Wasserenthärtung ohne Salz mit Apfelsäure

Wasserenthärtung ohne Salz mit Apfelsäure. Die beste Lösung auf dem Markt kommt von EVODROP

Herausforderungen von kalkhaltigem Wasser:

  • Kalkflecken auf Oberflächen
  • Verkalkung von Haushaltsgeräten
  • Erhöhte Energiekosten
  • Verkürzte Lebensdauer von Geräten

Evodrop steht für effiziente Kalkschutzanlagen, die Ihnen helfen, all diese Probleme ohne den Einsatz von Salz zu bewältigen.

 

Salzfreie Kalkschutzanlagen – Wie funktionieren sie?

Kalkschutzanlagen ohne Salz, auch als physikalische Wasserenthärter bekannt, verwenden alternative Methoden, um die Bildung von Kalkablagerungen zu verhindern. Im Gegensatz zu salzbasierten Ionenaustauschern, die Calcium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen austauschen, funktionieren unsere Anlagen durch:

Ionensiebtechnologie (Filterung)

Das Apfelsäure Granulat in der Kartusche bindet die Karbonationen also der Lästige Kalk an sich wobei somit der Kalk aus dem Wasser gefiltert wird anders als bei Impfkristallen, Verwirblern oder Magentisierern welche den Kalk lediglich umwandeln.

 

Der Vorteil von unserer Lösung

Der Vorteil von unserer Lösung ist, dass das ganze Wasser behandelt wird und somit 94% Kalk aus dem Wasser gefiltert werden kann ohne Kompromisse der Geschmacksveränderung des Wassers.

 

Bei Apfelsäure handelt es sich um einen organischen Bestandteil vieler Früchte, welcher vor allem jedoch in Äpfeln vorkommt. Die Technologie wurde zum Internationalen Patent angemeldet.

 

Anders als bei Impfkristallen, Verwirblern oder Magnetisierern wird der Kalk nicht umgewandelt, stattdessen wird dieser aus dem Wasser eliminiert. Der Fortschritt durch Enthärtung mittels Apfelsäure ermöglicht es, die harmlosen Mineralien, wie beispielsweise Kalzium und Magnesium, im Wasser zu belassen. Obsolete Enthärtungsanlagen mit Salz hingegen können nicht intelligent zwischen nützlichen Mineralien oder lästigem Kalk differenzieren und entfernen notgedrungen beides.

 

Bei der Apfelsäure handelt es sich um einen organischen Bestandteil von Äpfeln. Apfelsäure ist ein essenzielles Zwischenprodukt im Zyklus der Energiegewinnung von Lebewesen und Pflanzen. Dahingehend ist sie völlig neutral, geschmacklos und hat nachweislich keine negativen Auswirkungen auf den Organismus. Im Gegenteil, Studien weisen darauf hin, dass dank der Apfelsäure die Mineralien nun in organischer Bindung vorzufinden sind.

 

Das Wasser schmeckt nach der Behandlung ebenfalls weicher und bekömmlicher, wie man es von natürlichen Quellen, in welchen das Wasser ständig in Bewegung ist, kennt.

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Vorteile der salzfreien Enthärtungstechnologie:

Wenn Sie vor der Wahl stehen, in eine traditionelle Wasserenthärtungsanlage, die mit Salz arbeitet, oder in eine moderne Kalkschutzanlage ohne Salz zu investieren, sollten Sie die folgenden Vorteile der salzfreien Alternative in Betracht ziehen:

 

Erhalt von Mineralien

 

Anders als bei salzbasierten Enthärtungssystemen, die Kalk mithilfe von Natrium aus dem Wasser entfernen, was den Natriumgehalt erhöht, arbeiten salzfreie Kalkschutzanlagen nach einem Prinzip, bei dem Calcium und Magnesium – lebenswichtige Mineralien für den menschlichen Organismus – im Wasser erhalten bleiben. Der Prozess der salzfreien Anlagen filtert lediglich den lästigen Kalk also die Karbonat Ionen aus dem Wasser.

 

Installationsfreundlich

 

Die Installation einer herkömmlichen Wasserenthärtungsanlage erfordert nicht nur ausreichend Platz für die Anlage und den Salzbehälter selbst, sondern auch für einen Abwasseranschluss. Im Gegensatz dazu zeichnen sich salzfreie Kalkschutzanlagen durch ihre kompakte Bauweise aus, wodurch sie oftmals platzsparend und mit minimalem Installationsaufwand direkt an der Trinkwasserleitung angebracht werden können. Lediglich bestimmte Modelle dieser Anlagenart können einen Abwasseranschluss erfordern.

 

Wartung und Kosten

 

Während salzhaltige Enthärtungsanlagen regelmässige Wartung und Salznachfüllung erfordern, punkten salzfreie Varianten oft durch einen lediglichen Jährlichen Filterwechsel, welcher selbst ohne Werkzeuge vorgenommen werden kann. Dadurch das die einzige Wartung der Kartuschen Wechsel ist, bietet Evodrop erhebliche Einsparungen bei den Betriebskosten, im Gegensatz zu den fortlaufenden Kosten für Salz, Strom, Abwasser und Wartung bei traditionellen Anlagen. Hinzu kommen einzigartige 20 Jahre Garantie auf das gesamte System.

 

Umweltfreundlichkeit

 

Salzbasierte Wasserenthärter müssen regelmässig regeneriert werden, was den Wasserverbrauch durch den Einsatz von Natriumchlorid-Lösungen erhöht und zusätzliches Abwasser produziert. Viele salzfreie Kalkschutzanlagen hingegen arbeiten ohne eine solche Regenerationsphase und verursachen daher kein zusätzliches Abwasser, was sowohl umweltfreundlich als auch kosteneffizient ist. Das Natriumchlorid landet in unserem Grundwasser und belastet unnötig unsere Umwelt.

 

Bei der EVODROP Lösung werden zusätzlich als Positiver Nebeneffekt Schwermetalle, Viren und Bakterien wie E.Coli Bakterien gefiltert.

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Entkalkungsanlage ohne Salz: Definition

Entkalkungsanlagen – ein Begriff, der keine gesetzlich geschützte Definition besitzt. Die Bezeichnungen Entkalkungsanlage, Wasserenthärtungsanlage oder Weichwasseranlage lassen nicht immer unmittelbar erkennen, welche Art von Technologie oder Produkt sich dahinter verbirgt. Manche Systeme reduzieren effektiv die Menge an gelösten Mineralien und sorgen so für weicheres Wasser.

 

Warum EVOdrop wählen?

 

Bei EVOdrop bieten wir Ihnen die besten salzfreien Wasserenthärtungssysteme auf dem Markt. Mit unserem Fokus auf Nachhaltigkeit und Effizienz garantieren wir Ihnen:

 

  • Ein gesünderes Zuhause ohne Kalkprobleme.
  • Langlebige Geräte ohne versteckte Wartungskosten.
  • Fachkundige Beratung und Unterstützung bei der Auswahl des idealen Systems.

Entdecken Sie die Evodrop-Wasserenthärtung ohne Salz und schützen Sie Ihr Zuhause effizient vor Kalk. Kontaktieren Sie uns heute noch, um mehr über unsere Produkte zu erfahren und den ersten Schritt zu weicherem, kalkfreiem Wasser zu gehen. Evodrop bietet durch Ihre Innovation den neusten Stand der Technik und setzt neue Massstäbe Welt weit in der Entkalkung. Die Lösung wurde mit 2 Internationalen Patenten geschützt.

Häufige Fragen zum Thema Entkalkung ohne Salz

Entkalkungsanlage ohne Salz: Wirksam?

Die Effektivität von Kalkschutzanlagen ohne Salzzusatz ist in der Wissenschaft ein Thema mit unterschiedlichen Standpunkten. Allerdings ist es wichtig zu betonen, dass die verschiedenen auf dem Markt verfügbaren Technologien und Verfahren durchaus ihre eigenen spezifischen Wirksamkeitsnachweise vorlegen können. Über die Jahre haben einige dieser Produkte ihre Effizienz in Studien unter Beweis gestellt.

 

Klassische salzbasierte  Wasserenthärtungsanlagen, die auf dem Ionenaustauschprinzip beruhen, geniessen eine breite Anerkennung hinsichtlich ihrer Wirksamkeit innerhalb der Fachwelt. Die Verringerung der Wasserhärte durch diese Systeme ist messbar und kann beispielsweise durch Standard-Härtemessbestecke nachgewiesen werden.

 

Dennoch zeigt die Studie des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches aus dem Jahr 2003 (1), dass auch bestimmte Typen von Kalkschutzanlagen ohne Salz ihre Wirksamkeit unter Beweis gestellt haben. Insbesondere Produkte, die auf elektrochemischen Prozessen oder heterogener Katalyse basieren, können Kalkablagerungen durch die Bildung von Impfkristallen effektiv reduzieren. Bei Systemen, die mit Magnet- oder Elektrofeldern arbeiten, wurde hingegen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Studie im Jahr 2003 festgestellt, dass wissenschaftlich nur bestimmte Einzeleffekte belegt werden konnten. Divergierende Ansichten bestehen nach wie vor bezüglich der Wirksamkeit dieser Anlagetypen. Diese Ambiguität findet sich auch bei den Einschätzungen zu elektrogalvanischen Systemen wieder.

 

Die Frage, ob salzbasierte oder salzfreie Wasserenthärtungsanlagen überlegen sind, bleibt durch uns nicht unbeantwortet. Unser System funktioniert Salzfrei und ich den anderen Technologien überlegen.

 

Es ist zwar klar, dass salzbasierte Enthärtungsanlagen die Wasserhärte reduzieren und so Kalkablagerungen verringern können, jedoch gibt es auch Kalkschutzanlagen ohne Salz, die eine ähnliche Wirksamkeit aufweisen können. Ein kritischer Aspekt hierbei ist, dass salzbasierte Anlagen Nachteile wie einen erhöhten Natriumgehalt im Wasser und laufende Kosten für Wartung und Salzbedarf haben.

 

Mit der Salzfreien Wasserenthärtungstechnologie von EVODROP, haben wir schon häufig bewiesen, dass wir die effektivste Wasserenthärtung auf dem Markt anbieten, da als einzige Lösung ebenfalls wie bei Salzanlagen der Kalk effektiv aus dem Wasser genommen wird. Auch werden wie bei Salzanlagen die Haushaltsgeräte entsprechend auf weicheres Wasser eingestellt. Überzeugen sie sich selbst in einem persönlichen Gespräch.

Warum wird das Wasser durch Salzanlagen schlechter?
Salzanlagen, die zur Wasserenthärtung eingesetzt werden, können die Qualität des Trinkwassers erheblich beeinträchtigen. Eine Studie des Kantonslabors Thurgau mit dem Titel „Schlechtes Wasser durch Enthärter“ hat folgende Probleme aufgedeckt:

 

  • Erhöhte Verunreinigung durch Bakterien und Pilze: In 85 % der getesteten Fälle kam es zu einer Verdoppelung der mikrobiologischen Belastung. Die gesetzlichen Grenzwerte wurden häufig überschritten, was ein potenzielles Gesundheitsrisiko darstellt.
  • Hoher Natriumgehalt und schlechter Geschmack: Durch den Ionenaustausch in Salzanlagen steigt der Natriumgehalt im Wasser, was den Geschmack negativ beeinflusst und gesundheitliche Risiken birgt.
  • Hohe Betriebskosten: Regelmässige Wartung und der Verbrauch von Regeneriersalz führen zu erheblichen laufenden Kosten.
  • Gesundheits- und Umweltbedenken: Aufgrund der gesundheitlichen Risiken und der Belastung für die Umwelt raten Experten grundsätzlich von der chemischen Enthärtung mit Salz ab.

Empfehlung:

  • Bei einer Wasserhärte bis 30°f: Kalkschutzsysteme ohne Chemie werden von Experten empfohlen.
  • Bei einer Wasserhärte über 30°f: Enthärtung mit Salz sollte nur in Ausnahmefällen angewendet werden. Vorher ist der Test eines chemiefreien Kalkschutzsystems ratsam.

 

Für detaillierte Informationen lesen Sie den vollständigen Bericht hier.

Wie funktioniert die Entkalkung ohne Salz mit Evodrop?

Die salzfreie Entkalkungstechnologie von Evodrop nutzt eine physikalische Methode, um Kalkablagerungen zu verhindern, ohne die Mineralien im Wasser zu entfernen.

 

  • Apfelsäure-Technologie: Evodrop setzt auf die natürliche Wirkung von Apfelsäure, um Kalkablagerungen effektiv zu lösen und zu verhindern.
  • Erhalt von Mineralien: Essentielle Mineralien wie Kalzium und Magnesium bleiben im Wasser erhalten und verbessern den Geschmack sowie die Wasserqualität.
  • Umweltfreundlich: Im Gegensatz zu herkömmlichen Salzanlagen wird kein Salz verbraucht und es entsteht kein Abwasser.
Warum ist die salzfreie Entkalkung von Evodrop besser für die Umwelt?

Evodrop-Technologien sind darauf ausgelegt, umweltfreundlich und nachhaltig zu arbeiten:

 

  • Kein Salzverbrauch: Salzfreie Systeme vermeiden die Umweltbelastung durch Salzrückstände im Abwasser.
  • Kein Abwasser: Die Evodrop-Systeme arbeiten effizient und benötigen kein Spülwasser, was die Wasserressourcen schont.
  • Geringer CO₂-Fussabdruck: Durch den Wegfall von Salztransport und energieintensiven Prozessen reduziert Evodrop den ökologischen Fussabdruck.
Welche Vorteile bietet die Evodrop-Technologie gegenüber herkömmlichen Salzanlagen?
  • Gesundheit: Evodrop entfernt Kalk, ohne den Natriumgehalt im Wasser zu erhöhen, was den Geschmack verbessert und das Wasser gesünder macht.
  • Wartungsarm: Keine jährliche Wartung oder regelmässiges Nachfüllen von Salz erforderlich.
  • Kosteneffizient: Geringere Betriebskosten durch den Wegfall von Salz und geringeren Wartungsaufwand.
  • Langlebigkeit: Haushaltsgeräte und Rohrleitungen werden effektiv vor Kalk geschützt, was ihre Lebensdauer verlängert.
  • Flexibilität: Geeignet für Wasserhärten bis über 30°f, bei denen herkömmliche Systeme oft an ihre Grenzen stossen.

Die Geschichte der Wasserenthärtung mit Salz: Ein historischer Überblick

Die Wasserenthärtung ist ein Verfahren, das schon lange angewendet wird, um die Qualität und die Nutzbarkeit von Wasser zu verbessern. Bereits im 19. Jahrhundert, als die Industrialisierung ihren Lauf nahm, wurden Methoden zur Reduzierung der Wasserhärte entwickelt, um den Anforderungen der damaligen Technologien gerecht zu werden. Eine der frühesten Methoden ist das Kalk-Soda-Verfahren.

 

Dieses wurde entwickelt, um den Herausforderungen, die hartes Wasser für Dampfmaschinen darstellte, entgegenzuwirken. Dampfmaschinen waren das Herzstück der industriellen Revolution und wurden für unterschiedlichste Anwendungen genutzt – von Pumpen in Bergwerken über Textilmaschinen bis hin zu Transportmitteln wie Schiffen und Dampflokomotiven.

 

Beim Betrieb dieser Maschinen mit hartem Wasser kam es zu Kalkablagerungen, die die Effizienz und Lebensdauer der Maschinen beeinträchtigten. Um die Bildung dieser Ablagerungen zu vermeiden, wurde hartes Wasser mithilfe des Kalk-Soda-Verfahrens behandelt. Dabei reduzierte die Zugabe von Soda – chemisch Natriumcarbonat – die Gesamthärte des Wassers signifikant. Dieser Vorgänger der modernen salzbasierten Wasserenthärtungsanlagen nutzte chemische Reaktionen, um die Härtebildner zu neutralisieren. Mit der Weiterentwicklung der Technologie und einem besseren Verständnis der Wasserchemie entstanden Ionenaustausch-Systeme.

 

Diese nutzen Natriumchlorid, um Calcium- und Magnesiumionen, die für die Wasserhärte verantwortlich sind, aus dem Wasser zu entfernen. Jedoch führte die Zugabe von Salzen zu einer Erhöhung des Natriumgehalts im Wasser, was insbesondere bei Trinkwasser zu Bedenken führte – ein Aspekt, der in der heutigen Trinkwasserverordnung mit festgelegten Höchstwerten für Natrium berücksichtigt wird.

 

Haben Sie gewusst, bis 1989 waren Salzanlagen in Deutschland verboten.

 

In der USA wurden in den letzten Jahren in den meisten Bundesstaaten Salzanlagen verboten aufgrund der Belastung der Umwelt. Um die Grenzen der salzbasierten Systeme zu überwinden, wurden alternative Technologien, die sogenannten Kalkschutzanlagen, entwickelt. Diese vermeiden den Einsatz von Salz, indem sie auf verschiedene physikalische und chemische Mechanismen zurückgreifen, um die Bildung von Kalkablagerungen zu unterbinden oder zu reduzieren, ohne dabei die Mineralzusammensetzung des Wassers signifikant zu verändern.

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