Aqua Suisse:
Widersprüche in der Argumentation von Aqua Suisse
Wer sich in der Schweiz mit dem Thema Wasseraufbereitung beschäftigt, stösst unweigerlich auf den Namen Aqua Suisse. Der Verein präsentiert sich nach aussen hin als Fachinstanz seriös, technisch versiert, scheinbar unabhängig. Doch ein genauer Blick lohnt sich: Aqua Suisse ist keine staatliche Institution, sondern ein Zusammenschluss verschiedener Interessensgruppen der Wasserbranche. Weder der Bund noch die Kantone regulieren oder kontrollieren die Organisation. Trotz dieser fehlenden staatlichen Legitimation versucht Aqua Suisse Schweiz, Einfluss auf Hersteller, Installateure und letztlich auch Konsument:innen zu nehmen.
Diese Einflussnahme erfolgt häufig durch Empfehlungen, sogenannte Richtlinien und eine gezielte Kommunikation, die bei Laien wie eine offizielle Bewertung erscheinen kann. Dabei handelt es sich jedoch um nicht verbindliche Aussagen, die vor allem den Interessen einzelner Branchenvertreter dienen und nicht zwangsläufig dem Schutz der Trinkwasserqualität oder dem Fortschritt in der Trinkwasser-Innovation.
Diese Einflussnahme erfolgt häufig durch Empfehlungen, sogenannte Richtlinien und eine gezielte Kommunikation, die bei Laien wie eine offizielle Bewertung erscheinen kann. Dabei handelt es sich jedoch um nicht verbindliche Aussagen, die vor allem den Interessen einzelner Branchenvertreter dienen und nicht zwangsläufig dem Schutz der Trinkwasserqualität oder dem Fortschritt in der Trinkwasser-Innovation.
Was ist Aqua Suisse und wem dient der Verein wirklich?
Aqua Suisse ist ein privatrechtlicher Verein, der sich aus Unternehmen und Akteuren der Wasseraufbereitungsbranche in der Schweiz zusammensetzt. Sein offizielles Ziel: die Interessen seiner Mitglieder vertreten. Das ist grundsätzlich legitim. Doch problematisch wird es, wenn aus internen Interessen pauschale Empfehlungen entstehen, die nach aussen hin als „Quasi-Standards“ wahrgenommen werden, ohne eine offizielle Grundlage, Regulierung oder unabhängige Prüfung.
Interessenverflechtung und Kritik
Ein besonders relevanter Aspekt ist, dass der Präsident des Verwaltungsrats von Aqua Suisse auch im Verwaltungsrat der BWT AQUA AG tätig war. Dem grössten europäischen Anbieter salzbasierter Enthärtungsanlagen. Diese Doppelfunktion wirft berechtigte Fragen zur Unabhängigkeit des Vereins und zur Ausgewogenheit seiner Empfehlungen auf.
Vorstand Thomas Müller ist sowohl Mitglied der Marketingkommission von Aqua Suisse als auch Verkaufsleiter PoE (Point of Entry) bei der BWT AQUA AG
Widersprüche in der Argumentation von Aqua Suisse
Ein genauer Blick auf die Kommunikation von Aqua Suisse offenbart auffällige Widersprüche, die Zweifel an der Objektivität des Vereins aufkommen lassen. So wird auf der offiziellen Website betont, dass Aktivkohlefilter als einzig sinnvolle Lösung gelten, da die im Trinkwasser enthaltenen Mineralien wie Calcium und Magnesium angeblich lebensnotwendig seien. Im gleichen Atemzug werden Umkehrosmoseanlagen deutlich negativ dargestellt, mit dem Argument, sie würden diese „wichtigen Mineralstoffe“ aus dem Wasser entfernen.
Doch genau hier liegt der Widerspruch: Aqua Suisse Schweiz empfiehlt gleichzeitig Salzanlagen zur Wasserenthärtung, deren Hauptfunktion es ist, eben diese Mineralien, insbesondere Calcium und Magnesium, gezielt aus dem Wasser zu entfernen. Ein klarer Widerspruch, der nicht nur die technische Argumentation ins Wanken bringt, sondern auch die Glaubwürdigkeit und Neutralität des Vereins in Frage stellt.
Diese selektive Bewertung zeigt, dass es weniger um eine konsistente Beurteilung moderner Wasserfilter-Systeme in der Schweiz geht, sondern vielmehr um die Wahrung etablierter Interessen innerhalb der Wasserbranche. Innovative Lösungen, wie sie Evodrop bietet, werden dabei oft vorschnell abgelehnt, ungeachtet wissenschaftlicher Fakten, Patente oder praktischer Erfolge.
Wichtige Klarstellung für Konsument:innen, Installateure & Gemeinden
Bei allen Diskussionen rund um die Wasseraufbereitung in der Schweiz ist eine Sache zentral: Aqua Suisse ist kein staatliches Organ. Es handelt sich um einen privaten Verein ohne gesetzlich verankerte Autorität. Entsprechend gibt es keine gesetzliche Verpflichtung, den Empfehlungen dieses Vereins zu folgen, auch wenn diese oft so dargestellt werden.
Kurz gesagt:
- Aqua Suisse ist kein staatliches Organ.
- Es gibt keine gesetzliche Pflicht, den Empfehlungen dieses Vereins zu folgen.
- Installateure, Gemeinden und Konsumenten dürfen und sollen selbst entscheiden, welche Technologien und Produkte sie einsetzen, solange die Sicherheits- und Hygienestandards eingehalten werden.
Was das für Sie bedeutet
Ob Sie Installateur:in, Planer:in, Entscheidungsträger:in in einer Gemeinde oder Endkund:in sind, Sie haben die freie Wahl. Es gibt keine Verpflichtung, den Empfehlungen von Aqua Suisse zu folgen. Lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn bestimmte Vereine versuchen, Marktdominanz mit Fachautorität zu verwechseln.
Stellen Sie Fragen. Fordern Sie Belege. Bitten Sie um Studien, echte Referenzen oder wissenschaftliche Nachweise, und entscheiden Sie dann selbst. Im Zentrum sollte immer die Qualität des Trinkwassers stehen, nicht die Interessen einzelner Verbände.
Warum wir das öffentlich machen
Weil Transparenz zählt. Weil wir überzeugt sind, dass echter Fortschritt nur entsteht, wenn fair gespielt wird, ohne ideologische Barrieren, ohne wirtschaftliche Abhängigkeiten und ohne Abwertung innovativer Ideen.
Technologische Innovationen verdienen eine faire Chance. Und es darf nicht sein, dass Interessensgruppen bestimmen, welche Lösungen in der Schweiz überhaupt wahrgenommen werden.
Ihre Entscheidung zählt, nicht die eines Interessenverbunds
Aqua Suisse ist ein privater Verein, kein Gesetzgeber, keine Behörde, kein neutrales Kontrollorgan. Und schon gar kein Garant für Fortschritt oder Innovationsbereitschaft in der Wasseraufbereitung in der Schweiz.
Es ist wohl kein Zufall, dass der Verwaltungsratspräsident des AquaSuisse-Vereins, der versucht, Salzanlagen als ebenso «natürlich» wie Apfelsäure darzustellen, im Verwaltungsrat von BWT war, dem grössten Salzanlageanbieter Europas. Dabei ist bekannt, dass Salzanlagen erhebliche Umweltbelastungen verursachen. Die schädlichen Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Ökosysteme sind durch zahlreiche Studien belegt. Sie produzieren Sondermüll und leiten unzählige Liter Abwasser voller Chloride in die Umwelt. Ein Vergleich zeigt, dass Salzanlagen für die gleiche Menge aufbereitetes Wasser etwas 100-mal mehr Salz benötigen als die Menge an Apfelsäure, die in Evodrop Anlagen zum Einsatz kommt. Zudem hat das Kantonale Labor Thurgau vor den potenziellen Risiken auf die Gesundheit und negativen Folgen des Einsatzes von Salzanlagen gewarnt.
Welche Technologie in Ihrem Zuhause, Ihrer Liegenschaft, Ihrem Bauprojekt oder Ihrer Gemeinde zum Einsatz kommt, liegt ganz bei Ihnen. Nicht bei einem Verband, der vorrangig die Interessen seiner Mitglieder verfolgt.
Setzen Sie auf geprüfte Wirkung statt auf Meinungen. Auf Innovation statt auf Blockade. Auf Evodrop statt auf veraltete Strukturen.
Hinweis:
Diese Seite stellt unsere eigenen Erfahrungen und Einschätzungen dar. Sie dient der Transparenz und der Meinungsbildung im Sinne eines offenen Marktes.
Unsere Erfahrungen mit Aqua Suisse
Auch Evodrop hat über die Jahre die Erfahrung gemacht, dass der Verein neuen Technologien und unabhängigen Anbietern kritisch bis ablehnend gegenübersteht, vor allem dann, wenn diese Lösungen nicht mit den wirtschaftlichen Vorstellungen oder Strukturen seiner Mitglieder vereinbar sind. Statt zu einem offenen Branchen-Dialog beizutragen, erleben wir Blockaden, Ausgrenzung und ein deutliches Festhalten an veralteten Denkweisen.
Unsere mehrfach ausgezeichneten, patentierten und wissenschaftlich validierten Technologien zur Wasseraufbereitung, entwickelt in der Schweiz und auf dem neuesten Stand der Forschung, werden trotz nachweislicher Wirksamkeit systematisch ignoriert oder abgewertet. Ein transparenter Austausch findet nicht statt. Die dahinterliegenden Mechanismen scheinen weniger mit dem Schutz der Trinkwasserqualität zu tun zu haben und deutlich mehr mit Marktinteressen innerhalb der Wasserbranche.
Häufige Fragen (FAQ) zur Wasseraufbereitung in der Schweiz und Aqua Suisse
Ist Aqua Suisse eine offizielle Behörde?
Muss ich mich als Installateur oder Gemeinde an die Empfehlungen von Aqua Suisse halten?
Nein. Die Empfehlungen von Aqua Suisse sind nicht rechtlich bindend. Gemeinden, Installateur:innen und Planer:innen dürfen frei entscheiden, welche Wasseraufbereitungstechnologien sie einsetzen – solange die gesetzlichen Hygiene- und Sicherheitsstandards erfüllt sind.
Warum gibt es Kritik an Aqua Suisse?
Welche Alternativen zu Salzanlagen gibt es in der Schweiz?
Moderne Wasserfilter in der Schweiz wie jene von Evodrop setzen auf salzfreie Technologien mit wissenschaftlicher Validierung. Diese Anlagen erhalten wichtige Mineralien im Wasser, schützen Rohre und Geräte und sind eine nachhaltige Alternative zur klassischen Salzenthärtung.
Warum ist die Wahl der richtigen Wasseraufbereitung so wichtig?









Evodrop.com im Einzeltest bei getestet.de
Wie schneidet Evodrop in den Bereichen Website, Leistung und Service ab? Das renommierte Siegel „getestet.de“ hat sich das Konzept, die Website und den Kundenservice von Evodrop genau angesehen.

