Entkalkung mit Apfelsäure ohne Salz
Erfahren Sie, wie EVODROP mit einer eigens entwickelten Apfelsäuretechnologie Wasser effizient und umweltschonend entkalkt.
Natürliche Entkalkung ohne Salz mit Apfelsäurekomplex
Beste Entkalkung auf dem Markt. Keine Magie keine Esoterik kein Hokuspokus. Evidenzbasiert wissenschaftlich und zeitgerecht.
Wasserenthärtung ohne Salz von EVODROP
Unzählige Produkte überfluten den Markt und sorgen für Verunsicherung bei den Konsumenten. Auch Evodrop ist der Ansicht der Kalk muss aus dem Wasser entfernt werden, um das Kalkproblem zu lösen. Doch Händler und Anbieter von Enthärtungsanlagen erzählen Ihnen, dass nur mittels Teststreifen die Wasserhärte und entsprechend der Kalkschutz geprüft werden kann. Tut es aber nicht, denn die Teststreifen sind dafür ausgelegt nur auf Mineral Ionen zu reagieren.
Die effektive Menge der Teilchen im Wasser bleibt gleich und das können Sie mit einem PPM-Messgerät ganz einfach zuhause testen. Warum? Weil Salz im Tausch zu Mineralien ins Wasser abgegeben wird. Und nein, kein Himalaya- oder Meersalz. Es empfiehlt sich hier einen Blick auf das Beiblatt von Regeneriersalz zu werfen.
Evodrop nimmt es sportlich und möchte lediglich Klarheit schaffen, dass eine Entkalkung ohne Salz nachweisbar funktionieren kann und den neuesten Stand der Technik definiert.
Interesse? Jetzt mehr erfahren über unsere Entkalkung ohne Salz!
Die neueste Generation von Enthärtungssystemen
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Mehr InformationenWas macht Evodrop anders?
Evodrop eliminiert lediglich die Hydrogenkarbonate, also den lästigen Kalk. Das geschieht durch den eigens entwickelten und patentierten Apfelsäurekomplex. Bei der Apfelsäure handelt es sich um einen organischen Bestandteil vieler Früchte, die vor allem jedoch in Äpfeln vorkommt. Es werden somit alle lebensmittelkonformen Prüfkriterien erfüllt, da sie aus lebensmittelechten Rohstoffen gewonnen wird. Das Verfahren ist international geschützt und setzt neue Massstäbe in der Entkalkung weltweit.
Ein grosser Vorteil gegenüber Entkalkungsanlagen, die 120 Kilogramm Salz pro 100’000 Liter Wasser benötigen, besteht darin, dass Evodrop lediglich 400Gramm Apfelsäure für die gleiche Wassermenge benötigt.
Was sind die Vorteile einer solchen Technologie?
Das Resultat ist vergleichbar zu herkömmlichen Enthärtungsanlagen mit Salz, aber dafür nachhaltiger und mit weniger Aufwand verbunden. Die Geräte können genauso auf weicheres Wasser umgestellt werden und Sie sparen Waschmittel und Weichspüler.
Weder Salz, Strom noch Abwasser wird benötigt
Da weder Salz, Strom noch Abwasser benötigt wird, bringt das zwei grosse Vorteile mit sich: Zum einen werden die Unterhaltskosten auf ein Minimum reduziert und Eigentümer können die kinderleichte Wartung durch einen einfachen Kartuschenwechsel ohne Werkzeug selbst vornehmen. Zum anderen wird das Wasser geschmacklich nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil – das Wasser schmeckt weich und wird zudem mit einem Filtrationsmodul von Schwermetallen, Viren und Bakterien befreit. Ob Ihre Leitungen alt oder neu sind ist unbedeutend, denn diese Filtration sorgt für einen effizienten Leitungsschutz.
Filtrationsstufen Anpassbar
Die Filtrationsstufe lässt sich vom Kunden auch anpassen und mit einem besseren Filtrationsmodul können jegliche Schadstoffe wie Mikroplastik, Hormone, Pestizide, Schwermetalle sowie Bakterien und Viren aus dem Wasser eliminiert werden. Da die Module austauschbar sind, kann der Kunde jährlich entscheiden welche Filtrationsstufe gewünscht wird.
Die Schweizweit grösste Kalk-Datenbank!
Taten statt Worte
Die Qualitätsprodukte von Evodrop haben bereits diverse Preise, wie den «Water filter specialist of the year» und diverse Nachhaltigkeitsauszeichnungen erhalten. Namhafte Verwaltungen und Unternehmen, wie beispielsweise eine der grössten Immobilienfirmen «Swiss Prime Site», vertrauen bereits auf die Technologie und sind auf Evodrop umgestiegen.
Mit einem schweizweiten Beratungs- und Montageteam ist ein ausgezeichneter Kundenservice garantiert und für jedes Anliegen kann eine passende Lösung präsentiert werden.
Kontaktieren Sie die Wasserexperten von Evodrop für eine unverbindliche Beratung und lassen Sie sich von den Innovationen dieser Schweizer Firma begeistern.
Wasseraufbereitung und Wasserfiltration ohne Salz
Die Wasseraufbereitung und Wasserfiltration sind wichtige Prozesse, um Trinkwasser aus Rohwasserquellen zu gewinnen. Salz wird oft als ein Mittel zur Wasseraufbereitung verwendet, um hartes Wasser zu enthärten und unerwünschte Ionen und Verunreinigungen zu entfernen. Trotz der weit verbreiteten Verwendung von Salz in der Wasseraufbereitung kann die Verwendung von Salz schädlich sein, da es zu erhöhten Salzgehalten im Trinkwasser führen und negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt haben kann.
Warum ist Salz in der Wasseraufbereitung schädlich?
Erhöhter Salzgehalt im Trinkwasser: Die Verwendung von Salz zur Wasseraufbereitung kann zu erhöhten Salzgehalten im Trinkwasser führen, insbesondere in Gebieten mit begrenztem Zugang zu Frischwasserquellen. Ein erhöhter Salzgehalt im Trinkwasser kann zu einer erhöhten Natriumaufnahme führen, was wiederum negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann, insbesondere bei Menschen mit Bluthochdruck oder Nierenproblemen.
Negative Auswirkungen auf die Umwelt: Die Verwendung von Salz in der Wasseraufbereitung kann auch negative Auswirkungen auf die Umwelt haben, insbesondere auf den Salzgehalt in Flüssen und Seen, in die behandeltes Abwasser abgeleitet wird. Ein hoher Salzgehalt im Wasser kann die Ökosysteme beeinträchtigen und das Wachstum von Pflanzen und Tieren beeinträchtigen.
Korrosion von Rohren und Geräten: Salzhaltiges Wasser kann zu Korrosion von Rohren und Geräten in Wasseraufbereitungsanlagen führen, was zu erhöhten Wartungskosten und ineffizienter Wasseraufbereitung führen kann.
Alternativen zur Wasseraufbereitung mit Salz
Es gibt verschiedene Alternativen zur Wasseraufbereitung mit Salz, die sowohl effektiv als auch umweltfreundlicher sind:
Regeneriersalz: Schädlich für die Umwelt und Gesundheit.
Umkehrosmose: Umkehrosmose ist ein Verfahren zur Wasseraufbereitung, bei dem Druck verwendet wird, um Wasser durch eine halbdurchlässige Membran zu drücken, die Verunreinigungen zurückhält. Umkehrosmose ist wirksam bei der Entfernung von Salz, Ionen und Verunreinigungen und erfordert kein zusätzliches Salz.
Ionenaustausch: Ionenaustausch ist ein Verfahren zur Wasseraufbereitung, bei dem Ionenaustauscherharze verwendet werden, um unerwünschte Ionen zu entfernen. Dieses Verfahren ist wirksam bei der Entfernung von Härtebildnern, aber es erfordert keine Salzzugabe.
Aktivkohlefiltration: Aktivkohlefiltration ist ein Verfahren zur Wasseraufbereitung, bei dem Aktivkohle verwendet wird, um Verunreinigungen aus dem Wasser zu entfernen. Es ist wirksam bei der Entfernung von Chlor und organischen Verunreinigungen, erfordert jedoch kein zusätzliches Salz.
UV-Desinfektion: UV-Desinfektion ist ein Verfahren zur Wasseraufbereitung, bei dem UV-Strahlung verwendet wird, um Bakterien und Viren abzutöten. Es erfordert kein zusätzliches Salz und ist eine effektive Methode zur Wasseraufbereitung.
Gravitationsfiltration: Gravitationsfiltration ist ein Verfahren zur Wasseraufbereitung, bei dem Wasser durch einen natürlichen Filter aus Sand und Kies fliesst, um Verunreinigungen zu entfernen. Es erfordert kein zusätzliches Salz und ist eine effektive Methode zur Wasseraufbereitung.
Regeneriersalz: Schädlich für die Umwelt und Gesundheit
Regeneriersalz, das in Geschirrspülmaschinen und Enthärtungsanlagen mit Salz verwendet wird, ist nachweislich schädlich für Mensch und Umwelt. Obwohl viele Menschen sich dieser negativen Auswirkungen nicht bewusst sind, ist es wichtig, auf alternative und umweltfreundliche Lösungen wie Evodrop umzusteigen, die keine Salze oder Chemikalien verwenden.
Regeneriersalz kann aufgrund seiner schädlichen Eigenschaften schwerwiegende Umwelt- und Gesundheitsprobleme verursachen.
Hier sind einige Gründe, warum Regeneriersalz als schädlich eingestuft wird:
- H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung: Regeneriersalz kann sich negativ auf das Wasserökosystem auswirken und das Gleichgewicht der Wasserorganismen stören. Durch die langfristige Wirkung kann es zu einer Verschlechterung der Wasserqualität und einem Rückgang der Artenvielfalt führen.
- P102: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen: Aufgrund seiner potenziellen Gesundheitsrisiken sollte Regeneriersalz von Kindern ferngehalten werden. Eine versehentliche Einnahme oder Berührung kann zu gesundheitlichen Problemen führen.
- P315: Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen: Im Falle einer versehentlichen Einnahme oder Exposition gegenüber Regeneriersalz ist es wichtig, sofort ärztlichen Rat einzuholen oder ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
- P101: Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten: Um eine schnelle und effektive Behandlung im Falle einer Exposition gegenüber Regeneriersalz zu gewährleisten, ist es wichtig, die Verpackung oder das Kennzeichnungsetikett bereitzuhalten, um dem Arzt alle erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen.
- P410: Vor Sonnenbestrahlung schützen: Regeneriersalz sollte vor direkter Sonnenbestrahlung geschützt werden, um seine schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.
VERGLEICH KONVENTIONELLER SYSTEME
Angesichts dieser schädlichen Aspekte von Regeneriersalz stellt Evodrop eine überlegene Alternative für eine sichere und effiziente Wasserfiltration dar. Evodrop ist eine innovative Wasserfilterlösung, die auf dem Markt führend ist und ohne den Einsatz von Salz oder Chemikalien funktioniert.
Durch den Umstieg auf Evodrop profitieren Verbraucher von einer umweltfreundlichen und gesundheitsbewussten Lösung zur Wasserreinigung, ohne die negativen Auswirkungen von Regeneriersalz in Kauf nehmen zu müssen.
Ionentauschverfahren (Salzanlagen)
Eine Wasserenthärtungsanlage auf Basis des Ionenaustauschs führt zu einer Veränderung der Trinkwasserqualität. Die Wasserhärte bzw. der Kalk im Wasser besteht zum grössten Teil aus den Mineralstoffen Calcium und Magnesium gebunden an den Karbonat-Ionen. Hartes Wasser enthält besonders viele Karbonat-Ionen.
Eine Enthärtungsanlage tauscht diese Calcium- und Magnesium-Ionen gegen Natrium aus. Dadurch kommt es zu einem Anstieg des Natriumwertes im Wasser. Dies ist auch der Grund, dass regelmässig Salz in den Vorrats- behälter der Enthärtungsanlage nachgefüllt werden muss. Und nein, kein Hymalaya oder Meersalz. Sonder Chemisch aufbereitets Natriumchlorid.
Das Salz ist nicht unbedenklich und das wird so entsprechend auf dem Beiblatt angegeben:
- H412 – Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung
- P102 – Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen
- P315 – Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen
- P101 – Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungs- etikett bereithalten
- P410 – Vor Sonnenbestrahlung schützen
Zusammenfassung
- Kalkschutzwirkung (W510): hoch (ca. 90%)
- Zugabe oder Einsatz von Aufbereitungsstoffen: Tausch von Calcium & Magnesium gegen NaCl (Natrium-Chlorid)
- Besonderheiten: Erhöhte Korrosions- und Verkeimungsgefahr
- Anschaffungskosten: hoch
- Anbieter (Marken): Grünbeck, BWT, Kalkmaster, Aqmos, uvm
Heterogene Katalyse (Impfkristalle)
Die Wirkung der sogenannten Katalysatortechnologie beruhen auf der Erzeugung von Kristallkeimen. Die Erzeugung der Kristallkeime erfolgt jedoch in diesem Fall durch die Bildung von kleinsten Kalkkristallen auf der Oberfläche eines speziellen Granulates aus den im Wasser enthaltene Calcium- und Magnesiumionen. Die gebildeten Kalkkristalle lösen sich durch die Strömung bzw. den Kontakt zwischen den Granulaten von der Oberfläche ab.
Die Bildung der Kistallkeime soll danach dazu führen, dass die Calcium- karbonatausfällung hauptsächlich im Wasserkörper und nicht auf den Oberflächen der Leitung bzw. Wärmeaustauscherflächen stattfindet. Ein direkter Nachweis der Bildung von Kristallkeimen wurde jedoch bisher nicht erbracht. Der Kalk, also die Karbonat-Ionen, bleiben hierbei im Wasser bestehen.
Der Bildungsprozess von Kristallen erfolgt dabei in übersättigtem Wasser auf der Oberfläche des Granulates von selbst. Entsprechende Anlagen wurden deshalb bisher primär im Warmwasserbereich eingesetzt.
Zusammenfassung
- Kalkschutzwirkung (W510): hoch (ca. 80%)
- Zugabe oder Einsatz von Aufbereitungsstoffen: Biomineralien (Keramik-Kugeln)
- Besonderheiten: Kein Korrosionsschutz und keine Filtration
- Anschaffungskosten: hoch
- Anbieter (Marken): Maicat, Aqon, uvm
Aufbereitung rein physikalisch (Magneten)
In Wasser sind sie als geladene Teilchen – sogenannte Ionen – gelöst. Diese Ionen werden von Magneten angezogen oder abgestossen. Daher rührt die Idee der Wasserenthärtung mittels Magneten.
Die beworbene “Wundermagnet” Wirkungsweise, bei der das Magnetfeld die im Wasser enthaltenen Kalkkristalle angeblich verändert, ist wissen- schaftlich höchst umstritten. Vielmehr noch: In zahlreichen Kalk Magnet Tests konnte gezeigt werden, dass die magnetischen Wasserenthärter völlig wirkungsfrei sind und aus physikalischer Sicht auch überhaupt nicht funktionieren können. Wassermoleküle sind nicht magnetisch und nach aussen hin weder negativ noch positiv geladen.
Mit einem Kalkschutz Magneten können weder die Struktur des Wassers noch die der gelösten Stoffe beeinflusst werden, denn weder das Wasser noch die darin gelösten Stoffe besitzen eine feste Struktur. Darüber hinaus kann die magnetische Entkalkung den sogenannten Test nach der Norm W512 nicht annähernd bestehen, welcher einen Wirkungsgrad von mindestens 80% verlangt (die Magnete schaffen maximal 35%).
Zusammenfassung:
- Kalkschutzwirkung (W510): hoch circa 90%
- Zugabe oder Einsatz von Aufbereitungsstoffen: Kein Einsatz von Substanzen ins Wasser
- Besonderheiten: Agiert rein physikalisch ohne Stromanschluss
- Anschaffungskosten: mittel
- Betriebskosten: gering
- Wartungsaufwand: gering
- Anbieter (Marken): Aquaphi, Hydroflow, Grander, uvm
Elektrophysikalische Aufbereitung
In diesen Bereich gehören unter anderem Spulen, die elektrische Impulse abgeben. Es wird ein elektro-magnetisches Feld aufgebaut, in dem sich die physikalische Eigenschaft der im durchfliessenden Wasser enthaltenen Kalkpartikel verändern soll. Und zwar so, dass sie sich nicht mehr verbinden, also weniger gut ablagern können.
Deren elektromagnetische Felder sollen den Verkalkungsprozess von der Rohrwand weg ins fliessende Wasser verlagern und die Rohre frei halten. Durch diesen Vorgang bilden sich angeblich Mikrokristalle aus Kalk, die in der Schwebe bleiben und mit dem fliessenden Wasser fortgeschwemmt werden. Leider funktioniert dieses Prinzip nicht in jedem Fall, wie die Stiftung Warentest schon mehrmals festgestellt hat.
Einige Hersteller haben ihre Geräte einer Sicherheitsprüfung bei renommierten Institutionen, zum Beispiel dem TÜV (GS-Zeichen) oder dem VDE, unterzogen. Diese Prüfzeichen besagen aber lediglich, dass die Geräte so konstruiert sind, dass von ihrem Betrieb keine Gefahren ausgehen. Das Zeichen „DIN ISO 9002“ bestätigt nur, dass der Hersteller gewisse Qualitätsstandards einhält. Über die Wirksamkeit der Kalkab- scheidung geben diese Prüfzeichen keinerlei Hinweise.
Zusammenfassung:
- Kalkschutzwirkung (W510): hoch circa 90%
- Zugabe oder Einsatz von Aufbereitungsstoffen: Kein Einsatz von Substanzen ins Wasser
- Besonderheiten: Agiert rein physikalisch ohne Stromanschluss
- Anschaffungskosten: mittel
- Betriebskosten: gering
- Wartungsaufwand: gering
- Anbieter (Marken): Aquaphi, Hydroflow, Grander, uvm
DAS EVODROP-SYSTEM
Das Wasser wird im EVOtransform mittels der patentierten Rotationsdüsen in eine Umwälzung von rund 100‘000 Umdrehungen in der Minute versetzt.
Physikalische Vorbehandlung
Dank dieser enormen physikalischen Kraft kann sich die gebundene Kohlensäure im Wasser freisetzen, wodurch sich das Kalk-Kohlensäure- Verhältnis stabilisert und garantiert wird, dass sich die Apfelsäure ideal mit den Mineralionen im Wasser binden kann. Die freie Kohlensäure kann bestehende Ablagerungen aus dem Leitungssystem von Zeit zu Zeit abbauen und ausschwemmen. Die Wirkung dieses Verfahrens wurde wissenschaftlich untermauert und als neuesten Stand der Technik patentiert.
Das Wasser schmeckt nach der Behandlung ebenfalls weicher und bekömm- licher, wie man es von natürlichen Quellen, in welchen das Wasser ständig in Bewegung ist, kennt. Getestet und geprüft durch unabhängige Institute regt es den basalen Zellstoffwechsel und somit die Zellaktivität um 50% stärker als im Vergleich zu unbehandeltem Leitungswasser an.
Biochemische Aufbereitung
Mit der «EVOhome» Lösung wird dank der eigens patentierten Apfelsäure durch innovative Ionensiebtechnologie eine Kalkschutzrate von bis zu 94.2% ohne den Einsatz von Salz, Abwasser oder Strom gewährleistet. Anders als bei Impfkristallen, Verwirblern oder Magnetisierern wird der Kalk nicht umgewandelt, sondern im Wasser wahrhaftig aufgelöst. Somit kann der lästige Kalk in der Filterkartusche aufgefangen und verarbeitet werden.
Bei Apfelsäure handelt es sich um einen organischen Bestandteil vieler Früchte, welcher vor allem jedoch in Äpfeln vorkommt. Apfelsäure ist ein Zwischenprodukt im Zyklus der Energiegewinnung bei Lebewesen und Pflanzen. Dahingehend ist sie völlig neutral und geschmacklos.
Mit dem Filtrationsmaterial im EVOdescale werden zum Schutz vor Korrosion Schwermetalle gefiltert und Bakterien, wie auch Viren aus dem Wasser eliminiert.
EVODROP-SYSTEM Fakten:
- Kalkschutzwirkung (W510): 94.2%
- Zugabe oder Einsatz von Aufbereitungsstoffen: Einsatz von lebensmittelechter, geschmacks- und geruchsneutraler Apfelsäure (Zertifiziert durch die FDA und MOCA)
- Besonderheiten: Agiert in Kombination mit physikalischer und biochemischer Aufbereitung kombiniert mit Filtrationsmaterial
- Anschaffungskosten: hoch
- Betriebskosten: gering
- Wartungsaufwand: mittel
Fazit zur Entkalkung ohne Salz:
Die Wasseraufbereitung und Wasserfiltration sind wichtige Prozesse zur Gewinnung von Trinkwasser aus Rohwasserquellen. Obwohl Salz oft als ein Mittel zur Wasseraufbereitung verwendet wird, kann dessen Verwendung schädlich sein, da sie zu erhöhten Salzgehalten im Trinkwasser führen und negative Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt haben kann. Deshalb empfiehlt sich eine nachhaltige, innovative und kosteneffizientere Lösung von EVODROP: Die Entkalkung ohne Salz.
Entkalkung ohne Salz eine echte Alternative von EVODROP
Es gibt verschiedene Alternativen zur Wasseraufbereitung mit Salz, wie beispielsweise Umkehrosmose, Ionenaustausch, Aktivkohlefiltration, UV-Desinfektion und Gravitationsfiltration, die sowohl effektiv als auch umweltfreundlicher sind. Die Wahl des richtigen Verfahrens zur Wasseraufbereitung hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschliesslich der Art der Verunreinigungen, der Grösse der Wasseraufbereitungsanlage und der Verfügbarkeit von Ressourcen.
Häufig gestellte Fragen zur Entkalkung ohne Salz
Warum wird das Wasser durch Salzanlagen schlechter?
Salzanlagen, die zur Wasserenthärtung eingesetzt werden, können die Qualität des Trinkwassers erheblich beeinträchtigen. Eine Studie des Kantonslabors Thurgau mit dem Titel „Schlechtes Wasser durch Enthärter“ hat folgende Probleme aufgedeckt:
- Erhöhte Verunreinigung durch Bakterien und Pilze: In 85 % der getesteten Fälle kam es zu einer Verdoppelung der mikrobiologischen Belastung. Die gesetzlichen Grenzwerte wurden häufig überschritten, was ein potenzielles Gesundheitsrisiko darstellt.
- Hoher Natriumgehalt und schlechter Geschmack: Durch den Ionenaustausch in Salzanlagen steigt der Natriumgehalt im Wasser, was den Geschmack negativ beeinflusst und gesundheitliche Risiken birgt.
- Hohe Betriebskosten: Regelmässige Wartung und der Verbrauch von Regeneriersalz führen zu erheblichen laufenden Kosten.
- Gesundheits- und Umweltbedenken: Aufgrund der gesundheitlichen Risiken und der Belastung für die Umwelt raten Experten grundsätzlich von der chemischen Enthärtung mit Salz ab.
Empfehlung:
- Bei einer Wasserhärte bis 30°f: Kalkschutzsysteme ohne Chemie werden von Experten empfohlen.
- Bei einer Wasserhärte über 30°f: Enthärtung mit Salz sollte nur in Ausnahmefällen angewendet werden. Vorher ist der Test eines chemiefreien Kalkschutzsystems ratsam.
Für detaillierte Informationen lesen Sie den vollständigen Bericht hier.
Wie funktioniert eine Entkalkungsanlage ohne Salz?
Sind salzfreie Entkalkungsanlagen genauso effektiv wie traditionelle Systeme mit Salz?
Ja, moderne salzfreie Systeme können eine vergleichbare Wirksamkeit bei der Verhinderung von Kalkablagerungen erzielen, ohne die Nachteile von Salz, wie erhöhte Natriumwerte im Wasser.
Welche Vorteile bieten salzfreie Entkalkungsanlagen?
- Umweltfreundlichkeit: Kein Einsatz von Chemikalien oder Salz.
- Gesundheit: Keine Erhöhung des Natriumgehalts im Trinkwasser.
- Wartung: Geringerer Wartungsaufwand und keine Notwendigkeit, Salz nachzufüllen.
- Kosten: Langfristig kosteneffizient durch reduzierte Betriebskosten.
Können salzfreie Systeme bestehende Kalkablagerungen entfernen?
Einige salzfreie Systeme sind in der Lage, bestehende Ablagerungen zu lösen und auszuspülen, während andere hauptsächlich die Neubildung verhindern.
