PFAS
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen
PFAS: Was sind per- und polyfluorierte Alkylverbindungen und wie beeinflussen sie unser Wasser?
Was sind PFAS?
PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) sind eine Gruppe synthetischer Chemikalien, die seit den 1940er Jahren weit verbreitet in verschiedenen Industrien eingesetzt werden. Aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften kommen PFAS in einer Vielzahl von Produkten vor, darunter Kochgeschirr mit Antihaftbeschichtung, Textilien, Verpackungsmaterialien und Löschschäume. Diese Verbindungen sind bekannt für ihre extreme Stabilität, weshalb sie als „ewige Chemikalien“ bezeichnet werden, da sie sich nur sehr langsam in der Umwelt abbauen.
PFAS im Wasser: Eine unsichtbare Bedrohung
PFAS sind weltweit in der Umwelt zu finden, und das Trinkwasser ist keine Ausnahme. In der Schweiz und anderen Ländern wurden PFAS in Wasserquellen nachgewiesen, was potenzielle gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung darstellt. Die chemische Stabilität der PFAS macht sie besonders gefährlich, da sie in den Wasserkreislauf gelangen und sich dort über Jahre hinweg anreichern können.
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Mehr InformationenEffektive Entfernung von PFAS* durch mehrstufige Filtration
Die Evodrop-Technologie setzt auf ein hochentwickeltes mehrstufiges Filtrationssystem, das speziell darauf ausgelegt ist, selbst kleinste Verunreinigungen wie PFAS aus dem Wasser zu entfernen*. Jede Stufe des Filtersystems erfüllt eine bestimmte Funktion, um Schadstoffe zu binden und aus dem Wasser zu extrahieren, bevor es zum Verbraucher gelangt. Diese präzise Filtration sorgt dafür, dass das Trinkwasser nicht nur sauber, sondern auch frei von gesundheitsschädlichen Chemikalien ist.
Erhalt der Wasserqualität ohne Verlust wichtiger Mineralien
Ein entscheidender Vorteil der Evodrop-Technologie ist, dass sie PFAS und andere Schadstoffe aus dem Wasser entfernt*, ohne dabei die wertvollen Mineralien wie Kalzium und Magnesium zu eliminieren. Diese Mineralien sind wichtig für die Gesundheit und den Geschmack des Wassers. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen, die oft die gesamte Zusammensetzung des Wassers verändern, stellt Evodrop sicher, dass die Wasserqualität erhalten bleibt und gleichzeitig ein optimaler Schutz vor PFAS* gewährleistet wird.
Umweltfreundlicher Schutz vor PFAS*
Die Evodrop-Technologie arbeitet ohne den Einsatz von Chemikalien und ist damit eine umweltfreundliche Lösung zur Entfernung von PFAS*. Durch den Verzicht auf salzhaltige Abwässer und die Reduzierung von Abfallstoffen trägt das System zu einem geringeren ökologischen Fussabdruck bei. Somit bietet Evodrop nicht nur einen effektiven Schutz für die Gesundheit der Verbraucher, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und zur nachhaltigen Nutzung der Wasserressourcen.
Mehr über dei PFAS Problematik im Trinkwasser in der Schweiz erfahren!
Warum sind PFAS ein Problem für die Umwelt?
PFAS können in die Umwelt gelangen und sich in Boden, Wasser und Luft anreichern. Sie können über die Nahrungskette in unsere Nahrungsmittel und schliesslich in unseren Körper gelangen. Einige PFAS haben toxische Eigenschaften und können unsere Gesundheit beeinträchtigen. PFAS können auch in Trinkwasserquellen vorkommen und somit zu einer Gefahr für die menschliche Gesundheit werden. Eine hohe Belastung mit PFAS kann zu gesundheitlichen Problemen wie erhöhten Cholesterinwerten, Schilddrüsenproblemen, Leber- und Nierenproblemen sowie hormonellen Störungen führen.
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Mehr InformationenWas wird unternommen, um die Verwendung von PFAS zu reduzieren?
Aufgrund der negativen Auswirkungen von PFAS auf die Umwelt und Gesundheit wurden in verschiedenen Ländern bereits Massnahmen ergriffen, um die Verwendung von PFAS zu reduzieren oder zu verbieten. Die Europäische Union hat beispielsweise bereits 2019 ein Verbot von PFAS in verschiedenen Anwendungen wie Feuerlöschschaum und bestimmten Verpackungen beschlossen. Auch in der Schweiz wird derzeit an einer Regulierung von PFAS gearbeitet.
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Mehr InformationenWas wird unternommen, um die Verwendung von PFAS zu reduzieren?
Aufgrund der negativen Auswirkungen von PFAS auf die Umwelt und Gesundheit wurden in verschiedenen Ländern bereits Massnahmen ergriffen, um die Verwendung von PFAS zu reduzieren oder zu verbieten. Die Europäische Union hat beispielsweise bereits 2019 ein Verbot von PFAS in verschiedenen Anwendungen wie Feuerlöschschaum und bestimmten Verpackungen beschlossen. Auch in der Schweiz wird derzeit an einer Regulierung von PFAS gearbeitet.
Exzellente Wirksamkeit der Evodrop AG bei der Filtration von PFAS*
Da PFAS in unserem Trinkwasser zunehmend zum Problem werden und der K-Tipp in Wasserproben jedes zweiten Haushalts PFAS nachgewiesen hat, haben wir unsere Lösungen, EVODrink und die Hauswasserlösung EVOadsorb, speziell auf ihre Wirksamkeit gegen PFAS testen lassen*.
In einem neuen Artikel von 20 Minuten werden die Lösungen von EVODROP als wegweisende gegen PFAS hervorgehoben. Unsere innovativen Filtersysteme entfernen nachweislich* 99,99% dieser gefährlichen Substanzen – das bestätigte zuletzt ein akkreditiertes Schweizer Labor.
Kurz gesagt: Evodrop-Kunden können weiterhin beruhigt sauberes und sicheres Wasser geniessen. Denn sowohl unsere Hausanlagen als auch die Trinkwassersysteme für die Küche filtern PFAS zuverlässig* aus dem Wasser.
Im Gegensatz dazu sind weder herkömmliche Aktivkohlefilter noch gängige Wasserfilterkaraffen in der Lage, PFAS* oder Nanoplastik effektiv aus dem Wasser zu entfernen*.
Die vorliegenden Prüfberichte dokumentieren die Ergebnisse der Untersuchungen zur Effektivität der Filtrationstechnologie von Evodrop AG bei der Entfernung von kurzkettigen per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS)* aus Leitungswasser. Die Analysen wurden im Labor Veritas AG, Schweiz, unter Anwendung der LC-MS/MS-Methode durchgeführt.
Getestet wurden zwei Filtrationsgeräte:
- EVOdrink
- EVOhome
Jede Analyse umfasste die Bestimmung der PFAS-Konzentrationen vor und nach der Filtration*, wobei die Messunsicherheiten und Nachweisgrenzen sorgfältig berücksichtigt wurden.
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Mehr InformationenMöchten Sie die Prüfberichte einsehen oder unsere Lösungen besser kennenlernen?
Fazit der Prüfberichte zum Thema PFAS*
Die Untersuchungsergebnisse unterstreichen die exzellente Wirksamkeit der Evodrop AG bei der Filtration von PFAS*.
Während EVOdrink beeindruckende Reduktionen von bis zu 100%* in mehreren Kategorien zeigte, erreichte EVOhome in allen getesteten Stoffen eine vollständige Entfernung* (100%).
Die bewusste Entscheidung, keine langkettigen PFAS* zu testen, basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass diese Substanzen in der Regel bereits an Oberflächen oder Materialien binden und daher in vorgelagerten Prozessen zurückgehalten werden können.
Die Ergebnisse bestätigen die hohe Qualität und Zuverlässigkeit dieser Filtrationsgeräte* für den Einsatz in der Wasseraufbereitung.
Evodrop steht für geprüfte Technologie, die effektiv, nachhaltig und sicher ist. Mit uns schützen Sie Ihre Familie und geniessen reines Wasser – frei von PFAS* und anderen Schadstoffen.
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Mehr InformationenPFAS im Trinkwasser reduzieren*
Wasseraufbereitungsanlagen und -filter können auch dazu beitragen, die Belastung mit PFAS im Trinkwasser zu reduzieren*. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle Filtertypen in der Lage sind, PFAS effektiv* zu entfernen, und dass der Austausch von Filtern regelmässig durchgeführt werden muss, um eine kontinuierliche Wirksamkeit sicherzustellen.
PFAS kommen in vielen Produkten vor. Einige Beispiele sind:
- Beschichtungen von Pfannen, Töpfen und Backpapier
- Imprägnierungen von Kleidung,
- Schuhen und Teppichen
- Feuerlöschschaum und Schaumstoffe
- Wasserabweisende Verpackungen von Fast Food und Take-away
- Reinigungsmittel
- Elektronische Geräte und Bauteile
Kosmetika
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Mehr InformationenAuswirkungen auf Mensch, Wasser und Umwelt
Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) sind organische Verbindungen, die seit den 1950er Jahren in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, z.B. in der Textil-, Papier- und Verpackungsindustrie, bei der Herstellung von Schaumstoffen und Feuerlöschschaum, sowie in der Luft- und Raumfahrtindustrie. PFAS haben aufgrund ihrer besonderen chemischen Struktur bestimmte Eigenschaften wie beispielsweise eine hohe Wasser- und Fettbeständigkeit, was sie in vielen Anwendungen so attraktiv macht. Allerdings haben PFAS auch zahlreiche negative Auswirkungen auf die Umwelt und auf unsere Gesundheit.
Fazit: Handeln Sie jetzt für sauberes Wasser
PFAS sind aufgrund ihrer persistenten Eigenschaften und ihrer weit verbreiteten Verwendung ein bedeutendes Problem für die Umwelt und die Gesundheit von Mensch und Tier. Es ist wichtig, dass die Verwendung von PFAS eingeschränkt wird und dass eine wirksame Überwachung und Reduzierung ihrer Belastung in der Umwelt und im Trinkwasser erfolgt. Verbraucher können auch dazu beitragen, indem sie auf Produkte achten, die frei von PFAS* sind, und indem sie ihre Wasserversorgung durch geeignete Filter* schützen.
Die Forschung zu PFAS und deren Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit ist noch lange nicht abgeschlossen. Es ist daher wichtig, dass die Behörden und die Wissenschaftler weiterhin zusammenarbeiten, um das volle Ausmass der Problematik zu verstehen und geeignete Lösungen zu finden. Nur so können wir die Umwelt und unsere Gesundheit schützen.
PFAS stellen eine ernsthafte Bedrohung für unsere Wasserqualität und Gesundheit dar. Mit fortschrittlichen Filtrationstechnologien von Evodrop können Sie sicherstellen, dass Ihr Wasser frei von schädlichen Chemikalien bleibt. Ergreifen Sie die Initiative und schützen Sie sich und Ihre Familie vor den langfristigen Auswirkungen von PFAS*.
Vorteile der PFAS-Filtration* mit Evodrop:
- Hocheffiziente Filtration: Mehrstufige Filtertechnologie zur Entfernung von PFAS* und anderen organischen Schadstoffen.
- Gesundheitsschutz: Reduzierung von gesundheitsgefährdenden Chemikalien im Trinkwasser.
- Umweltfreundliche Technologie: Nachhaltige Lösungen ohne den Einsatz von Chemikalien oder Abwasserbelastung.
PFAS filtern*: Welche Wasserfilter sind wirklich effektiv?
PFAS sind chemisch äusserst stabil und schwer aus dem Wasser zu entfernen. Dennoch gibt es verschiedene Technologien, die dabei helfen, diese schädlichen Verbindungen aus unserem Trinkwasser zu filtern.
🚰Umkehrosmose (Reverse Osmosis – RO)
Umkehrosmose ist eine der effizientesten Methoden zur Entfernung von PFAS. Das Verfahren nutzt eine feine Membran, die mehr als 90–99 % aller PFAS-Verbindungen zurückhält.
- ✅ Sehr hohe Filterleistung für PFAS
- ❌ Hoher Wasserverbrauch und regelmässige Wartung der Membranen notwendig
 
🛑 Destillation – keine zuverlässige Lösung
Bei der Destillation kann ein Teil der PFAS mit dem Wasserdampf verdampfen und ins Kondensat übergehen. Das bedeutet, dass nicht alle PFAS aus dem Wasser entfernt werden können.
- ❌ Weniger effektiv als andere Methoden
- 🔬Aktivkohlefilter (GAC – Granular Activated Carbon)
Ein bewährtes Verfahren zur Reduktion von PFAS, insbesondere für langkettige Verbindungen. Allerdings lassen kurzkettige PFAS sich nicht vollständig zurückhalten.
- ✅ Gute Lösung für bestimmte PFAS
- ❌ Nicht ausreichend für alle PFAS-Typen
⚡Evodrop: Die nachhaltige Lösung gegen PFAS*
Evodrop setzt auf eine fortschrittliche Kombination von Filtertechnologien, um PFAS restlos aus dem Wasser zu entfernen*. Ob für Haushalte, Gastronomie oder Gewerbe – unsere Systeme bieten eine wissenschaftlich getestete und bewährte Lösung, die PFAS zu 100 % eliminiert*.
👉 Sichern Sie sich jetzt sauberes Wasser mit Evodrop – für eine gesunde Zukunft!
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) im Wasser
Was sind PFAS und warum sind sie problematisch?
PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) sind langlebige Chemikalien, die in vielen Industrien und Produkten verwendet werden, darunter Kochgeschirr, Textilien und Löschschäume. Sie sind problematisch, weil sie sich nur sehr langsam abbauen, sich in der Umwelt und im menschlichen Körper anreichern und potenziell gesundheitsschädlich sein können.
Warum ist PFAS ein globales Problem?
PFAS sind aufgrund ihrer Persistenz ein globales Umweltproblem. Sie reichern sich nicht nur in Wasserquellen, sondern auch in Lebensmitteln und im menschlichen Körper an. Einmal aufgenommen, bleiben sie über viele Jahre hinweg im Körper gespeichert und können langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit haben.
Die wichtigsten Massnahmen zur Reduzierung von PFAS im Wasser
Vermeidung der Nutzung von PFAS-haltigen Produkten: Achten Sie beim Kauf auf Produkte, die keine PFAS enthalten.
Installation von Wasserfiltern: Investieren Sie in zuverlässige Wasserfiltersysteme, wie die von Evodrop, um sicherzustellen, dass Ihr Trinkwasser frei von PFAS* ist.
Regelmässige Wasseranalyse: Lassen Sie Ihr Wasser regelmässig testen, um mögliche PFAS-Belastungen frühzeitig zu erkennen.
Wie gelangen PFAS ins Wasser?
- Industrieabfälle: Entsorgung und Emissionen von Fabriken, die PFAS verwenden oder produzieren.
- Löschschäume: Verwendung in Feuerlöschübungen und Notfällen, insbesondere bei Flughäfen und Industrieanlagen.
- Deponien: Auswaschung von PFAS-haltigen Produkten durch Regenwasser.
Die Auswirkungen von PFAS auf die Gesundheit
Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass eine langfristige Exposition gegenüber PFAS zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Dazu gehören:
- Hormonelle Störungen
- Schädigung der Leberfunktion
- Beeinträchtigung des Immunsystems
- Erhöhtes Risiko für bestimmte
- Krebserkrankungen
In der Schweiz sind PFAS-Werte im Trinkwasser besonders besorgniserregend, da sie potenziell strenge Umwelt- und Gesundheitsrichtlinien überschreiten können.
Welche gesundheitlichen Risiken sind mit PFAS verbunden?
Wie kann ich PFAS aus meinem Trinkwasser entfernen?
Die Filtrationstechnologie von Evodrop bietet eine wirksame Methode zur Entfernung von PFAS* und anderen schädlichen Chemikalien aus dem Wasser. Durch eine mehrstufige Filterung werden selbst kleinste Partikel effektiv gefiltert, wodurch sichergestellt wird, dass Ihr Trinkwasser sauber und sicher ist.
Warum ist die Überwachung von PFAS in der Schweiz wichtig?
* In einem akkreditierten Schweizer Labor wurden ein neuer, unbenutzter Filter und die erste Betriebsphase geprüft. Dabei konnten nach der Filtration keine der getesteten PFAS-Verbindungen mehr nachgewiesen werden. Der Prüfbericht ist auf Anfrage erhältlich.


