EVObooster

Wasserstoff – Ein faszinierendes Element

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Patentiertes Elektrolyseverfahren

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Schweizer Qualität mit 5 Jahren Garantie

Molekularer Wasserstoff

Der EVObooster reichert das Wasser mit molekularem Wasserstoff an. Es befindet sich nach dem EVObooster eine erhöhte Menge an molekularem Wasserstoff (H2) in dem aufbereiteten Trinkwasser.


Weil molekularer Wasserstoff in wissenschaftlichen Studien unter anderem im Zusammenhang mit oxidativen Prozessen diskutiert wird, ist er in der wissenschaftlichen Grundlagenforschung ein aktuelles Thema.

Wasserstoff im Körper

Nach dem Trinken gelangt der zugesetzte, gelöste Wasserstoff (H2) über den Verdauungstrakt in den Körper. Aufgrund seiner geringen Molekülgrösse wird in der Forschung diskutiert, dass er sich im Gewebe verteilen kann. In experimentellen Modellen wird H2 unter anderem im Zusammenhang mit oxidativen Prozessen untersucht, da eine Reaktion mit besonders reaktiven Sauerstoffspezies wie Hydroxylradikalen beschrieben wurde. Als Reaktionsprodukt entsteht dabei wieder Wasser, das auf natürlichem Weg ausgeschieden wird.

Weltweit über 1‘200 Veröffentlichungen unabhängiger Forschungseinrichtungen, die mögliche Zusammenhänge und potenzielle Effekte von Wasserstoff untersuchen.

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Eintritt des Wassers

Reines Wasser vom EVOfilter System tritt in den EVObooster ein und 1% des eintretenden Wassers wird in die PEM-Membrane für die Elektrolyse geleitet, wobei 99% des Wassers "unbehandelt" durch den EVObooster fliessen.

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Elektrolyse-Verfahren

Die patentierte Proton Exchange Membrane (PEM) trennt das Sauerstoffatom von den Wasserstoffatomen mittels Elektrolyse. Der Sauerstoff wird dabei gezielt ausgeleitet, damit keine unerwünschten Nebenprodukte, wie beispielsweise Ozon entstehen.

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Wasser mit reinem H2

Der produzierte molekulare Wasserstoff wird schubweise als Gas in das fliessende Wasser abgegeben und somit entsteht ein Trinkwasser mit einem erhöhten Anteil an geruchs- sowie geschmacksneutralem molekularem Wasserstoff.

Studien zum Thema Wasserstoff

Weltweit beschäftigen sich zahlreiche unabhängige Laboratorien und Forschungsinstitute mit molekularem Wasserstoff und seinen möglichen Eigenschaften. Hier finden Sie eine Auswahl der bekanntesten Dossiers zu diesem Thema. Die aufgeführten Studien beziehen sich auf die allgemeine Forschung zu molekularem Wasserstoff und sind nicht als Aussage über die Wirkung des EVOboosters selbst zu verstehen.

Über 1'300 unabhängige Studien weltweit

Studien-Glossar H2

Pilotstudie zur Auswirkung auf die Muskelermüdung beim Trinken von H2

Nature Medicine Magazin

Pilotstudie zur Auswirkung auf die Muskelermüdung beim Trinken von H2

Medical Gas Research Institute

Erforschung von H2 für kognitive Fähigkeiten

nature.com (Scientific Reports)

Wasserstoff – Das Medizinische Gas

AKOM - Angewandte Komplementärmedizin

Evodrop-Studie

Studie in Bezug auf kognitive Fähigkeiten

zur Studie

Evodrop-Studie

Studie zur Hydratation durch H2-Wasser

Zum Testergebnis

Evodrop-Studie

Blutparameter vor und nach dem Konsum von H2-Wasser

Zur Studie

Unser Kombiangebot

EVOfilter premium

CHF 4200.- (statt CHF 4600.-)

Das EVOfilter plus Paket mit zusätzlichem EVObooster (Wassertstoffgenerator) für die zusätzliche Anreicherung von molekularem H2.

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Häufig gestellte Fragen

Warum ist Wasserstoffwasser ein interessantes Forschungsfeld?

Molekularer Wasserstoff wird seit einigen Jahren in verschiedenen wissenschaftlichen Studien untersucht, insbesondere im Zusammenhang mit oxidativem Stress. Im Unterschied zu klassischen Antioxidantien wird diskutiert, dass Wasserstoff durch seine geringe Molekülgrösse bestimmte Prozesse auf eine besondere Weise beeinflussen könnte.

 

Ein zentrales Thema ist die besondere Molekülstruktur: Wasserstoff ist extrem klein (2 g/mol) und kann dadurch in viele Bereiche eindringen, die für grössere Moleküle wie Vitamin C (176,2 g/mol) schwer zugänglich sind. In wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird untersucht, ob diese Eigenschaft auch eine Rolle im Umgang mit freien Radikalen spielen könnte.

 

Das renommierte Fachjournal Nature hat bereits Studien zu molekularem Wasserstoff publiziert. Dass eine solche Plattform dem Thema Aufmerksamkeit widmet, unterstreicht das steigende wissenschaftliche Interesse.

(Quellen: [Nature Medicine – Ohsawa et al., 2007](https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3257754/))

 

Fazit

Wasserstoff gilt in der bisherigen wissenschaftlichen Literatur als unbedenklich; in den beschriebenen Konzentrationen wurden keine relevanten Nebenwirkungen dokumentiert. Er wird weltweit in verschiedenen Forschungsrichtungen untersucht.

 

In der Forschung wird diskutiert, dass Wasserstoff im Vergleich zu Antioxidantien aus Lebensmitteln oder Vitaminen auf andere Weise wirken könnte. Während Vitamin C oder andere Moleküle bei der Neutralisation von freien Radikalen üblicherweise selbst chemisch verändert werden, wird für Wasserstoff ein rückstandsfreier Reaktionsverlauf beschrieben. Auch zeigen Studien Unterschiede darin, welche Radikale adressiert werden.

 

Diese Eigenschaften machen Wasserstoff zu einem interessanten Forschungsgegenstand in verschiedenen Bereichen – ohne dass bisherige Ergebnisse abschliessende Aussagen zulassen. Weitere Studien sind nötig, um das Potenzial von Wasserstoffwasser in unterschiedlichen Anwendungen besser zu verstehen.

Was sind die potenziellen Erkenntnisse rund um die Forschung zu H2?

Molekularer Wasserstoff (H₂) ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen geworden. Das Interesse gilt dabei vor allem möglichen antioxidativen Eigenschaften und der Frage, wie H₂ auf zelluläre Prozesse wirken könnte.

 

Unabhängige Forschungsgruppen untersuchen unter anderem, wie H₂ mit hochreaktiven Molekülen wie Hydroxylradikalen (•OH) und Peroxynitrit (ONOO⁻) reagieren kann, während andere für den Körper wichtige Sauerstoffverbindungen davon unberührt zu bleiben scheinen (Quelle – [Ohta, 2014](https://consensus.app/papers/molecular-hydrogen-as-a-preventive-and-therapeutic-ohta/9a427845675758cc9096c4246c4009e9/))

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Weitere Forschungsrichtungen befassen sich mit zellulären Prozessen sowie mit sportwissenschaftlichen Fragestellungen wie der Regeneration nach Belastung – mit teils unterschiedlichen Studienergebnissen (Quellen – [Hori et al., 2020](https://consensus.app/papers/twoweek-continuous-supplementation-of-hydrogenrich-kurokawa-sobue/2e30566efcbf54269dd7b655427e8627/); [Sha et al., 2018](https://consensus.app/papers/effects-of-the-longterm-consumption-of-hydrogenrich-water-sha-jiang/374ddeec374c569e8f593172b5bc4718/)).

 

Wichtig: Diese Studien untersuchen molekularen Wasserstoff im Allgemeinen und wurden nicht am EVObooster durchgeführt. Sie erlauben daher keine Rückschlüsse auf eine bestimmte gesundheitliche Wirkung des Geräts selbst.

 

Fazit

Die Forschung zu molekularem Wasserstoff ist ein dynamisches, wissenschaftliches Feld, in dem laufend neue Studien veröffentlicht werden.

 

Eine Übersicht mit weiterführenden Studien finden Sie hier:
https://hydrogenwaterstudies.com/search_result?title=

Warum ist die EVObooster-Membran einzigartig?

Der EVObooster von Evodrop setzt auf eine speziell entwickelte PEM-Membran, die durch innovative Plasma- und Beschichtungstechnologien optimiert wurde. Diese Kombination macht sie einzigartig auf dem Markt und garantiert höchste Reinheit und Sicherheit.

 

1. PFAS-frei
Viele handelsübliche PEM- oder Nafion-Membranen enthalten PFAS (per- und polyfluorierte Chemikalien), die als problematisch gelten. Unsere Membran ist nachweislich frei von PFAS - für maximale Sicherheit und Nachhaltigkeit.

 

2. Keine Abgabe von Mikroplastik oder Schwermetallen
Dank der speziellen Materialauswahl und Herstellungsweise gibt die EVObooster-Membran keine Mikroplastikpartikel oder Schwermetalle ins Wasser ab. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Geräten, bei denen eine solche Reinheit nicht gewährleistet werden kann.

 

3. Höchste Qualität durch Plasma- und Beschichtungstechniken
Unsere Membran wird mit modernsten Oberflächenverfahren veredelt. Dadurch erreicht sie nicht nur eine längere Lebensdauer, sondern auch eine besonders effiziente und stabile Performance.

Kann ich den EVObooster selber installieren?

Der EVObooster ist einfach zu installieren und kann von Ihnen selbst installiert werden. Dennoch empfehlen wir die Installation des Kombipaketes, samt EVOfilter und EVOcharge, von einer Fachperson durchführen zu lassen.

Muss der EVObooster gewartet werden und wieviel kostet das?

Eine Wartung ist nicht zwingend notwendig, aber nach ca. 20’000 Liter (ca. 10 Jahren) fängt die Effizienz in der Wasserstoffanreicherung an abzunehmen. Ab da kann das Gerät durch ein neues ersetzt werden für maximale Leistung. Sie erhalten für ein neues Gerät 400 CHF Rabatt auf den Neupreis.

Was geschieht mit den überschüssigen Molekülen?

Hier unterscheidet sich der EVObooster ebenfalls von gängigen Wasserstoff-Generatoren beziehungsweise Ionisatoren: Diese trennen zwar Wasser- und Sauerstoffanteile, leiten den Sauerstoffanteil jedoch nicht gezielt aus, sondern belassen ihn im selben Wasser. Dadurch können unerwünschte Nebenprodukte wie Brown-Gas, Knallgas oder Ozon entstehen. Der EVObooster hingegen leitet diese Nebenprodukte gezielt ab, sodass reines, geruchs- und geschmacksneutrales Wasserstoff-Wasser entsteht.

Wieviel Wasserstoff-Wasser sollte ich am Tag trinken?

Im Allgemeinen wird empfohlen, zwischen 1 und 3 Liter Wasser pro Tag zu trinken. Mit dem EVObooster können Sie diese Menge ganz einfach mit molekularem Wasserstoff angereichert geniessen – interessant für alle, die sich für dieses aktuelle Forschungsfeld interessieren.

Können Babys, Schwangere und alte Menschen wasserstoffhaltiges Wasser trinken?

Grundsätzlich ja: Der EVObooster reichert das Wasser lediglich mit molekularem Wasserstoff an – einem natürlichen, farb- und geruchlosen Gas. Die übrige Wasserqualität bleibt dabei unverändert. Bei spezifischen Fragen im Zusammenhang mit Säuglingen, Schwangerschaft oder gesundheitlichen Vorerkrankungen empfehlen wir, dies mit einer Ärztin oder einem Arzt zu besprechen.

Warum muss man Antioxidantien zu sich nehmen?

Beim Einatmen wird ein kleiner Teil des aufgenommenen Sauerstoffs im Körper zu reaktiven Sauerstoffspezies, den sogenannten «freien Radikalen», umgewandelt. In der Wissenschaft wird diskutiert, dass diese durch Antioxidantien neutralisiert werden können und dass ein Ungleichgewicht – bekannt als oxidativer Stress – mit verschiedenen zellulären Alterungsprozessen in Verbindung stehen könnte. Faktoren wie Ernährung, Umweltbelastung und Stress werden in der Forschung mit einem erhöhten oxidativen Stress in Verbindung gebracht, ebenso wie das natürliche Nachlassen körpereigener antioxidativer Enzyme im Alter.

Kann das wasserstoffhaltige Wasser antioxidative Lebensmittel ersetzen?

Nein. Auch wenn wasserstoffangereichertes Wasser konsumiert wird, bleiben Vitamine und Mineralien aus der Nahrung notwendig, da sie neben möglichen antioxidativen Eigenschaften noch zahlreiche weitere, lebenswichtige Funktionen im Körper übernehmen.

Können Haustiere Wasserstoff-Wasser trinken?

Ja, mit dem EVObooster aufbereitetes Wasser ist geschmacks- und geruchsneutral und kann bedenkenlos auch Haustieren angeboten werden.

Wann können mögliche Effekte von Wasserstoff beobachtet werden?

Die Wirkung von molekularem Wasserstoff ist Gegenstand aktueller wissenschaftlicher Forschung, insbesondere im Zusammenhang mit oxidativem Stress. Wie schnell und in welchem Ausmass sich mögliche Effekte zeigen, ist individuell unterschiedlich und lässt sich pauschal nicht vorhersagen. Es bedarf weiterer Forschung, um die genauen Mechanismen und das Potenzial von molekularem Wasserstoff in diesem Zusammenhang besser zu verstehen. Wir empfehlen, sich bei diesem Thema an der aktuellen, unabhängigen Studienlage zu orientieren.

Kann ich jedes Wasser für den EVObooster benutzen?

Nein. Es gibt abgefülltes Wasser mit einem Mineralienüberschuss. Es wird empfohlen, Wasser mit weniger als 100 mg/l an Trockenstoffgehalt zu benutzen, was weniger als 100 ppm oder weniger als 150 µS/cm entspricht. Wir empfehlen daher dringend unseren EVOfilter oder einen ähnlichen Hochleistungsfilter zu verwenden. Da Wasserstoff sehr klein ist und überall problemlos im Körper gelangt, ist es ebenfalls ein optimales Transportmittel für Schadstoffe. Deshalb wird dringendst empfohlen, zuerst sämtliche Schadstoffe aus dem Wasser zu filtern und möglichst reinstes Wasser zu nutzen. Grundsätzlich gilt es aufzupassen mit den sogenannten Lourd-Wasser Ionisatoren. Ein wenig Wasserstoff ist nur im Behälter nachweisebar. Sobald es ein paar Minuten im Glas ist, nimmt das Wasserstoff sofort ab. Hingegen bei Evodrop können sie das Glas 48h stehen lassen. Dies ein Vergleich um Ihnen zu verdeutlichen, wieviel effektiver der Wasserstoff vom EVObooster wirkt.

Filtert der EVObooster?

Nein, weswegen man zum Schutz des Gerätes und unserer Gesundheit ein „für den menschlichen Verzehr geeignetes Wasser mit einem schwachen Mineraliengehalt“ benutzen sollte.

Kann Wasserstoff-Wasser aus dem EVObooster explodieren?

Nein. Der verdampfende Wasserstoff aus dem EVObooster-Wasser ist stets mit Luft vermischt und ist in dieser Konzentration nicht feuergefährlich!

Was ist der Unterschied zwischen dem EVObooster und konventionellen Ionisatoren?

Bei Ionisatoren wird häufig angenommen, dass sich durch die Aufspaltung in saure und alkalische Fraktionen die „guten Mineralien“ im Wasser erhöhen und die „schlechten Stoffe“ im sauren Wasser entfernt würden. In Wirklichkeit werden die Mineralien lediglich nach ihrer elektrischen Ladung sortiert – es kommen keine neuen Mineralien hinzu. Auch Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide oder Mikroplastik werden dabei nur teilweise beeinflusst.

 

Wissenschaftliche Untersuchungen in den Jahren 2007–2010 weisen darauf hin, dass die beobachteten Eigenschaften von ionisiertem Wasser nicht auf die basischen Mineralien zurückzuführen sind, sondern auf den Gehalt an molekularem Wasserstoff. Entscheidend ist also, ob und wie viel Wasserstoff tatsächlich im Wasser gelöst vorliegt.

 

Viele Ionisatoren erreichen jedoch keine ausreichenden Konzentrationen, da sich Wasserstoffgas bei Verkalkung der Elektroden oder durch große Gasblasen nicht effizient im Wasser löst. Sichtbare Blasen oder eine milchige Trübung sind daher kein verlässlicher Hinweis auf einen hohen Gehalt.

 

Der EVObooster unterscheidet sich grundlegend: Hier wird ausschließlich reiner molekularer Wasserstoff ins Wasser eingebracht, ohne dass dabei Mineralien verschoben oder der pH-Wert verändert wird.

 

Weitere Details und wissenschaftliche Hintergründe finden Sie im offiziellen Bericht des Molecular Hydrogen Institute:
https://molecularhydrogeninstitute.org/mildly-alkaline-ionized-water-characteristics-benefits-and-future/

 

Zusätzlich ist bekannt, dass die natürliche Sättigungsgrenze von Wasser bei etwa 1.200 ppb gelöstem Wasserstoff liegt. Höhere Werte, wie sie teilweise am Markt behauptet werden, sind nur mit Drucktechnologien erreichbar.

Was ist alkalisches Wasser, erzeugt durch Ionisatoren?

Alkalisches Wasser ist Wasser, das durch Elektrolyse in Alkali- und Säureanteile getrennt wurde. Die Theorie hinter alkalischem Wasser besagt, dass alkalisches (ionisiertes) Wasser ein starkes Antioxidans mit überschüssigen Elektronen ist, das gefährliche freie Radikale aufsaugen kann. Wie von Arwa Mahdawi in The Guardian berichtet:

 

„Dr. Tanis Fenton, ausserordentliche Professorin an der Universität von Calgary und Evidenzanalytiker für Diätassistenten in Kanada, sagte mir, dass die Marketing-Behauptungen hinter alkalischem Wasser auf einer alten Idee beruhen, die als Säure-Asche-Hypothese bezeichnet wird.

 

Diese geht davon aus, dass der Verzehr bestimmter Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier zu einer sogenannten sauren Asche in Ihrem Körper führt, die Ihren Säurespiegel erhöht und gesundheitsschädliche Auswirkungen, einschliesslich Osteoporose, verursacht.

 

Im Jahr 2002 entwickelte ein Heilpraktiker namens Robert O. Young die Hypothese der Säure-Asche zu einer basischen Diät, mit einer beliebten Buchreihe namens pH-Wunder.

 

Laut diesen Büchern könnte eine alkalische Diät alle Arten von Leiden behandeln, von schlechter Verdauung bis hin zu Krebs. Young wurde übrigens im Jahr 2017 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Medizin ohne Lizenz praktizierte.“

 

Laut Fenton – Autorin einer systematischen Überprüfung des Zusammenhangs zwischen alkalischem Wasser und Krebs – sind die wenigen Studien, die positive Ergebnisse mit alkalischem Wasser zeigen, schlecht angelegt, was sie zu dem Schluss führt, dass „es keine stringenten Beweise gibt“, die belegen, dass alkalisches Wasser gesundheitliche Vorteile bringt.

 

Diese Ansicht wird von Randy Johnson geteilt, der über einen Master of Science in Molekulargenetik verfügt und dessen Bewertung der Beweise auf seiner Website Cyber Nook unter „Trinkwasserressourcen: Eine Überprüfung der Beweise, die angeblich den gesundheitlichen Nutzen von alkalischem Wasser unterstützen.“

Ist Alkalisches Wasser von Ionisatoren gesund?

Alkalisches Wasser erfreut sich immer grösserer Beliebtheit; er Umsatz stieg von 47 Millionen US-Dollar im Jahr 2014 auf 427 Millionen US-Dollar im Jahr 2017. Laut Marketingfachleuten kann alkalisches Wasser die Übersäuerung des Gewebes korrigieren und so Krebs, Arthritis und andere degenerative Erkrankungen verhindern oder umkehren.

 

Es gibt jedoch so gut wie keine Belege für solche Behauptungen ausserdem wurde nachgewiesen wie z.B. bei Kangen oder ElysionGeräte, dass die positiven Effekte auf das Wasserstoff zurück zu führen sind und nicht auf das Alkalische Wasser.

 

Mineralstoffungleichgewicht: Alkalisches Wasser kann aufgrund seines hohen pH-Wertes reich an Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Bikarbonat sein. In übermässigen Mengen kann es zu einem Ungleichgewicht dieser Mineralien im Körper führen, was langfristig den Elektrolythaushalt stören könnte.

 

Alkalose (Alkalosegefahr): Ein übermässiger Konsum von alkalischem Wasser kann unter bestimmten Umständen zu einer metabolischen Alkalose führen, einem Zustand, bei dem der pH-Wert des Blutes zu stark ansteigt. Symptome einer Alkalose können Übelkeit, Erbrechen, Muskelzuckungen und Verwirrtheit sein.

 

Mögliche Nährstoffaufnahmeprobleme: Ein zu hoher pH-Wert im Verdauungstrakt kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe beeinträchtigen, insbesondere von Proteinen und einigen Vitaminen, die eine saure Umgebung für ihre optimale Aufnahme benötigen.

 

Zusammengefasst. Wenn sie stätig Alkalisches Wasser trinken, zwingen Sie den Magen mehr Säure zu produzieren und erreichen dadurch genau das Gegenteil von dem, was sie sich erhofft haben.

Warum alkalisches Wasser nicht funktioniert wie es beworben wird

Einer der Hauptgründe, warum der Konsum von alkalischem Wasser die mit Alkalinität verbundenen gesundheitlichen Vorteile nicht mit sich bringen kann, ist, dass Sie den pH-Wert von Blut und Körper auf diese Weise nicht verändern können. Wie von Fenton bemerkt:

 

„Ihr Körper reguliert seinen [Blut-]pH-Wert in einem sehr engen Bereich, da alle unsere Enzyme auf einen pH-Wert von 7,4 ausgelegt sind. Wenn unser pH-Wert zu stark variiert, würden wir nicht überleben.“

 

Ihre Ernährung, einschliesslich des Wassers, das Sie trinken, kann jedoch den pH-Wert Ihres Urins verändern. Urin ist in der Regel sauer und hat einen pH-Wert von 6. Dies ist eigentlich ein Zeichen dafür, dass Ihre Nieren richtig funktionieren. In Bezug auf die Vorteile, die Menschen beim Trinken von alkalischem Wasser berichten, schlägt Fenton vor, dass der Placebo-Effekt eine Rolle spielt.

 

Eine anfängliche Besserung kann auch auf eine Entgiftung und/oder eine verbesserte Flüssigkeitszufuhr im Allgemeinen zurückgeführt werden, wenn einfach mehr Wasser getrunken wird. Schliesslich wird alkalisches Wasser häufig mit einer höheren Mineralkonzentration in Zusammenhang gebracht, von der bekannt ist, dass sie vorteilhafte Wirkungen hat, insbesondere wenn die Nahrungsaufnahme gering ist.

Weshalb kann Wasserstoffwasser von Ionisatoren gefährlich sein?

Ein Wassermolekül (H2O) besteht aus Sauerstoff und Wasserstoff. In der Flüssigkeit sind diese Teilchen in einer dissoziierten (auseinanderliegenden, von lat. dissociare = trennen) Form vorhanden, als H+ und OH–-Ionen.

 

Das Wassermolekül dissoziiert (zerlegt sich von lat. dissociare = trennen) in ein Wasserstoff-Ion (H+) und ein Hydroxid-Ion (OH–)
H2O = H+ + OH–

 

Diese Ionen haben bestimmte Eigenschaften: Die Wasserstoff-Ionen (H+, Ionen mit positiver Ladung) wirken als starke Säure, die Hydroxid-Ionen (OH–, Ionen mit negativer Ladung) als starke Base. In reinem Wasser liegen diese Ionen bei 25 °C in gleicher Konzentration vor, d.h. im Verhältnis 1:1. Der pH-Wert beträgt 7, das Wasser ist also neutral.

 

Wenn sich dieses Verhältnis verändert, ändert sich auch der pH-Wert:

 

  • mehr Wasserstoff-Ionen und weniger Hydroxidionen
    → Lösung wird saurer
    → pH-Wert sinkt
  • weniger Wasserstoff-Ionen und mehr Hydroxid-Ionen
    → Lösung wird basischer/alkalischer
    → pH-Wert steigt

 

Das Hydroxid (OH –) ist gemäss der Definition des pH-Werts in alkalischem Wasser höher, aber es ist kein biologisches Antioxidans. Der therapeutische Wirkstoff in ionisiertem Wasser ist klar gelöstes molekulares Wasserstoffgas (H2).

 

Diejenigen, die mit Chemie nicht vertraut sind, verwenden Hydroxyl und Hydroxid oft synonym – obwohl es sich um völlig unterschiedliche Arten handelt. Das Hydroxidion ist überhaupt nicht radikalreaktiv, da es stabile gepaarte Elektronen enthält.

 

Die FDA empfiehlt nur 500-1000ml als tägliche Konsumation! Exzessives Trinken kann Geschwüre, Magen-Darm-Störungen, Hautausschläge und Schwindel verursachen.

Ist basisch gesund und sauer ungesund?

Das Missverständnis ist häufig, dass saure Nahrungsmittel oder Wasser oxidierend und alkalische Nahrungsmittel oder Wasser antioxidierend sind. Dies wirft die Frage auf, was mit Ascorbinsäure (Vitamin C) ist, die der Inbegriff sowohl eines sauren als auch eines Antioxidationsmittels ist. Tatsächlich sind die meisten Früchte, die einen hohen Gehalt an Antioxidantien aufweisen, ziemlich sauer (pH 1-5). Tatsache ist, dass der pH-Wert und freie Radikale wirklich unterschiedliche chemische Reaktionen sind. Die eine ist die Säure-Base-Chemie, die andere die Oxidations-Reduktions-Chemie. Zusammengefasst kann folgendes gesagt werden: Wenn etwas sauer ist, bedeutet das, dass es eine höhere H+-Ionen-Konzentration hat. Grundsätzlich gilt es zu verstehen, dass wenn wir über mehrere Wochen basisches Wasser trinken, wir den eigenen pH-Wert im Magen zerstören. Wasser stellt immer nur eine schwach gepufferte Säure oder Base dar. Dessen pH-Wert ändert sich also sehr leicht und sehr schnell mit dem pH-Wert der jeweiligen Umgebung, in die es gelangt. Die erste Umgebung, in die Wasser nach dem Trinken gelangt, ist der Magen. Dort herrscht ein pH-Wert von zwischen 1,0 und 1,5. Wenn sehr viel basisches Wasser getrunken wird, kann das die Magensäure puffern. Das kann dazu führen, dass der Magen sogar noch mehr Magensäure produziert. Verdauungsprobleme und Sodbrennen können unter anderem die Folge sein. Die Aufgabe der modernen Wasserforschung ist es, Geräte zu entwickeln, die die Werte des Leitungswassers durch Aufbereitung korrigieren und wieder im „Milieu der Gesundheit“ (≥6000 Ohm, 24-28 rH2, pH 6,4-6,8) ansiedeln. Nach den Gesetzen des menschlichen Stoffwechsels hat Wasser nicht die Aufgabe, durch hohe pH-Werte das Milieu des Körpers zu alkalisieren. Dieser Effekt geschieht durch Stoffwechselreaktionen, welche basenbildende Nahrungsmittel erzeugen (die jedoch per se einen sauren pH-Wert haben!). Sie fördern ein Milieu, in dem sich Stoffwechselschlacken wie die Harnsäure leicht lösen. Wasser hingegen hat im Körper eine Transport- und Reinigungsaufgabe. Liegt der Ohm-ische Widerstand eines Wassers unter 6000 Ohm, geht seine osmotische Fähigkeit, sich mit (aus dem Gewebe gelösten) Stoffwechselendprodukten zu beladen gegen 0. Es empfiehlt sich nur über maximal 2-3 Wochen basisches Wasser zu trinken. So wie bei jeder Kur ist es wichtig zu verstehen, dass man mit kurzen Intervallen dem Körper am meisten dient. Es ist auch wichtig zu verstehen, dass Früchte und Gemüse basisch wirken, aber bei ca. einem pH-Wert von maximal 7 und nicht wie basisches Wasser bei über 8 liegen.

Warum sagt das Oxidations-Reduktions-Potenzial (ORP) nichts über die Qualität aus?

Es ist wichtig zu beachten, dass nur weil etwas ein hohes ORP (negativ oder positiv) hat, nicht bedeutet, dass eine Reaktion stattfindet. Genau wie in der Darstellung mit dem Ball auf der Spitze des Hügels hat es das „Potential", den Hügel hinunter zu rollen. Aber etwas muss dem Ball noch den anfänglichen „Schub" geben (dies wird Aktivierungsenergie (Ea) genannt). Wenn die erforderliche Aktivierungsenergie zu hoch ist, kann es passieren, dass die Reaktion nie stattfindet. Es ist ebenfalls wichtig zu beachten, dass ein negatives ORP allein keinen Rückschluss auf einen physiologischen Nutzen zulässt. Es ist die chemische Spezies, die für die Erzeugung des ORP-Wertes verantwortlich ist, die bestimmt, ob sie überhaupt als biologisches Antioxidans diskutiert wird. Zum Beispiel kann ein negatives ORP durch die Zugabe von Vitamin C, molekularem Wasserstoff oder Aluminium im Wasser erzeugt werden – jedoch wird nur bei Vitamin C und molekularem Wasserstoff ein physiologischer Nutzen in der Forschung diskutiert, während Aluminium sogar als Oxidationsmittel wirken und genau das verursachen kann, was eigentlich verhindert werden soll. Dies ist bei vielen kommerziellen Produkten unbedingt zu bedenken. Die Frage soll also lauten: „Welche chemische Spezies ist für die Erzeugung des negativen ORP verantwortlich, und wird ihr ein physiologischer Wert zugeschrieben?"

Warum ist das Hydroxid-Ion (OH-) kein Antioxidans?

Diese falsche Lehrmeinung führt wahrscheinlich von den folgenden vier Perspektiven her: Der weitverbreitete Trugschluss, dass Antioxidantien negativ sind, während freie Radikale positiv sind, in Verbindung mit der Tatsache, dass Hydroxid (OH-) eine negative Ladung hat. Alkalisches ionisiertes Wasser hat einen hohen pH-Wert und enthält daher mehr Hydroxid- (OH-) Ionen, die negativ geladen sind. Alkalisches ionisiertes Wasser weist ein negatives Oxidations-Reduktions-Potential (ORP) auf, dem teils eine antioxidative Aktivität zugeschrieben wird. Die Tatsache, dass molekularer Wasserstoff (H2) als möglicher Erklärungsansatz für das negative ORP und die diskutierte antioxidative Aktivität erst ab etwa 2007 wissenschaftlich untersucht wurde, zeigt, dass ionisiertes Wasser bereits Jahrzehnte vor diesen Untersuchungen vermarktet wurde. Zu bedenken ist auch, was passieren würde, wenn Hydroxid (OH-) als Antioxidans wirken und ein Elektron spenden würde. Es würde sich in das zytotoxischste Sauerstoffradikal verwandeln: das Hydroxylradikal (OH).

Den pH-Wert verstehen

Das Konzept der Säure oder Alkalität Ihres Körpers – oder des Wassers – basiert auf der pH-Skala. Was ist pH? Es ist einfach ein Mass für die Konzentration von Wasserstoffionen. Tatsächlich steht das Akronym „pH“ für „potentia hydrogenii“, also „Stärke des Wasserstoffs“.

 

Je höher der pH-Wert einer Flüssigkeit ist, desto weniger freie Wasserstoffionen (H +) hat sie; je niedriger der pH-Wert, desto mehr freie Wasserstoffionen (H +) sind vorhanden. Eine pH-Einheit spiegelt eine zehnfache Änderung der Ionenkonzentration wider, sodass bei einem pH-Wert von 7 zehnmal so viele Wasserstoffionen zur Verfügung stehen wie bei einem pH-Wert von 8.

 

Die pH-Skala reicht von 0 bis 14 und ein pH-Wert von 7 ist neutral. Alles, was einen pH-Wert unter 7 hat, wird als sauer angesehen, und alles, was einen pH-Wert über 7 hat, ist alkalisch (oder basisch).

 

Der wahre Grund, warum alkalisches Wasser nicht wie beworben wikt, besteht darin, dass es keine Puffer zur Aufrechterhaltung seines pH-Werts enthält. Sobald das alkalische Wasser auf Ihren sehr sauren Magen trifft, wird der pH-Wert neutralisiert, da keine Puffer vorhanden sind. Wirklich alkalisches Wasser hätte einen alkalischen Puffer wie Backpulver (Natriumbikarbonat), das auch der natürliche alkalische Puffer unseres Körpers ist.

 

Einige haben behauptet, dass beim Neutralisieren des alkalischen Wassers durch die Magensäure die Bikarbonat-Ionen ins Blut freigesetzt werden und somit eine alkalisierende Wirkung haben. Dies wäre der Fall, wenn das alkalische Wasser die gesamte Magensäure wirksam neutralisiert (wie Backpulver), aber alkalisches Wasser keine signifikante Menge Magensäure neutralisiert; die Magensäure neutralisiert das alkalische Wasser vollständig. Es gibt also keinen „Netto-Alkalisierungseffekt“.

 

Das natürliche Wasser auf unserem Planeten hat einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8,5, je nach Boden und Vegetation, saisonalen Schwankungen und Wetterbedingungen sowie der Tageszeit, die auf Sonnenlicht reagiert. Menschliche Aktivitäten beeinflussen den pH-Wert unseres Wassers zusätzlich, da giftige industrielle Schadstoffe freigesetzt werden.

 

Insbesondere scheint der pH-Wert einen grossen Einfluss auf Ihre Mitochondrien zu haben. Untersuchungen haben gezeigt, dass normale Zellen unter extrem alkalischen Bedingungen infolge einer Veränderung der Mitochondrienfunktion absterben.

 

Wie Fenton feststellt, ist „alkalisches Wasser eine Lösung für ein Problem, das nicht gelöst werden muss“. In der Tat ist es sinnvoll, Wasser zu trinken, das auf natürliche Weise vorkommt. Dies schliesst alkalisches Wasser mit einem pH-Wert von 9,5 und höher aus.

Herkömmliche Membrane

M

Keine vollständige Eliminierung über die gesamte Lebensdauer

M

Kurze Haltbarkeit von meist nur pauschal einem Jahr

M

Hohes Abwasserverhältnis von 1:2 bis 1:4 Liter

M

Anfällig für hohe Partikel- und Belagbelastungen, womit die Lebensdauer sinkt

M

Keine patentierte Technologie und meist Massenware

Evodrop Membrane

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99.9% effektive Filtration ohne Nachlass

N

Wartung nach 10‘000 Litern oder spätestens nach 5 Jahren

N

Geringes Abwasserverhältnis von 1:1

N

Integrierte Oberflächenstruktur minimiert die Anhaftung von Partikeln und Belägen

N

Geschütztes Membranverfahren (Orbital Osmosis®)

Evodrop uses the IP2Location LITE database for IP geolocation.