PFAS filtern*: Schadstoffe sicher aus dem Trinkwasser entfernen* und nicht nur reduzieren.

PFAS-filtern-EVODROP-Beratung

Ob wasserabweisende Outdoorkleidung, beschichtete Lebensmittelverpackungen oder Kochgeschirr (Stichwort „Teflonpfanne“) – wegen ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften werden sogenannte PFAS in zahlreichen Branchen und Industriezweigen eingesetzt. Aus gesundheitlicher Sicht gelten die schwer abbaubaren „forever chemicals“ jedoch mittlerweile als problematisch, da sie sich im menschlichen Körper anreichern und negative Auswirkungen auf Organe und den Blutkreislauf haben können. Einzelne Verbindungen stehen dabei im Verdacht, Funktionsstörungen, beispielsweise der Leber oder der Nieren, zu begünstigen.

Besonders relevant wird diese Problematik im Zusammenhang mit der Trinkwasserversorgung. PFAS können über industrielle Einträge, belastete Böden oder Kläranlagen in die Umwelt und so auch ins Leitungswasser gelangen, wo sie mitunter dauerhaft erhalten bleiben. Auch in Frankreich zeigen behördliche Untersuchungen, dass PFAS in Roh- und Trinkwasserproben nachweisbar sein können; in einer nationalen Messkampagne wurden zudem insbesondere kurzkettige Verbindungen wie TFA sehr häufig detektiert. Um PFAS sicher aus dem Trinkwasser zu entfernen, bedarf es daher wirksamer Filtertechnologien, die idealerweise ohne zusätzliche schädliche Chemikalien auskommen.

Ausgezeichnet für Innovation und Qualität

Unsere Technologien setzen neue Standards in der Wasseraufbereitung. Bestätigt durch internationale Awards und unabhängigen Experten weltweit.

Was sind PFAS – und welche Auswirkungen haben sie auf unsere Gesundheit?

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, kurz „PFAS“, sind eine grosse Stoffgruppe aus über 10.000 synthetischen Chemikalien. Sie werden eingesetzt, um Oberflächen (etwa Textilien oder Beschichtungen) mit wasser-, fett- oder schmutzabweisenden Eigenschaften auszustatten. Da PFAS in der Umwelt sehr stabil sind und sich teilweise im Körper anreichern können, stehen sie gesundheitlich zunehmend im Fokus der Behörden. Anders als beispielsweise Harze und Wachse, die sowohl in natürlicher als auch in synthetischer Form vorkommen, können PFAS ausschliesslich künstlich hergestellt werden.

Anwendungsmöglichkeiten: PFAS in Industrie und Alltag

Seit den 1940-er Jahren werden PFAS in zahlreichen Branchen und Industriebereichen verwendet. So findet man sie beispielsweise in

 

  • Lebensmittelverpackungen und Papierbeschichtungen.
  • Kosmetika und Medizinprodukten.
  • Antihaft-Kochgeschirr und beschichteten Küchengeräten (z.B. Teflon-Pfannen, Waffeleisen oder Kontaktgrills).
  • Imprägnierungen von Outdoorkleidung/-Ausrüstung.
  • PFAS‑haltige Feuerlöschschäumen, etwa an Flughäfen sowie auf Brandübungs- und anderen Trainingsflächen.

Einmal freigesetzt, können sich PFAS in Böden und Gewässern anreichern und über Lebensmittel oder das Grund- und Trinkwasser schliesslich in den menschlichen Körper gelangen.

Wie PFAS ins Grund- und Trinkwasser gelangen

Die stabilen Kohlenstoff-Fluor-Verbindungen, denen die PFAS ihre abweisenden Eigenschaften verleihen, werden in der Umwelt nur schwer abgebaut. Stattdessen lagern sie sich in Böden und Sedimenten, aber auch in Pflanzen und Wasserorganismen ab, verändern natürliche Abläufe und können so das komplette Ökosystem belasten. Typische Eintragsquellen für PFAS sind:

 

  • kontaminierte oder ausgelaugte Böden
  • industrielle Abwässer und Produktionsrückstände
  • PFAS-haltige Feuerlöschschäume auf Flughäfen sowie auf militärischen und zivilen Brandübungsflächen (besonders problematisch)
  • Abbau fluorierter Kältemittel und Pflanzenschutzmittel, aus denen kurzkettige PFAS wie TFA entstehen

Wie weitreichend die Belastung sein kann, zeigen auch französische Untersuchungen: In einer nationalen Messkampagne der ANSES wurden in Rohwasser und in verteiltem Trinkwasser verschiedene PFAS nachgewiesen. Besonders häufig wurde dabei TFA gefunden: in 92 Prozent der untersuchten Proben wurde eine PFAS-Belastung nachgewiesen.

PFAS im Trinkwasser: Was bedeutet das für unsere Gesundheit?

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat für vier besonders kritische PFAS (PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS) gesundheitliche Risiken bewertet. Als besonders relevant gilt dabei eine mögliche Beeinträchtigung der Immunantwort, zusätzlich werden weitere Effekte wie Veränderungen des Cholesterinspiegels diskutiert. Insgesamt werden PFAS in Studien unter anderem mit Leberveränderungen sowie Auswirkungen auf das Immun- und Hormonsystem in Verbindung gebracht.

Gerade kurzkettige PFAS wie Trifluoracetat (TFA) verteilen sich besonders schnell im Wasserkreislauf. Auch in Frankreich gilt TFA als sehr häufig nachweisbar. Französische Behörden verweisen darauf, dass TFA in einem grossen Teil der untersuchten Trinkwasserproben detektiert wird. Langkettige PFAS verhalten sich hingegen anders. Sie binden eher an Partikel, reichern sich leichter in Kleinstorganismen an und können über die Nahrungskette schliesslich auch den Menschen erreichen.

Unsere Lösungen

Unsere Wasseraufbereitungssysteme definieren den neusten Stand der Technik. Mit insgesamt etwa 25 Patentanmeldungen / Patenten in 6 Patentfamilien etablieren wir einzigartige Produkte auf dem Markt

;

Private Haushalte

Private Haushalte

Kalkfrei im ganzen Haus oder schadstofffreies Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Mit unseren Systemen zu Ihrem Wunschwasser.

Kalkfrei und sauber für Ihr Zuhause
;

Gastronomie und Gewerbe

Gastronomie und Gewerbe

Sauberes und veredeltes Trinkwasser für Ihre Mitarbeiter und Gäste. Gefiltert, veredelt und auf Wunsch gekühlt oder spitzig sprudelnd.

Wasser für Ihre Mitarbeiter & Gäste
;

Mehrfamilienhäuser und Überbauungen

Mehrfamilienhäuser und Überbauungen

Schützen Sie die Rohrleitungen und wasserführenden Geräte Ihrer Immobilie und sorgen Sie für maximalen Werterhalt.

Wasser für Immobilien

Gewusst wie: Welche Verfahren filtern PFAS sicher aus dem Trinkwasser*?

In der Wasseraufbereitung haben sich drei Verfahren als besonders wirksam erwiesen: Aktivkohlefilter, Ionenaustausch und die so genannte Umkehrosmose.

Doch nicht jede Methode ist gleich gut geeignet, um PFAS zuverlässig aus dem Trinkwasser zu filtern. Das liegt vor allem an der unterschiedlichen chemischen Zusammensetzung der einzelnen Stoffgruppen: Während langkettige PFAS von vielen Filtersystemen oft gut zurückgehalten werden, lassen sich kurzkettige Verbindungen (wie z.B. TFA) in der Praxis deutlich schwerer entfernen. Welche Filtertechnologie im Einzelfall infrage kommt, hängt deshalb von mehreren Faktoren ab.

Aktivkohlefilter

Aktivkohle bindet PFAS an ihrer stark porösen Oberfläche. Auf diese Weise lassen sich vor allem langkettige PFAS sehr gut zurückhalten. Hochwertige Aktivkohle (beispielsweise aus Kokosnussschalen) erreicht hierbei eine Wirksamkeit von über 90 Prozent. Kurzkettige Verbindungen wie TFA adsorbieren dagegen deutlich schlechter. Da die Aufnahmefähigkeit der Kohle zudem mit der Zeit nachlässt, sind regelmässige Filterwechsel notwendig, um die Leistung langfristig aufrechtzuerhalten.

Ionenaustauscher
Ionenaustauscher können bestimmte langkettige PFAS wie PFOS oder PFOA binden. Die Entfernung beruht auf elektrostatischen Wechselwirkungen mit dem Austauschmaterial. Kurzkettige PFAS sowie sehr mobile Verbindungen wie TFA werden mit Ionenaustauschern nicht oder nur unzureichend entfernt. In realem Trinkwasserbetrieb wird die Filterleistung zusätzlich durch konkurrierende Anionen rasch reduziert.
 
Eine Regeneration des Materials ist im PFAS-Kontext meist nicht praktikabel; belastete Harze werden in der Regel entsorgt. Aktivkohle kann die Standzeit verbessern, ist jedoch ebenfalls nicht geeignet, kurzkettige PFAS zuverlässig zu entfernen.
Umkehrosmose

Bei der Umkehrosmose wird Wasser durch eine sehr feinporige Membran gepresst, wodurch ein Grossteil der gelösten Stoffe zurückgehalten wird. Auf diese Weise können sowohl langkettige als auch kurzkettige PFAS weitgehend entfernt werden*.
Das Verfahren ist jedoch energieintensiv, erfordert einen kontinuierlichen Stromverbrauch und geht mit einem erhöhten Abwasseranfall einher. Zudem werden neben Schadstoffen auch Mineralstoffe entfernt, weshalb je nach Ausgangswasser und Anwendung eine Remineralisierung sinnvoll sein kann.

Kombinierte Systeme

Jedes Verfahren bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich. Der Goldstandard unter den Filtersystemen ist daher die Kombination mehrerer Filtermethoden. In der Praxis kann das zum Beispiel so aussehen:
  1. Eine vorgeschaltete Aktivkohlestufe reduziert organische Stoffe und entlastet die Membran.
  2. Die anschliessende Umkehrosmose entfernt auch kurzkettige PFAS zuverlässig aus dem Wasser*.

Unterm Strich erreichen mehrstufige Systeme dokumentierte Entfernungsraten von über 99 Prozent*, ganz ohne den Einsatz zusätzlicher schädlicher Chemikalien. Einfachere Tischkannenfilter oder reine Aktivkohlepatronen mit kurzer Kontaktzeit sind hingegen nur bedingt geeignet.

PFAS‑Wasserfilter von Evodrop: “Ewigchemikalien” sicher entfernen*

Für Haushalte, die PFAS zuverlässig aus dem Leitungswasser entfernen möchten, bietet Evodrop einFiltersystem an, das verschiedene physikalische Verfahren in einem Gerät kombiniert.  Die Folgende Tabelle gibt einen Überblick über die verschiedenen Filtermethoden und zeigt deutlich, warum Kombisysteme deutlich bessere Ergebnisse liefern als einzeln angewandte Verfahren:

Kriterium Aktivkohle-Block Ionenaustausch Umkehrosmose EVODROP-Kombisystem Highlight
Entfernung von PFAS & Schwermetallen unzureichend nein ja ja (hochpräzise)*
Entfernung von Schwermetallen unzureichend nein ja ja
Entfernung von Mikroplastik unzureichend nein ja (bis 0,002 µm) ja (bis 0,002 µm)
Mineralien bleiben erhalten bleiben erhalten werden durch Natrium ersetzt aufwendig entfernt bleiben erhalten
Wasserverbrauch kein Abwasser hoch (ca. 150 L/Tag) sehr hoch (1:3) kein Abwasser
Verkalkungsrisiko hoch hoch wenn Kalk im Wasser hoch wenn Kalk im Wasser keine Verkalkung (antibakterielle Legierung)
Wirkungsdauer hoch (min. alle 6 Monate) regelmässig & aufwendig häufige Membranwechsel ca. 10 Jahre ohne Wirkungsverlust
Entfernung von Kalk nein ja, aber mit Natrium & Abwasser ja ja (optional mit Aufhärtung)
Umweltfreundlich gering Salz, Tauscherharz, Strom & Abwasser umweltfreundlich & nachhaltig umweltfreundlich & nachhaltig
Langlebigkeit & Materialqualität begrenzt (Plastik) Plastik, Sondermüll & Tauscherharz bis 20 Jahre dank Edelstahl VdA bis zu 20 Jahre dank Edelstahl VdA
Laborgeprüfte Wirksamkeit (CH) selten meistens 2 unabhängige CH-Labore & 4 internationale Labore 2 unabhängige CH-Labore & 4 internationale Labore

Evodrop nutzt dabei mehrere Filtrationsstufen: Aktivkohle, spezielle Adsorbermaterialien, Ionenaustausch sowie feinporige Membranen. Die einzelnen Verfahren sind so aufeinander abgestimmt, dass lang- und kurzkettige PFAS effektiv zurückgehalten werden*, ganz ohne chemische Zusätze.

Vorteile gegenüber Marktstandard:

 

  • Durch zusätzliche Membran- und Adsorberstufen werden auch kurzkettige PFAS erfasst*, bei denen einfache Aktivkohlefilter oder Tischkannen meist nur begrenzt wirksam sind.
  • Tests unabhängiger, akkreditierter Schweizer Labore (z. B. Veritas, SGS) belegen: Zentrale Hauswasseranlagen senken die untersuchten PFAS* auf unter die jeweilige Nachweisgrenze (> 99,99 Prozent), Untertischsysteme – je nach Konfiguration – um 97 bis über 99,99 Prozent*.
  • Die Prüfungen folgen anerkannten analytischen Verfahren, wie sie auch in der Trinkwasserüberwachung genutzt werden.

Mithilfe unseren innovativen Filterlösungen lassen sich PFAS* und andere Schadstoffe wie Schwermetalle, Pestizide oder Mikroplastik so deutlich reduzieren.

Unsere Filterlösungen im Überblick

Untertischfilter

Untertischfilter werden, unauffällig und platzsparend, unter der Spüle platziert. Das Ergebnis: Frisches, gefiltertes Trinkwasser in gleichbleibender Qualität.

Zentrale Hauswasseranlagen
Unsere modernen Hauswasseranlagen werden direkt am Hausanschluss installiert. Der Vorteil: Das Trinkwasser hat an jeder Zapfstelle die exakt gleiche Filterqualität, unabhängig von der Art der Nutzung oder der Etage
Skalierbare Lösungen für Immobilien
Für größere Wohnprojekte setzt EVODROP auf Filtersysteme, die auf hohe Durchflussmengen und eine zuverlässige Versorgung mehrerer Wohneinheiten ausgelegt sind. Ideal für Hausverwaltungen und Eigentümergemeinschaften.
Professionelle Anlagen für Gastronomen
Gerade in der Gastronomie ist eine konstant gute Wasserqualität essenziell. EVODROP bietet Gewerbetreibenden hochwertige Filteranlagen für die professionelle Trinkwasseraufbereitung, inklusive Monitoring und lückenloser Dokumentation.

Google Bewertungen: Das sagen Kund:innen über Evodrop

Vertrauen ist gut, echte Erfahrungen sind besser. Auf Google teilen zahlreiche Kund:innen ihre persönlichen Eindrücke mit Evodrop, von der einfachen Installation über die spürbare Wasserverbesserung bis hin zum zuverlässigen Kundenservice.

 

Mit einer stetig wachsenden Anzahl an positiven Bewertungen und hohen Sterne-Ratings zeigt sich: Die Entscheidung für Evodrop lohnt sich, nicht nur technisch, sondern auch im Alltag. Überzeugen Sie sich selbst von der Zufriedenheit echter Nutzer:innen und entdecken Sie, wie Evodrop das Thema Wasseraufbereitung neu denkt.

Marco Guidon

Mit Evodrop bin ich bereits seit Jahren total zufrieden!
Mit dem superinnovativen Nanowasserfilter von Evodrop bin ich seit Jahren total zufrieden. Zudem erfüllten meine Recherchen bzgl. Wasserqualität bzw. chemischen Rückständen und neuester empirischer Evidenz alle meine Erwartungen. Obwohl die unentbehrlichen Elektrolyte im Wasser noch enthalten sind, gibt es keine Kalkrückstände im Teekocher usw., was sehr erfreulich ist. Der Service der Firma war stets zuverlässig und freundlich. Auch konnte die Apparatur unter dem Spülbecken so eingebaut werden, dass der Müllentsorgungsbereich zur Zufriedenheit eingebaut werden konnte.
Wenn Sie sich vertieft mit Forschung zum Thema Wasser befassen möchten, empfehle ich beigefügten Buchtitel. Die hier dargelegten Erkenntnisse sind auch vielen Akademikern nicht bekannt. Sie könnten Ihre Sicht und das Verständnis von Wasser grundlegend verändern.

Sandro Cerone

Wir können es jedem empfehlen, der mit Kalk zu kämpfen hat.
Seit fast 2 Wochen haben wir nun Evodrop (EVOdescale) und sind mehr als zufrieden, wir können es jedem empfehlen, der mit Kalk zu kämpfen hat. Ebenfalls ist das Wasser aus dem Hahn schön angenehm weich. Durch Freunde sind wir auf Evodrop gestossen (zum glück)
Ebenfalls war es von der Kontaktaufnahme bis zur fertigen Installation, alles reibungslos.

Eliana Panico

Ich bin absolut begeistert von Evodrop!
Ich bin absolut begeistert von Evodrop! Die Produkte sind von höchster Qualität und haben mein tägliches Leben wirklich vereinfacht. Besonders beeindruckt hat mich die einfache Handhabung und die Nachhaltigkeit der Produkte. Der Kundenservice ist hervorragend – freundlich, schnell und hilfsbereit. Ich kann Evodrop jedem nur wärmstens empfehlen, der auf der Suche nach innovativen und umweltbewussten Lösungen ist!“

Thomas Seiler

Installation wurde sehr professionell und reibungslos durchgeführt.
Vor zwei Wochen haben wir das Evodrop-System unter der Spüle installieren lassen. Herr Fitz von Evodrop hat alles daran gesetzt, dass der Einbau noch vor Weihnachten möglich war. Dafür kam sogar am letzten offiziellen Arbeitstag ein sehr netter Sanitärinstallateur aus dem Thurgau zu uns, der dafür eine Anfahrt von über 1,5 Stunden auf sich nahm. Die Installation wurde sehr professionell und reibungslos durchgeführt und die Anlage funktioniert einwandfrei. Wir sind rundum zufrieden und können und werden die Evodrop AG uneingeschränkt weiterempfehlen – sowohl für die Qualität ihrer Produkte als auch für ihren aussergewöhnlichen Einsatz und Service. Das Trinkwasser schmeckt einfach fantastisch und schützt nun die ganze Familie vor unerwünschten Fremdstoffen. Durch den Wasserstoffgenerator (EVObooster) fühlen wir uns rundum wohl und voller Energie. Schön, dass wir auf dieses Produkt aufmerksam gemacht wurden.

Patrick Kessler

Wir sind sehr zufrieden mit dem EVODROP Wasserfilter.

Wir sind sehr zufrieden mit dem Wasserfilter. Von Anfang an wurden wir hervorragend beraten, und auch die Installation verlief reibungslos.
Die Wasserqualität hat sich deutlich verbessert, seit wir den Wasserfilter nutzen. Ausserdem schätzen wir die einfache Handhabung und die langlebige Qualität des Filters. Eine Investition, die sich definitiv gelohnt hat. Lg Patrick

Caren Joergensen

Hervorragender Service und ein super Produkt!
Hervorragender Service und ein fantastisches Produkt!

Ich habe EvoFilter Premium mit Wasserstoffanreicherung für die Küche bei EvoDrop gekauft und bin begeistert – sowohl vom Service als auch vom Produkt! Schon beim Beratungstermin, der freundlicherweise ausserhalb der regulären Geschäftszeiten stattfand, wurde ich herzlich empfangen und sehr kompetent beraten. Die Informationen waren umfassend und inhaltlich unglaublich spannend.

Peter Koco

Von Evodrop installiert und bin absolut begeistert!
Ich habe sowohl privat als auch in meiner Praxis die Trinkwasser- und Hauswassersysteme von Evodrop installiert und bin absolut begeistert! Das Trinkwasser schmeckt einfach nur phantastisch und schützt mich vor unerwünschten Fremdstoffen, und der Kalkschutz funktioniert einwandfrei – keine Probleme mehr mit Kalkablagerungen in Geräten und Leitungen. Besonders beeindruckt bin ich von der einfachen Handhabung und der hochwertigen Qualität der Systeme. Auch meine Patienten schätzen das reine Wasser in der Praxis. Klare Empfehlung für alle, die Wert auf eine nachhaltige und effektive Wasseraufbereitung legen!

Batuhan Göktas

Erst jetzt merke ich, wie gross der Unterschied wirklich ist!
Erst jetzt merke ich, wie gross der Unterschied wirklich ist! Die Installation war schnell, unkompliziert und das Gerät ist sehr platzsparend. Das Highlight ist ganz klar die Wasserqualität: Endlich kann ich wieder bedenkenlos Leitungswasser trinken, und auch das Duschen fühlt sich viel angenehmer an – kein Kalk mehr auf der Haut oder an den Armaturen. Eine klare Empfehlung

Andreas Schluepp

Trinken nur noch Wasser aus unserer Leitung!
Evodrop-tolles System – seit der Inbetriebnahme vor rund einem Jahr trinken wir nur noch Wasser von unsere Leitung! Im Vergleich ist das Wasser spürbar feiner und geschmacklos, auch die Geräte sind nicht mehr mit Kalk beschlagen!

Sandra Müller

Die erste Inbetriebnahme lief problem- und reibungslos!
Liebes Evodrop-Team, seit letztem Mittwoch, 26.02.2025 wurde bei uns das EVOhome Master Paket installiert. Die Montage sowie die erste Inbetriebnahme liefen problem- und reibungslos. Wir geniessen nun die ausgezeichnete Wasserqualität und sind rundum begeistert. Vielen Dank für alles!
Familie Müller aus Wildensbuch

Sadik Sadiki

Seit Jahren überzeugte Kunden von Evodrop AG!
Seit Jahren überzeugte Kunden von Evodrop AG

Wir kennen die Firma Evodrop AG seit ihren Anfängen 2017/18 und sind seitdem begeisterte Nutzer ihrer Produkte. In unserem eigenen Zuhause haben wir das Home Master Paket installiert, das sowohl unser Trinkwasser als auch die gesamte Hauswasserversorgung abdeckt. Seit der Montage sind wir absolut zufrieden und können uns ein Leben ohne das Wasser von Evodrop nicht mehr vorstellen. Die Qualität und der Unterschied sind wirklich beeindruckend!

Norbert Studer

Wir sind mit der Trinkwassranlage sehr zufrieden!
Wir sind mit der gesamten Trinkwasseraufbereitung sehr zufrieden. Die fachmännische Beratung am Hauptsitz hat uns motiviert und auch ihre Philosophie überzeugte uns zusätzlich, in eine Komplett-Anlage zu investieren. Das „neue“ Trinkwasser schmeckt uns, unseren Gästen und Kursteilnehmern seither vorzüglich. Schön auch zu wissen; wir können nun ein sehr reines, von Schadstoffen gefiltertes Wasser trinken und etwas gutes für unsere Gesundheit tun. PS: Lassen Sie sich mal die lange Liste der gefilterten Schadstoffe zeigen. Wir wussten gar nicht, was da alles im Trinkwasser „rumschwimmt“…..

Schritt für Schritt. Von der Erstanalyse bis zum PFAS-freien Trinkwasser*

Die Aufbereitung von PFAS‑belastetem Trinkwasser folgt in der Praxis einem festen Ablauf. Schritt eins ist dabei immer eine erste Analyse des Status Quo, um herauszufinden, wie stark das Leistungswasser in Ihrer Region überhaupt mit PFAS belastet ist.
  1. Wasseranalyse: Akkreditierte Labore analysieren Ihre Trinkwasserproben auf PFAS und vergleichen die Werte anschliessend mit den in Frankreich massgeblichen Vorgaben, insbesondere dem Grenzwert von 0,10 Mikrogramm pro Liter für die Summe der 20 PFAS. Je nach Ausgangslage können zusätzlich kurzkettige PFAS gezielt untersucht werden.
  2. Systemgrösse ermitteln: Vier‑Personen‑Haushalt reicht in der Regel ein Untertischsystem mit einer Gesamtkapazität von rund 10.000 Litern, was meist mehr als ein Jahr Betriebszeit abdeckt. Gewerbebetriebe oder Mehrfamilienhäuser benötigen dagegen zentrale Anlagen mit höherem Durchsatz.
  3. Installation: Geschulte EVODROP‑Partner übernehmen schliesslich die Installation des Filtersystems, je nach Anlagentyp hinter der Wasseruhr im Hausanschlussbereich oder platzsparend unter der Spüle.
  4. Wartung: Aktivkohlestufen sollten in der Regel alle 6 bis 12 Monate gewechselt werden. Mit einem Wartungsvertrag erhalten Sie die Ersatzfilter automatisch zugeschickt und werden rechtzeitig an den Wechsel erinnert.

Betreiber, die das Trinkwasser regelmässig überwachen müssen, wie z.B. Vermieter, gastronomische Betriebe oder Einrichtungen mit eigener Wasserversorgung, können die Wirksamkeit des Filters durch Nachanalysen dokumentieren.

EVODROP vermittelt dafür akkreditierte Labore, die Proben nach anerkannten Verfahren untersuchen, zum Beispiel mittels LC-MS/MS nach einschlägigen Normen wie NF EN 17892, und so nachvollziehbar dokumentieren, ob die Vorgaben für die Summe der 20 PFAS eingehalten werden.

In nur wenigen Schritten zu Ihrem Traumwasser

VON DER BERATUNG BIS ZUR INSTALLATION  ALLES AUS EINER HAND

Buchen Sie Ihre kostenfreie Beratung an einem Wunschtermin.
Wir finden gemeinsam Ihre perfekte Lösung und offerieren diese mit allen Kosten.
Die finale Installation wird in 1-3 Wochen durch professionelles Personal ausgeführt.
Buchen Sie Ihre kostenfreie Beratung an einem Wunschtermin.
Wir finden gemeinsam Ihre perfekte Lösung und offerieren diese mit allen Kosten.
Die finale Installation wird in 1-3 Wochen durch professionelles Personal ausgeführt.
Buchen Sie Ihre kostenfreie Beratung an einem Wunschtermin.
Wir finden gemeinsam Ihre perfekte Lösung und offerieren diese mit allen Kosten.

Die finale Installation wird in 1-3 Wochen durch professionelles Personal ausgeführt.

Evodrop.com im Einzeltest bei getestet.de

Wie schneidet Evodrop in den Bereichen Website, Leistung und Service ab? Das renommierte Siegel „getestet.de“ hat sich das Konzept, die Website und den Kundenservice von Evodrop genau angesehen.

Häufige Fragen zu PFAS im Trinkwasser

PFAS gehören zu den langlebigsten Schadstoffen im Wasserkreislauf. Viele Verbraucher möchten wissen, wie sie zuverlässig entfernt werden können und welche Technologien im Haushalt sinnvoll sind. Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu PFAS und geeigneten Filterlösungen. In Frankreich lohnt sich zudem ein Blick in die öffentlich verfügbaren Ergebnisse der Trinkwasserkontrollen, um den Status quo der eigenen Gemeinde einzuordnen.

Entfernt Aktivkohle auch kurzkettige PFAS?
Aktivkohle bindet vor allem langkettige PFAS sehr effektiv. Kurzkettige Verbindungen wie TFA lassen sich jedoch deutlich schlechter adsorbieren und können teilweise im Wasser verbleiben. Eine sichere Abreinigung gelingt somit erst durch ergänzende Verfahren wie Ionenaustausch oder dichtporige Membranen. Kombinierte Systeme nutzen Aktivkohle zur Vorbehandlung, in Verbindung mit Verfahren, die auch kurzkettige PFAS entfernen.
Brauche ich bei einer Umkehrosmose eine Remineralisierung?
Die Umkehrosmose entfernt neben Schadstoffen auch Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium. Häufig ist daher eine nachträgliche Remineralisierung erforderlich. Optimierte Systeme wie die Wasserfilter von EVODROP reduzieren den Mineralstoffverlust bereits in der Membran, sodass eine zusätzliche Nachdosierung meist nicht erforderlich ist.
Wie weise ich die Einhaltung des Grenzwerts von 0,1 µg/L nach?

Akkreditierte Labore können PFAS im Trinkwasser mit etablierten LC-MS/MS Verfahren nachweisen, in Europa häufig nach Normen wie NF EN 17892 oder gleichwertigen Standardmethoden. In Frankreich ist eine COFRAC Akkreditierung ein gängiger Qualitätsnachweis für die Labortätigkeit. Gemessen wird insbesondere die Summe der 20 regulierten PFAS, die anschliessend in einem Prüfbericht dokumentiert wird. Sinnvoll sind eine Analyse vor Installation, eine Kontrollmessung nach Inbetriebnahme und regelmäßige Nachkontrollen im Abstand von zwölf bis 24 Monaten. EVODROP unterstützt bei der Laborwahl und der Dokumentation.

Sind PFAS‑Filter ohne Chemikalien möglich?
Ja. Moderne Systeme arbeiten mit physikalischen Verfahren wie Adsorption, Ionenaustausch und Membranfiltration. Dadurch gelangen keine zusätzlichen problematischen Stoffe ins Trinkwasser. EVODROP setzt vollständig auf chemikalienfreie Filterprozesse.
Ist TFA im Trinkwasser gefährlich?
Trifluoracetat (TFA) ist ein kurzkettiges PFAS, das sich schnell im Wasserkreislauf verteilt und in vielen Messprogrammen häufig nachgewiesen wird. In Frankreich wird TFA gesondert betrachtet und fachlich bewertet, auch wenn es nicht Teil der EU-Liste der 20 PFAS für den Grenzwert von 0,1 µg/L ist. Aus Vorsorgegründen empfehlen Fachleute, auch solche sehr mobilen PFAS möglichst zu reduzieren. Membranbasierte Filtersysteme können TFA deutlich senken.
Welcher Filter wirkt gegen PFAS am zuverlässigsten*?

Kombinierte Verfahren aus Aktivkohle und Umkehrosmose erreichen über das gesamte PFAS‑Spektrum die höchsten Reduktionswerte. Aktivkohle bindet vor allem langkettige PFAS, während die Membran auch kurzkettige Verbindungen zurückhält. Mehrstufige Anlagen erzielen auf diese Weise eine sehr hohe Abscheidung und erhalten zugleich ein stabiles Mineralstoffprofil. Prüfungen eines akkreditierten Schweizer Labors bestätigen für EVODROP – je nach Ausführung – Reduktionsraten von bis zu 100 Prozent*.

Wie hoch sind die Kosten für einen PFAS‑Filter im Haushalt?

Für ein leistungsfähiges Untertischsystem fallen meist mittlere bis höhere dreistellige Anschaffungskosten an. Zentrale Hausanlagen bewegen sich häufig im unteren vierstelligen Bereich. Hinzu kommen regelmässige Kosten für Wartung und Filterwechsel, oft zwischen 100 und 300 Euro pro Jahr. Im Vergleich zu regelmäßig gekauftem Flaschenwasser kann sich ein Filtersystem nach einigen Jahren amortisieren und reduziert zudem Plastikmüll und Transportaufwand.

* In einem akkreditierten Schweizer Labor wurden ein neuer, unbenutzter Filter und die erste Betriebsphase geprüft. Dabei konnten nach der Filtration keine der getesteten PFAS-Verbindungen mehr nachgewiesen werden. Der Prüfbericht ist auf Anfrage erhältlich.

Herkömmliche Membrane

M

Keine vollständige Eliminierung über die gesamte Lebensdauer

M

Kurze Haltbarkeit von meist nur pauschal einem Jahr

M

Hohes Abwasserverhältnis von 1:2 bis 1:4 Liter

M

Anfällig für hohe Partikel- und Belagbelastungen, womit die Lebensdauer sinkt

M

Keine patentierte Technologie und meist Massenware

Evodrop Membrane

N

99.9% effektive Filtration ohne Nachlass

N

Wartung nach 10‘000 Litern oder spätestens nach 5 Jahren

N

Geringes Abwasserverhältnis von 1:1

N

Integrierte Oberflächenstruktur minimiert die Anhaftung von Partikeln und Belägen

N

Geschütztes Membranverfahren (Orbital Osmosis®)

Evodrop uses the IP2Location LITE database for IP geolocation.