Trinkwasser-Innovationen und echten Alternativen zum SVGW-System.

Unsere Erfahrungen mit dem SVGW: Funkstille statt Fortschritt?

Bei Evodrop setzen wir auf geprüfte Qualität, Innovation und Transparenz. Unsere Wasseraufbereitungssysteme wurden in unabhängigen, akkreditierten Laboren nach internationalen Standards getestet, wissenschaftlich validiert und mit Patenten geschützt. Die wachsende Zahl zufriedener Kund:innen aus der ganzen Schweiz bestätigt uns: Trinkwasser-Innovation ist möglich, auch jenseits der klassischen SVGW-Richtlinien.

 

Trotzdem stossen wir bei unseren Versuchen, mit dem SVGW Schweiz in den Dialog zu treten, regelmässig auf Mauern statt Offenheit. Unsere letzte offizielle Anfrage blieb kommentarlos unbeantwortet. Kein Austausch, keine Rückfragen, keine Stellungnahme. Dabei ging es nicht um Polemik, sondern um sachliche Fragen zur Anerkennung neuer Technologien in der Wasseraufbereitung.

 

Diese systematische Ablehnung wirft für uns wichtige Fragen auf:

  • Wie innovationsfreundlich ist der SVGW wirklich?
  • Welche Interessen spielen eine Rolle, wenn zukunftsweisende Lösungen ignoriert oder ausgegrenzt werden?
  • Und was bedeutet das für den Wasserschutz in der Schweiz, wenn moderne Technologien ohne objektive Prüfung ausgeschlossen bleiben?
  • Echte Qualität braucht den offenen Diskurs. Wir sind bereit – aber sind es alle?

Die Entkalkung von Evodrop hat den diesjährigen Innovationspreis gewonnen an der AquaTech in Amsterdam 2025.

SVGW-Zulassung – keine gesetzliche Pflicht

In Gesprächen mit Installateuren, Gemeinden oder Bauherren stellen wir immer wieder fest: Viele gehen davon aus, dass eine SVGW-Zulassung zwingend erforderlich sei, um ein Produkt im Bereich der Trinkwasseraufbereitungeinsetzen zu dürfen. Diese Annahme ist jedoch falsch.

 

Tatsächlich besteht keine gesetzliche Pflicht, dass ausschliesslich SVGW-geprüfte Produkte verwendet werden dürfen. Die Richtlinien des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW) sind keine allgemeinverbindlichen Normen, sondern Empfehlungen privatrechtlicher Natur – ohne direkte Rechtskraft. Das bestätigt auch der SVGW selbst in einem offiziellen Beitrag:

Wasserversorger, Gemeinden und Hausbesitzer haben somit grundsätzlich die Freiheit, andere geprüfte Technologien einzusetzen – solange die geltenden Hygiene- und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Das öffnet Raum für echte Alternativen zu SVGW-konformen Produkten, etwa moderne und umweltfreundliche Wasserfilterlösungen in der Schweiz, wie sie Evodrop anbietet.

 

Es wird Zeit, dieses Missverständnis aufzulösen – für mehr Innovationsfreiheit im Schweizer Trinkwasserschutz.

Was das für Sie bedeutet

Wenn Sie sich für eine innovative Wasseraufbereitungslösung entscheiden, die nicht vom SVGW gelistet ist, bedeutet das nicht, dass Sie gegen geltendes Recht verstossen. Vielmehr zeigt es, dass Sie bereit sind, neue Wege zu gehen – vorausgesetzt, Sie setzen auf nachweislich sichere Technologien, auf wissenschaftlich fundierte Qualität und auf Produkte, die sich im Alltag bewährt haben.

 

Trinkwasserschutz in der Schweiz muss nicht zwangsläufig heissen, sich nur an traditionellen Strukturen zu orientieren. Es darf auch bedeuten: offen sein für geprüfte Innovationen, die einen echten Beitrag zur nachhaltigen Wasseraufbereitung leisten – ganz im Sinne Ihrer Gesundheit und der Umwelt.

Warum wir das öffentlich machen

Weil wir genug davon haben, dass Fortschritt gebremst wird. Weil wir überzeugt sind, dass Innovation Transparenz braucht. Und weil die Zukunft unseres Trinkwassers nicht an alten Denkmustern scheitern darf.

 

Evodrop steht für eine neue Generation der Wasserfilter in der Schweiz – technologiegetrieben, wissenschaftlich geprüft und bereit für eine Welt, in der Nachhaltigkeit und Qualität Hand in Hand gehen.

Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht?

Wir möchten nicht nur Produkte verkaufen – wir wollen Veränderung mitgestalten. Deshalb laden wir Installateure, Gemeinden, Planer:innen und Privatpersonen ein, mit uns in den Dialog zu treten.

 

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns – ob positiv oder kritisch. Lassen Sie uns gemeinsam an einer offenen und zukunftsorientierten Wasserlandschaftarbeiten.

 

Denn sauberes, sicheres Trinkwasser ist keine Frage der Vergangenheit – es ist eine Frage der Zukunft.

Der SVGW zertifiziert keine Trinkwasser-Nachbehandlungsgeräte mehr

Ein offizieller Entscheid des SVGW Schweiz sorgt für Klarheit – und zugleich für Kritik:

 

Der Verein hat sich entschieden, Trinkwasser-Nachbehandlungsgeräte in Gebäuden nicht mehr zu zertifizieren.

 

Die Begründung: Das Trinkwasser in der Schweiz sei bereits von ausreichend hoher Qualität, eine zusätzliche Aufbereitung sei nicht notwendig – so der SVGW. Ausnahmen gelten lediglich für Geräte, die dem Schutz der Installationen dienen, wie mechanische Vorfilter oder klassische Enthärtungsanlagen mit Salz.

 

Betroffen von diesem Entscheid sind unter anderem:
 

  • Umkehrosmoseanlagen
  • Aktivkohlefilter (auch eingebaut)
  • Kalkumwandler
  • Geräte zur Energisierung, Levitation oder rituellen Wasserbehandlung
  • Geräte zur Wasserbelebung oder Ionisierung

 

Laut SVGW könne die Wirksamkeit vieler dieser Systeme nicht zuverlässig überprüft werden. Es bestehe sogar die Gefahr, dass eine fehlerhafte Anwendung oder mangelhafte Wartung die Wasserqualität beeinträchtige. Bestehende SVGW-Zertifikate behalten zwar ihre Gültigkeit bis maximal 2020 – neue Zertifizierungsaufträge werden jedoch nicht mehr angenommen.
 
Für viele Hersteller innovativer Technologien – darunter auch Evodrop – wirft dieser Entscheid zentrale Fragen auf:
 
Was bedeutet dieser Ausschluss für nachweislich funktionierende, moderne Wasseraufbereitungssysteme in der Schweiz?

 

Und: Dient diese Haltung tatsächlich dem Verbraucherschutz – oder wird hier Innovation systematisch ausgebremst?

Relevante Fakten zum SVGW: Realität statt Mythos

Die Praxis zeigt deutlich: Selbst grosse Marktakteure setzen nicht ausschliesslich auf SVGW-zertifizierte Produkte – und dennoch sind ihre Systeme flächendeckend in der Schweiz im Einsatz.

Eine SVGW-Zertifizierung ist mit laufenden Kosten verbunden. Alle fünf Jahre muss die Zulassung erneuert werden, was sowohl administrativen Aufwand als auch finanzielle Belastung für Hersteller bedeutet. Das erklärt, warum viele Unternehmen sich bewusst dagegen entscheiden – ohne an Qualität einzubüssen.

 

Fazit: Der SVGW ist nicht das Gesetz

Es muss noch einmal klar gesagt werden: Der SVGW ist ein Verein. Kein Gesetzgeber.

 

Seine Empfehlungen sind kein Zwang, sondern technische Richtlinien privatrechtlicher Natur. Wer sich für hochwertige Alternativen entscheidet, handelt nicht illegal – sondern unternehmerisch, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.

Häufige Fragen zum Thema SVGW und EVODROP

Ist eine SVGW-Zertifizierung gesetzlich vorgeschrieben, um Wasseraufbereitungsanlagen in der Schweiz zu verwenden?

Nein, eine SVGW-Zertifizierung ist keine gesetzliche Pflicht. Es handelt sich lediglich um eine technische Empfehlung des Vereins SVGW, die keine rechtliche Bindung hat. Gemeinden und Wasserversorger dürfen eigene Entscheidungen treffen, solange die allgemeinen Sicherheits- und Hygienevorschriften eingehalten werden.

Warum setzt sich EVODROP bewusst für Transparenz gegenüber dem SVGW ein?

Evodrop ist überzeugt, dass Innovation und Fortschritt im Trinkwasserbereich nicht durch traditionelle Strukturen oder private Vereine blockiert werden dürfen. Unser Ziel ist es, modernste Technologien basierend auf wissenschaftlichen Studien und höchsten internationalen Standards anzubieten – unabhängig von intransparenten Zertifizierungsverfahren.

Wie wurde die Wirksamkeit der Entkalkung bei EVODROP nachgewiesen?

Die Entkalkungsleistung von EVODROP wurde im akkreditierten deutschen DVGW-Labor nach Arbeitsblatt W512 getestet. Dabei erreichte die Technologie die Bestnote 1 mit 100% Entkalkung.

Welche unabhängigen Qualitätsnachweise besitzt EVODROP, wenn keine SVGW-Zertifizierung vorliegt?

Evodrop-Produkte wurden erfolgreich durch renommierte Institutionen geprüft, darunter die US-amerikanische FDA, europäische MOCA, ROHS sowie SGS (weltweit grösstes Prüfunternehmen). Damit bieten wir höchste Qualitätssicherheit und internationale Konformität.

Gibt es in der Schweiz weitere namhafte Anbieter, die ebenfalls keine vollständige SVGW-Zertifizierung haben?

Ja, beispielsweise verkauft Meier Tobler Kalkschutzgeräte ohne SVGW-Zertifizierung, und auch Unternehmen wie BRITA oder Burkhalter AG vertreiben ihre Produkte in der Schweiz ohne vollständige SVGW-Zulassung. Dies zeigt, dass eine fehlende SVGW-Zertifizierung keineswegs die Qualität oder Zulässigkeit eines Produktes mindert.

Salzanlagen vs. alternative Entkalkung mit EVODROP

Warum setzt EVODROP nicht auf klassische Salzanlagen zur Entkalkung?

Salzanlagen ersetzen lebenswichtige Mineralien wie Calcium und Magnesium durch Natrium-Ionen. Dadurch wird das Trinkwasser natriumreicher, was unter Umständen die Gesundheit beeinträchtigen kann . EVODROP hingegen entkalkt mit einer innovativen Apfelsäure-Technologie, bei der die Mineralien im Wasser in organisch gebundener Form erhalten bleiben.

Sind Salzanlagen gesundheitlich unbedenklich?

Nein, zahlreiche Studien und Berichte warnen vor gesundheitlichen Risiken. Das Kantonale Labor Thurgau bestätigt, dass zu viel Natrium im Wasser den Blutdruck erhöhen und Korrosion in Wasserleitungen fördern kann . In vielen US-Bundesstaaten sind Salzanlagen aufgrund der Umwelt- und Gesundheitsrisiken bereits verboten.

Wie funktioniert die Entkalkung mit Apfelsäure bei EVODROP?

Bei der EVODROP-Technologie werden störende Karbonationen (Kalkbildner) durch Apfelsäure gebunden und herausgefiltert. Die wichtigen Mineralien bleiben im Wasser erhalten und werden sogar in eine organisch besser verfügbare Form umgewandelt.

Wird die Wasserhärte durch EVODROP verändert?

Nein, die Wasserhärte bleibt erhalten, da nur der Kalk (Karbonationen) entfernt wird . Das Wasser bleibt mineralstoffreich und wird nicht durch Natrium angereichert, wie es bei klassischen Enthärtungsanlagen der Fall ist.

Was sind die Vorteile der EVODROP-Entkalkung im Vergleich zu Salzanlagen?
  • Keine Natrium-Anreicherung im Trinkwasser
  • Erhalt wichtiger Mineralstoffe (Calcium, Magnesium)
  • Keine Umweltbelastung durch Regeneriersalze
  • Keine Notwendigkeit für regelmässige Nachsalzungen und Wartungsarbeiten
  • Nachhaltige Technologie mit wissenschaftlichem Nachweis der Wirksamkeit
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Die finale Installation wird in 1-3 Wochen durch professionelles Personal ausgeführt.
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Evodrop.com im Einzeltest bei getestet.de

Wie schneidet Evodrop in den Bereichen Website, Leistung und Service ab? Das renommierte Siegel „getestet.de“ hat sich das Konzept, die Website und den Kundenservice von Evodrop genau angesehen.

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