TFA im Trinkwasser

Trifluoressigsäure verstehen, vermeiden, entfernen – mit geprüfter Filtertechnologie von Evodrop.

Was ist Trifluoressigsäure (TFA)

Und warum sie unbedingt aus dem Trinkwasser entfernt werden muss

 

Trifluoressigsäure (TFA) ist eine synthetische, stark fluorierte organische Säure und gehört zur Gruppe der sogenannten PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen). Sie entsteht unter anderem beim Abbau von Kältemitteln, Pflanzenschutzmitteln und bestimmten Pharmazeutika und ist extrem langlebig. In der Umwelt ist TFA praktisch nicht mehr abbaubar, wodurch sie sich unkontrolliert in Böden, im Grundwasser und letztlich im Trinkwasser anreichert.

 

Aktuelle Messungen zeigen: In über 99 % aller Trinkwasserproben in der Schweiz wurde TFA nachgewiesen, teils mit alarmierenden Konzentrationen von bis zu 20 µg/l. Diese Substanz ist gesundheitsschädlich, kann von Pflanzen aufgenommen werden und ist aufgrund ihrer hohen Mobilität besonders schwer zu kontrollieren. Trotz dieser Fakten existiert in der Schweiz bislang keine gesetzliche Grenzwert-Regelung für TFA im Trinkwasser.

 

EVODROP filtert nachweislich 100 % aller TFAs und PFAS aus dem Wasser

Während herkömmliche Wasserfilter bei PFAS oft an ihre Grenzen stossen, setzt EVODROP neue Massstäbe in der Wasseraufbereitung. Unsere hochpräzise Filtertechnologie wurde von einem renommierten und akkreditierten Schweizer Labor unabhängig getestet, mit einem klaren Ergebnis: EVODROP filtert nachweislich sämtliche TFAs und PFAS vollständig aus dem Wasser.

 

Wer also aktiv etwas für die eigene Gesundheit und den Schutz seiner Familie tun möchte, findet in EVODROP die nachweislich wirksamste Lösung, um Trifluoressigsäure aus dem Wasser zu filtern. Unsere Systeme sind die erste Wahl für alle, die auf höchste Wasserqualität, nachhaltige Technologien und wissenschaftlich belegte Sicherheit setzen.

Warum ist TFA im Wasser ein Problem?

Die unsichtbare Gefahr lauert im Leitungswasser: Trifluoressigsäure (TFA) ist weit mehr als ein abstraktes Chemikalienproblem. Sie betrifft ganz konkret unsere Gesundheit, unsere Umwelt und unsere zukünftige Wasserversorgung.

 

  • Gesundheitsrisiko für Mensch und Umwelt: TFA ist eine ätzende und reizende Substanz, die schon in sehr geringen Konzentrationen Atemwege, Augen und Haut schädigen kann. Besonders bedenklich: Für Wasserorganismen wie Algen, Fische und Amphibien ist TFA bereits in Mikrogramm-Bereichen hochtoxisch. Auch für den Menschen sind langfristige Auswirkungen durch chronische Aufnahme über das Trinkwasser nicht abschliessend geklärt, ein unnötiges Risiko, das sich vermeiden lässt.
  • Höchste Umweltpersistenz, TFA verschwindet nicht: TFA ist extrem langlebig. Einmal in die Umwelt gelangt, bleibt die Substanz dort über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte bestehen. Sie ist wasserlöslich, mobil im Boden und kann sich grossflächig ausbreiten, sogar in entlegenen Gebieten wie der Arktis wurde TFA bereits nachgewiesen. Das bedeutet: Jede TFA-Verunreinigung, die heute entsteht, belastet unsere Umwelt auf Generationen hinaus.
  • Zunehmende Belastung durch neue Chemikalien: Die Entwicklung eigentlich umweltfreundlicherer Kältemittel (HFOs) und Pflanzenschutzmittel führt paradoxerweise zu einer stetig wachsenden TFA-Konzentration im Grund- und Trinkwasser. Denn beim Abbau dieser modernen Substanzen entsteht erneut TFA, unsichtbar, unerkannt und unreguliert.

Innovative und wegweisende Technologie:

Evodrop gewinnt den German Innovation Award 2025

EVODROP: Die Lösung gegen TFA

Wissenschaftlich bestätigt von Schweizer Labor

Während Behörden und Medien weiterhin betonen, dass es keine praktikable Lösung zur Entfernung von Trifluoressigsäure (TFA) gebe, oder nur aufwendige, kostenintensive Osmoseanlagen infrage kämen, zeigt EVODROP, dass es auch anders geht. Und zwar effizient, nachhaltig und unabhängig geprüft.

 

Das macht EVODROP einzigartig:

  • ✅ Patentierte Mikrofiltrationstechnologie mit höchster Wirksamkeit
  • ✅ Vollständige Entfernung von TFA, PFAS und weiteren Schadstoffen
  • ✅ Geprüft & bestätigt vom renommierten Schweizer Labor Veritas
  • ✅ Ohne Chemikalien, ohne Salz, ohne hohen Energieaufwand
  • ✅ Kosteneffizient einsetzbar, in der Küche, am Hausanschluss oder in der Gastronomie

Die patentierte EVODROP-Technologie entfernt nachweislich 100 % aller TFA- und PFAS-Rückstände aus dem Wasser, bestätigt durch das akkreditierte Schweizer Prüflabor Veritas. Damit ist EVODROP der erste Anbieter in der Schweiz, der eine wissenschaftlich geprüfte TFA-Filterleistung vorlegen kann.

 

Mit EVODROP steht erstmals eine praxisnahe, bezahlbare und gleichzeitig hochwirksame Lösung zur Verfügung, um TFA aus dem Trinkwasser zu filtern, entwickelt in der Schweiz, getestet für die Schweiz, gemacht für Menschen, die reines Wasser wollen.

Technologische Innovationen von EVODROP, die Nummer 1 auf dem Markt:

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So funktioniert die EVODROP-Technologie

Die patentierte EVODROP-Mikrofiltration setzt neue Standards in der Wasseraufbereitung. Ihre besonders effektive Filterwirkung beruht auf einer innovativen Kombination aus:

 

  • Aktivierter Filteroberfläche,
  • organischer Säure (Malic Acid) und
  • einer hochfeinen Partikelbindungsstruktur.

Diese ausgeklügelte Zusammensetzung ermöglicht es, Trifluoressigsäure (TFA) nicht nur rein physikalisch zurückzuhalten, sondern sie auch chemisch dauerhaft zu binden. So wird TFA vollständig aus dem Wasser entfernt und gelangt nicht wieder in den natürlichen Wasserkreislauf zurück. Das Ergebnis: sauberes, sicheres Trinkwasser ohne Rückstände.

 

Effizient. Nachhaltig. Flexibel einsetzbar. Die EVODROP-Technologie ist:

✅ Wartungsarm – kein ständiger Kartuschenwechsel nötig
✅ Skalierbar – von der Küche bis zur Grossanlage einsetzbar
✅ Schnell installiert – meist innerhalb weniger Stunden betriebsbereit

 

Ob als Trinkwasserfilter für den Haushalt, als Schutzlösung für Gastronomie & Hotellerie oder als komplette Hauswasseraufbereitung:
EVODROP bietet modulare Systeme für jeden Bedarf, mit maximaler Filterleistung bei minimalem Energie- und Wartungsaufwand.

Unterschied zu Osmoseanlagen: Darum ist EVODROP die bessere Wahl!

Viele Haushalte und Betriebe setzen auf Umkehrosmoseanlagen, um Schadstoffe aus dem Wasser zu entfernen. Doch wenn es um TFA und PFAS geht, stossen diese Systeme schnell an ihre Grenzen – und bringen zahlreiche Nachteile mit sich: hoher Energieverbrauch, Verlust wichtiger Mineralstoffe, teure Membranwechsel.

 

EVODROP bietet hier eine clevere, nachhaltige und kosteneffiziente Alternative: wissenschaftlich geprüft, wartungsarm und leistungsstark.

Merkmal EVODROP Mikrofiltration Umkehrosmoseanlagen
Filtert TFA und PFAS ✅ Laborgeprüft ✅ Teilweise, sehr teuer
Energieverbrauch ⚡ Sehr gering ⚡ Hoch
Betriebskosten 💸 Günstig 💸 Hoch (Membranwechsel)
Erhalt von Mineralien ✅ Ja ❌ Entfernt fast alles
Installation 🛠 Schnell & einfach 🛠 Aufwendig

Mit EVODROP bleibt das Wasser natürlich, mineralstoffreich und frei von Schadstoffen – ganz ohne die Nachteile herkömmlicher Systeme. Ideal für alle, die Wert auf moderne Wasseraufbereitung ohne Kompromisse legen.

Offizieller TFA-Nachweis verfügbar

Der Veritas-Laborbericht belegt die vollständige Filterung von TFA und weiteren per- und polyfluorierten Chemikalien (PFAS) mit der Evodrop-Technologie. Auf Anfrage senden wir Ihnen die Ergebnisse gern zu.

Weiterführende Links zum Thema TFA im Schweizer Wasser aus den Medien:

SRF:

„PFAS‑Chemikalie – alle getesteten Grundwasserproben mit Trifluoressigsäure belastet“

  • In allen 550 NAQUA–Messstellen wurde TFA nachgewiesen.
  • aktuelle Konzentrationen liegen zwischen 1 bis 5 µg/l, besonders hoch unter Ackerland

SRF:

„Im Grundwasser festgestellt – Wasser‑Fachverband sorgt sich um Ewigkeitschemikalie TFA“

  • Neue Forschung zeigt, dass TFA als persistenter Schadstoff im Schweizer Grundwasser entdeckt wurde.
  • TFA ist eine PFAS-Verbindung, die aus Kältemitteln und Pflanzenschutzmitteln stammt.
  • Der SVGW warnt vor möglichen Risiken
  • EU prüft bald Grenzwerte.

BAFU:

TFA flächendeckend im Grundwasser

  • TFA-Vorkommen sind 100–1’000 fach höher als andere PFAS.
  • Hauptquellen sind Pflanzenschutzmittel, Kältemittel und Industrieabwässer.

Aargauer Zeitung:

„Trifluoressigsäure: Grundwasser in der ganzen Schweiz mit PFAS verseucht“

  • Überall in der Schweiz, besonders im Ackerbaugebiet, wurde TFA nachgewiesen.
  • Gesundheitliche Risiken sind noch nicht vollständig erforscht, aber als bedenklich eingestuft

watson.ch:

„TFA – Wasserwerke schlagen wegen gefährdetem Trinkwasser Alarm“ (22. Mai 2025)

  • TFA-Konzentrationen haben sich binnen 8 Jahren in Seen und Rhein verdoppelt.
  • Wasserwerke sind alarmiert; es fehlen finanzierbare Filtermethoden.

BAFU:

Dossier „Das Gedächtnis des Wassers anzapfen“

  • TFA ist extrem beständig, reagiert kaum chemisch und bleibt im Kreislauf.
  • Menschliche Risiken gelten aktuell als gering bei gemessenen Konzentrationen, aber Vorsicht ist geboten.
Buchen Sie Ihre kostenfreie Beratung an einem Wunschtermin.
Wir finden gemeinsam Ihre perfekte Lösung und offerieren diese mit allen Kosten.
Die finale Installation wird in 1-3 Wochen durch professionelles Personal ausgeführt.
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Die finale Installation wird in 1-3 Wochen durch professionelles Personal ausgeführt.
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Evodrop.com im Einzeltest bei getestet.de

Wie schneidet Evodrop in den Bereichen Website, Leistung und Service ab? Das renommierte Siegel „getestet.de“ hat sich das Konzept, die Website und den Kundenservice von Evodrop genau angesehen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema TFA: Trifluoressigsäure

Ist TFA im Trinkwasser gesundheitsschädlich?
Ja. Trifluoressigsäure (TFA) kann bereits in sehr geringen Konzentrationen reizend auf Augen, Haut und Atemwege wirken. Langfristig aufgenommen, etwa durch tägliches Trinken belasteten Wassers, kann TFA zur chronischen Belastung des Organismus führen. Auch wenn noch keine verbindlichen Grenzwerte in der Schweiz existieren, warnen Wissenschaft und Umweltbehörden zunehmend vor den Risiken.
Wird TFA durch normale Wasserfilter entfernt?

Nein. Die meisten handelsüblichen Aktivkohlefilter, Kannenfilter oder Enthärtungsanlagen sind nicht in der Lage, TFA zu binden oder herauszufiltern. Auch viele Umkehrosmoseanlagen zeigen nur begrenzte Wirkung und das oft zu sehr hohen Betriebskosten.

 

EVODROP ist aktuell die einzige bekannte Filterlösung im Schweizer Markt, die eine nachgewiesene, vollständige TFA-Entfernung bietet – bestätigt durch das akkreditierte Schweizer Labor Veritas.

Wie funktioniert die TFA-Filterung bei EVODROP?
Die EVODROP Mikrofiltrationstechnologie kombiniert eine aktivierte Filteroberfläche mit organischer Säure (Malic Acid) und einer hochfeinen Struktur zur Partikelbindung. Dadurch wird TFA nicht nur mechanisch zurückgehalten, sondern auch chemisch dauerhaft gebunden. Es entsteht kein Rückfluss in den Wasserkreislauf, ein echter Vorteil gegenüber anderen Technologien.
Ist das Filtersystem auch für Mietwohnungen geeignet?
Ja, absolut. Für Haushalte und Mietwohnungen bietet EVODROP kompakte Untertischlösungen, die einfach an den Wasseranschluss der Küche montiert werden können, ohne bauliche Eingriffe. Alternativ gibt es auch Geräte für einzelne Entnahmestellen, wie z. B. für den Wasserhahn im Badezimmer oder der Teeküche im Büro.
Welche Schadstoffe filtert EVODROP zusätzlich zu TFA?

Neben TFA und anderen PFAS entfernt EVODROP auch eine Vielzahl weiterer Schadstoffe aus dem Trinkwasser, darunter:

  • Schwermetalle (z. B. Blei, Kupfer, Quecksilber)
  • Pestizide und Herbizide
  • Medikamentenrückstände
  • Mikroplastik
  • Nitrat und Chlor
  • Glyphosat
  • Bakterien
  • Viren

 

Dabei bleiben wichtige Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium vollständig im Wasser enthalten.

Wie aufwendig ist die Wartung des Systems?
EVODROP wurde gezielt wartungsarm konzipiert. Die meisten Modelle benötigen nur ein bis zwei Mal pro Jahr eine einfache Filtereinheit-Erneuerung, die in wenigen Minuten selbst durchgeführt werden kann. Es entstehen keine versteckten Betriebskosten wie bei Osmoseanlagen (z. B. Membranwechsel oder hoher Stromverbrauch).
Wie schnell kann EVODROP installiert werden?
Die Installation erfolgt je nach Modell durch geschulte Partner oder durch einfache Selbstmontage. In der Regel ist das System innerhalb von 1–2 Stunden einsatzbereit. Für Küchen-, Gastronomie- oder Hausanschlusslösungen bietet EVODROP zudem modulare Bauweisen, die sich flexibel an den individuellen Bedarf anpassen lassen.
Gibt es offizielle Nachweise zur Wirksamkeit?
Ja. Die Filterleistung von EVODROP, insbesondere in Bezug auf TFA und PFAS, wurde vom akkreditierten Schweizer Labor Veritas unter realen Bedingungen geprüft und schriftlich bestätigt. Diese Laborberichte dienen nicht nur als Vertrauensbeweis, sondern zeigen auch, dass EVODROP echte Resultate liefert, wo andere Systeme an ihre Grenzen stossen.
Evodrop uses the IP2Location LITE database for IP geolocation.